zurück

29. November 2017

  • „Prima Mischung“. Sibylle Bergs Soundtrack

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Mit der Ansicht, Musik sei vermutlich die direkteste Umsetzung wabernder innerer Zustände, eröffnete Sibylle Berg die zehnte Folge von „Schulz & Böhmermann“. In ihrem Roman „Ende gut“ sind es „Christian Death, Siouxsie & The Banshees, DAF und Jeffrey Lee Pierce“, die den musikalischen Hintergrund bilden. Verena Meis und Philipp Holstein, Feuilletonredakteur der Rheinischen Post, fragen: Wie klingt Sibylle Berg und was darf auf ihrer

    Playlist keinesfalls fehlen? Es erwartet Sie eine „prima Mischung“ ...

    Zum Abend gibt es eine Playlist mit dem Namen: „Prima Mischung“. Sibylle Bergs Sound

    Dr. Verena Meis ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Düsseldorf und pro-

    movierte zu Thomas Bernhard. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Literatur und Theater der Gegenwart, Tier-Mensch-Relationen, Performance und Popkultur. Mit Kathrin Dreckmann gründete sie das Qualleninstitut, das den diaphanen Medialen der Gegenwart nachspürt. Sie gestaltet diverse Kulturformate, moderiert den Science Slam im zakk und ist Mitglied des Beirats Tanz und Theater Düsseldorf.

    Philipp Holstein ist stellvertretender Leiter des Feuilletons der Rheinischen Post. Er ist Lehrbeauftragter an der

    Heinrich-Heine-Universität und der Robert-Schumann-Hochschule. Seine Fachgebiete sind Popmusik, Literatur und Kino. Philipp Holstein ist Jurymitglied für den Deutschen Schallplattenpreis sowie für die Vergabe des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiums in Köln. 2011 wurde er für seine journalistische Arbeit mit dem Förderpreis Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet.