zurück

November 2017

  • "Nussknacker und Mausekönig" Vernissage der Ausstellung

    02.11.2017

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: frei

     

    Zweihundert Jahre nach dem Erscheinen des Weihnachtsmärchens "Nussknacker und Mausekönig" von E.T.A. Hoffmann präsentiert das Heinrich-Heine-Institut in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Inge Sauer eine Ausstellung mit den Originalen der vielfach preisgekrönten Illustratorin Sabine Friedrichson.

    Der "Nussknacker" ist einer der berühmtesten Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Die in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin geplante Ausstellung wird die kostbaren Originale, Skizzen und Vorarbeiten zeigen, dazu Objekte aus der Hoff mann-Zeit, die Sabine Friedrichson als Vorlagen nutzt. Dazu werden Bücher aus 200 Jahren Illustrationsgeschichte und ein Papiertheater aus dem 19. Jahrhundert zu sehen sein.

    Illustrationen von Sabine Friedrichson

     

    Grußwort: Dr. Sabine Brenner-Wilczek

    Podiumsgespräch: Sabine Friedrichson und Inge Sauer

     

    Die Ausstellung wird bis zum 18. Februar 2018 gezeigt.

     

     

     

     

     

     

     

     

  • 100 Jahre Finnland - 100 Jahre finnische Literatur

    04.11.2017

    15:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) inklusive Gebäck und Kaffee / Tee

     

    2017 feiert Finnland 100 Jahre Unabhängigkeit. Die Deutsch-Finnische-Gesellschaft NRW e.V. in Düsseldorf ist zu Gast im Heine-Institut und gemeinsam erinnern wir mit einem Vortrag von Andreas Ludden an 100 Jahre finnische Literatur. Neben Besonderheiten, welche die finnische Literatur auszeichnen, werden exemplarisch vor allem Autoren vorgestellt, deren Werke ins Deutsche übersetzt sind und die beim deutschen Lesepublikum auf Interesse stoßen können. Einblicke in die finnische Literatur sind zu hören und zu sehen und mit einer kleinen finnischen Kaffeetafel werden die Eindrücke auch zu schmecken sein.

    Andreas Ludden M.A. ist Übersetzer finnischer Belletristik, insbesondere der historischen Romane von Mika Waltari und Lehrbeauftragter für Finnisch am Baltischen Institut der Universität Münster.

     

    Unter dem Titel "Die See duftet nach frischgebackenen Kuchen" führt Dr. Karin Füllner (Heinrich-Heine-Institut) im Anschluss an den Vortrag durch die Heine-Ausstellung "Romantik und Revolution".

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Hannelore Hoger liest Abschiedsbrieffe und Erzählungen rund um die Liebe

    05.11.2017

    17:00 Uhr

    Robert-Schumann-Saal

    im Museum Kunstpalast

    Kulturzentrum Ehrenhof

    Ehrenhof 4-5

    40479 Düsseldorf

    Eintritt: s. u.

     

    Ein literarisch-musikalischer Abend im Robert-Schumann-Saal

     

    Konzertreihe Zweiklang! Wort und Musik

    HANNELORE HOGER Rezitation | SIEGFRIED GERLICH Klavier

    „Briefe und andere Geschichten über die Liebe“

    Hannelore Hogernimmt das Publikum mit auf eine witzige, ironische, aber auch nachdenklich-melancholische literarische Reise rund um das ewig junge Thema „Liebe“. Dabei rezitiert die Grande Dame der Schauspielkunst Abschiedsbriefe von Simone de Beauvoir, Agnes von Kurowsky, Marlene Dietrich, Alma Mahler-Werfel, Ruth Schweikert, Dorothy L. Sayers, Paula Modersohn-Becker, Anais Nin und Rebecca West und Erzählungen wie „Fifi“ von Alexander Kluge und Kurt Tucholskys „Colloquium in utero“ und „Das Lottchen“.

    Musikalisch umrahmt wird das Programm mit Klavierwerken von Schumann, Gershwin und Debussy.

