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Prüss, Jens

Jens Prüss, geb. 1954 in Rottweil am Neckar, lebt in Düsseldorf; studierte Germanistik und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; seit 1979 arbeitet er als Autor und Journalist. 1988 Nachfolger von Rolfrafael Schröer im Literaturbüro NRW. 1991 übernahm er die Literaturredaktion der Zeitschrift „neues rheinland“. Von 1992 bis 1995 Hörspiellektor beim WDR in Köln.

1981 Uraufführung seines Theaterstücks Bildungsreise in Wien; Veröffentlichungen von Prosa, Essays, Kultur-, Theater- und Literaturkritiken, Hörspielen, Features und Fernsehfilmen; Buchveröffentlichungen, u.a. Die ersten 365 Tage im Leben deines Computer (1993), ); Glossen für Die Zeit und die Süddeutsche Zeitung, Mitarbeiter des Berliner Satire-Magazins Eulenspiegel.

Kurztexte in zahlreichen Anthologien, u.a.in M8worte (2005) und Feinschmecker+Zeitschmecker (2006). Gier als Lebensprogramm, Essay über Friedrich Daniel Schubart in die horen (Bd 234, 2009)

1997: erstes Soloprogramm, Der mit dem Löwensenf
2010: Düsseldorf vs. Köln, Köln vs. Düsseldorf, Droste Verlag Düsseldorf
2016: Der Köbes. Ein rheinisches Original. Droste Düsseldorf

 

 

Foto: Thomas Stelzmann