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Roos, Martin

Geboren 1967 in Düsseldorf, studierte Allgemeine Rhetorik, Literaturwissenschaften und Linguistik an der Universiteit van Amsterdam (UvA), an der Sorbonne in Paris, an der Eberhard Karls Universität in Tübingen und an der Universität Wien; Promotion am Lehrstuhl für Allgemeine Rhetorik bei Professor Gert Ueding in Tübingen. Nach einem Zeitungsvolontariat bei der Rheinischen Post und verschiedenen Stationen bei Funk und Fernsehen arbeitete er als Wirtschaftsredakteur für das Handelsblatt. Seit 2008 ist er freiberuflicher Autor, Dozent, Journalist und Redenschreiber in Düsseldorf.

Bibliografie

  • ...und hinter den Gesichtern. Biografische Notizen zu Beteiligten am Majdanek-Prozess (1975–1981); hg. von der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf 1996
  • Stefan Georges Rhetorik der Selbstinszenierung, Grupello-Verlag, Düsseldorf 2000
  • Ich, Schöpfer der Kö, ein fiktionaler Monolog des Kö-Architekten Caspar Anton Huschberger. In: Die Königsallee in Düsseldorf, Grupello-Verlag, Düsseldorf 2001
  • Manao ahoana i Madagasikara – Wie geht es, Madagaskar? Geschichten vom sechsten Kontinent. In: Heinz-Kühn-Stiftung, 14. Jahrbuch, Düsseldorf 2000/2001
  • Karriereknicke – was Sie tun sollten, um den Job loszuwerden, Grupello-Verlag, Düsseldorf 2002
  • John D. Rockefeller im Porträt, Aufstieg der Industriemagnatenvom Erbadel zum Geldadel. In: Mythos Geld – der Mensch und die Kräfte des Kapitals, Wissensmedia Verlag, München 2009
  • Fukushima Requiem 0311, Text: Martin Roos, Musik: Adrian Oswalt; Uraufführung im Neckarkraftwerk Tübingen am 18. März 2016
  • Mach’s Maul auf – eine Kurzanleitung zum Redenschreiben, Grupello-Verlag, Düsseldorf 2016
  • Jan Wellem im Salon – Düsseldorfer Eskapaden, Roman, Droste-Verlag, Düsseldorf 2017