    „Wenn Hoger spricht, entstehen englische Landschaften, Hügel und Felder, eine untergehende Sonne. Wenn sie liest, geht die Sonne auf.“ Münstersche Zeitung

     

    Dauer: ca. 2 Stunden inklusive Pause

    Karten: 33/28/22/13 € (Schüler/Studenten 20/15/12/10 €) zzgl. Servicegebühren, erhältlich an vielen Vvk-Stellen, unter T 0211-274000, im Museum Kunstpalast, über www.robert-schumann-saal.de oder an der Abendkasse.

    Wahlabo: Bis zu 20 % Rabatt, Details unter www.robert-schumann-saal.de

  • Schweizer Buchpreis 2017 - Nominierte Autoren auf Lesetour

    07.11.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 10,-/8,-(erm.) inkl. Begrüßungsgetränk

     

    Urs Faes, Halt auf Verlangen. Ein Fahrtenbuch.

    Julia Weber, Immer ist alles schön.

    Autorenlesung und Gespräch in der Reihe "Literatur der Nachbarn"

     

    Urs Faes und Julia Weber sind mit ihren für den Schweizer Buchpreis 2017 nominierten Büchern zu Gast im Heine Haus. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Faes stellt sein bislang wohl intimstes Buch "Halt auf Verlangen. Ein Fahrtenbuch" vor, die literarische Debütantin Weber liest aus "Immer ist alles schön".

     

    Karten unter: 0211 20054294

  • „Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mäßig entstellt“

    07.11.2017

    19:30 Uhr


    Buchhandlung BiBaBuZe

    Aachener Straße 1

    40223 Düsseldorf

    Eintritt: 7,- €



    Mit Jürgen Wilbert & Friedemann Spicker
    Eine Interviewcollage zum 275. Geburtstag von Georg Christoph Lichtenberg

  • »Schlesische« Liebesgedichte von Barock bis Gegenwart

    08.11.2017

    19:00 Uhr

    Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus
    Bismarckstraße 90
    40210 Düsseldorf
    Eintritt frei

    Rezitationen und Interpretationenmit Frank Schablewski und Dr. Jürgen Nelles

    Liebe ist seit jeher ein beliebtesThema bei Schriftstellerinnen undSchriftstellern. Die Kunst, Gefühlein Worte zu fassen und sie inReimundVersform zu bringen, ist ihreAusdrucksmöglichkeit. Jede Epochegestaltet die Darstellung von Sehnsucht,Verliebtsein und Begehrenanders. Doch wo sind die Unterschiedeund was bleibt immergleich? Verstehen wir heute noch,was uns die Barockdichter Andreas Gryphius und Martin Opitz sagenwollen? Wie ansprechend finden wir die Gedichte eines Romantikerswie Joseph von Eichendorff? Fühlen wir mit bei den Texten des NaturalistenGerhart Hauptmann? Überzeugen uns die modernen DichterDagmar Nick und Christan Saalberg mit ihrer Lyrik? Oder sind unsereHörgewohnheiten nicht völlig andere als in den vergangenen Epochen?Privatdozent Dr. Jürgen Nelles von der Universität Bonn undDichter und Rezitator Frank Schablewski gehen den Fragen zu Liebeund Leidenschaft, zu Begehren und Entbehren in einem Wechselspielvon Rezitationen und Interpretationen nach.
  • Marieke van Delft wird ihr Buch "Maria Sibylla Merian. Die Verwandlung der surinamischen Insekten"

    08.11.2017

    19:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistr. 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Die Kupferstecherin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian (1647-1717) reiste im Jahr 1699 nach Surinam, um dort die tropischen Insekten zu beobachten und zu zeichnen. "Metamorphosis insectorum Surinamensium", das Buch, in dem sie erstmals die Verwandlung von der Raupe über die Puppe zum Schmetterling schildert, erschien nach ihrer Rückkehr. Nur 30 Exemplare blieben erhalten. Bis heute fasziniert Merians Malkunst, die für ihre Zeit ungewöhnliche Natürlichkeit, ihre kunstvolle Komposition und lebhafte Kolorierung. Das Faksimile ermöglicht es nun, ihr Hauptwerk mit eigenen Augen zu bestaunen. Es enthält eine umfassende Einführung sowie Beiträge namhafter Historiker, Buchwissenschaftler und Biologen. Der Text wurde vollständig ins Deutsche übertragen, Tiere und Pflanzen sind auf den Bildtafeln verlässlich bestimmt. Merians Lebensleistung ist Teil des gesamteuropäischen Kulturerbes. Das Unverwechelsbare ihrer Kunst entfaltet dieser aufsehenerregende Band in seiner ganzen Schönheit.

