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image © Kevin Lynch

Kaluza, Stephan

1964 geboren, lebt und arbeitet in Düsseldorf

 

Theater, Aufführungen, Veröffentlichungen:

-Theaterstück „Blutmänner/Studie einer menschlichen Figur im Raum“, 2017, FFT Düsseldorf, Düsseldorf Festival 2017

- 2015 „3D“ Schauspielhaus Düsseldorf, Regie Kurt Josef Schildknecht

- 2013 „3D“ Deutsches Theater, Berlin

- 2013 „3D“ Theater und Orchester Heidelberg

- 2012 „3D“ Staatstheater Stuttgart, Uraufführung, Regie Stephan Kimmig

- 2011 „Stimme frisst“, Deutsche Oper am Rhein, Uraufführung, Regie Kerstin Krug

- 2010 „Atlantic Zero“, Düsseldorfer Schauspielhaus, Uraufführung im Central, Regie Christian Doll

 

- „Atlantic Zero“, Suhrkamp Verlag, Berlin, 2010

- „3D“, Suhrkamp Verlag, Berlin, 2011

- „Stephan Kaluza- Atlantic Zero, 3D, Sand“, Suhrkamp Spectaculum, 2015


Romane

- „Geh auf Magenta“, Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt, 2013

- „30 Keller“, Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt, 2013

- „Ein möglicher Ort“, Frankfurter Verlagsanstalt, 2016

 

Sachbuch/Kunst

- „Felder“, Dumont Verlag, Köln, 2011

- „Stephan Kaluza. Abfolgen. Fotografien“, Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg, 2014

- „Felder II“, Polnisches Institut Düsseldorf, 2014

- „Schrift, Bilder, Denken – Die Kunst der Gegenwart und Walter Benjamin“, Hrsg. Peter Herbstreuth, Haus am Waldsee, Berlin, 2006

- „Declaration“ Hrsg. National Museum of contemporary Art, Seoul, 2006

- „Das Rheinprojekt - complexe 1“ Verlag der Buchhandlung Walter Königb/ Dumont Verlag, Köln, 2007

- „The Thames-Project - complexe 2“ Thames & Hudson Ltd, London 2009

- „Die unsichtbare Mauer“ Dumont Verlag, Köln, 2009

 

Stephan Kaluza

(...)Im gleichen Umfang entstanden zwischen 2004 und 2009 die sogenannten „Bildstücke“, - ebenso aneinandergereihte Fotos in hoher Anzahl mit der Darstellung von Theaterstücken und Performances, so zum Beispiel die 300 Meter lange Arbeit „Cages“, eine visuelle Interpretation der „Orestie“ v. Aichylos. 2012 erschien das Buch „Felder“ im Dumont-Verlag; es zeigt Aufnahmen von Schlachtfeldern in ihrem heutigen Zustand, die Bilder verweisen somit auf die vorstellbaren „Bilder hinter den Bildern“, den Reminiszenzen, die sich dem Betrachter bei Ortsbezeichnungen wie u.a. Waterloo, Verdun und Somme eröffnen.

 

Seit 1995 stellt Kaluza in verschiedenen Galerien seine Arbeiten aus, später folgten museale Ausstellungen, u.a. im Museum on the Seam, Jerusalem, im State Museum of Contemporary Art, Seoul, in den Kunsthallen Düsseldorf und Osnabrück, sowie im Zendai Museum of Modern Art, Shanghai und im Kunstverein Bethanien, Berlin.

Lehraufträge Mozarteum Salzburg und Hochschule Düsseldorf