  • Peter Bichsel liest aus seinen Werken

    08.11.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 10,-/8,- (erm.)

     

    Autorenlesung und Gespräch

    Peter Bichsel, begeistert mit Kurzgeschichten über alltägliche Begebenheiten, von denen jede die Welthaftigkeit und Tiefe eines Epos besitzt. Im Heine Haus liest er aus seinen Werken.

     

    Karten unter: 0211 20054294

  • Sibylle Berg: Am Rande des Populären

    08.11.2017

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

     

    Ihr Twitteraccount ist mit „Kaufe nix, ficke niemanden“ überschrieben, sie versammelt knapp 60.000 Follower. Als Reporterin führte sie Interviews mit Gott und porträtierte Massenmörder. Ihre Romane, Reportage- oder

    Kolumnensammlungen, Theaterstücke und Kinderbücher sind in 34 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Dr. Anett Krause wirft in ihrem Vortrag einen differenzierten Blick auf Bergs vielfältiges Schaffen

    und versucht sich an einer Einordnung der Autorin als eine der wichtigsten Stimmen im Diskurs der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Die Schauspielerin Caroline Keufen spricht Auszüge aus dem „Berg-Werk“.

    Anett Krause, Dr. phil., promovierte über Popliteratur im Kontext des politisch-ideologischen Diskurses der Berliner

    Republik, arbeitete in ihrem Post-Doc-Projekt zu Sibylle Berg und veröffentlichte soeben den Band „Sibylle Berg. Romane, Dramen. Kolumnen und Reportagen.“ Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, zeitgenössische Dramatik sowie Literatur- und Theaterkritik.

    Caroline Keufen entwickelt und realisiert seit Abschluss ihres Schauspielstudiums an der Theaterakademie Spielstatt Ulm Theater- und Kunstprojekte in spartenübergreifenden Kooperationen. Neben Lesungen interpretiert und inszeniert sie Literatur in Ortsbegehungen und literarischen Spaziergängen, bei Lesereisen, als Videomusiktheater, in Performances und arbeitet als Sprecherin und Moderatorin.

  • LESEFEST der Düsseldorfer Lesebande

    09.11.2017

    Von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    Vom 13. bis 21. November lädt das ehrenamtliche Netzwerk "Düsseldorfer Lesebande" zum neunten Düsseldorfer Lesefest ein. Rund 200 ehrenamtliche Vorleser beteiligen sich an der Veranstaltung; darunter auch einige Prominente wie Fortuna-Spieler Oliver Fink, die Schauspielerin Jenny Jürgens oder Kinderliedermacher Volker Rosin. Gelesen wir in Bibliotheken, Schulen oder auch Cafés und Kneipen.

    Das Programm. das sich an an Erwachsene und Kinder richtet, finden Sie hier:

    http://portal.leseban.de/programm?field_ref_veranstaltungstag_target_id=26

  • Jan Wagner, Selbstporträt mit Bienenschwarm. Ausgewählte Gedichte

    09.11.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 10,-/8,- (erm.)

     

    Autorenlesung und Gespräch mit dem Büchner- Preisträger in der Reihe "Preisträger im Heine Haus"

    Der aktuelle Georg-Büchner-Preisträger Jan Wagner präsentiert in seinem selbst arrangierten Auswahlband das Beste aus anderthalb Jahrzehnten poetischen Schaffens. Mit Eleganz, Witz, Neugier und besonderer Sprachpräzision kreiert er ein außergewöhnliches Selbstporträt.

     

    Moderation: Andreas Platthaus (FAZ)

    Karten unter: 0211 20054294

  • Ulla Hahn liest aus: "Wir werden erwartet"

    09.11.2017

    20:15 Uhr

    Mayersche Droste

    Königsallee 18

    40212 Düsseldorf

    Eintritt: 14,- €

     

    Das Buch: Die Welt steht Hilla Palm offen. Nach langem Suchen hat das Mädchen aus einfachem Hause endlich ihre Heimat gefunden: in der Literatur und Hugo, dem Mann, der Hilla mit all ihren bitteren Erfahrungen annimmt. Zusammen entdecken sie die Liebe und erleben die 68er Jahre, in denen alles möglich scheint. Doch dann durchkreuzt das Schicksal ihre Pläne, und verzweifelt sucht Hilla Halt bei Menschen, die für eine friedvollere, gerechtere Welt kämpfen. Die marxistische Weltanschauung wird ihr zum neuen Zuhause. Beherzt folgt sie ihren Überzeugungen und muss am Ende doch schmerzlich erkennen, dass Freiheit ohne die Freiheit des Wortes nicht möglich ist.

    „Wir werden erwartet“ erzählt mitreißend die Geschichte einer suchenden jungen Frau in den turbulenten Jahren zwischen 1968 und dem Deutschen Herbst. Ein nachdenklich stimmendes Buch über den Mut, die Gesellschaft und sein Leben zu verändern – ein Buch über die Kraft der Versöhnung.

    Die Autorin: Ulla Hahn, aufgewachsen im Rheinland, arbeitete nach ihrer Germanistik-Promotion als Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten, anschließend als Literaturredakteurin bei Radio Bremen. Schon ihr erster Lyrikband, "Herz über Kopf" (1981), war ein großer Leser- und Kritikererfolg. Ihr lyrisches Werk wurde u.a. mit dem Leonce-und-Lena-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet. Für ihren Roman „Das verborgene Wort“ (2001) erhielt sie den ersten Deutschen Bücherpreis. 2009 folgte der Bestseller "Aufbruch", der zweite Teil des Epos, und 2014 die Fortsetzung "Spiel der Zeit". "Wir werden erwartet" bildet den Abschluss ihres autobiografischen Romanzyklus.

     

    Eintrittskarten sind in den Mayerschen Buchhandlungen erhältlich

  • HEINRICH BÖLL (21.12.1917 - 16.7.1985): LEBEN UND WERK

    10.11.2017

    11:00 Uhr

    Miteinander – „Wohnen in Verantwortung“

    Ursula-Trabalski-Straße 47

    40625 Düsseldorf-Gerresheim
    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Zum 100. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers

    Es gibt nur zwei deutsche Dichter, die in der Zeit nach 1945 den Nobelpreis für  Literatur erhalten haben: Heinrich Böll 1972 und Günter Grass 1999 (Hermann  Hesse war Schweizer Staatsbürger); Heinrich Böll hat wesentlich dazu beigetragen, dass die deutsche Nachkriegsliteratur im Ausland - besonders in den USA  und in Russland - bekannt wurde, sein Werk verbreitete sich mit über 3000 Übersetzungen in über 30 Sprachen.

    „Am meisten bewundere ich die Einfachheit, Klarheit und Genauigkeit seiner  Sprache.“ (Carl Zuckmayer)

    „Heinrich Böll, der Schriftsteller, der in seinem Werk lediglich seine Zeit darstellen wollte und damit für alle Zeiten schrieb, wird nicht in Vergessenheit geraten.“ (Siegfried Lenz)

  • „Heimat – ein Plural!“

    10.11.2017

    19:00 Uhr

    Stadtteilbücherei Wersten

    Liebfrauenstraße 1

    40591 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Es lesen: Dragica Schröder, Mitra Zarif-Kayvan, Wulf Noll.

     

    Dragica Schröder, geboren 1948 in Miloševo bei Jagodina in Serbien. Wohnt in Hilden. Schreibt und übersetzt Poesie für Kinder und Erwachsene in serbischer und deutscher Sprache. Sie veröffentlichte neun eigenen Bücher, mehrere zweisprachige literarische Panoramen und Gedichtsammlungen und ist in zahlreichen Anthologien vertreten.

     

    Mitra Zarif-Kayvan wurde 1953 in Teheran / Iran geboren. 1986 während des Iran / Irak Kriegs wanderte sie nach Deutschland aus, lebt heute in Düsseldorf mit deutschem Pass. Sie arbeitet als Kunstmalerin und Kunstlehrerin. Daneben tritt sie als Märchenerzählerin, Schauspielerin und Sängerin auf, schreibt Gedichte, Erzählungen sowie Bilderbücher für Kinder in Farsi und Deutsch.

     

    Wulf Noll, Mitglied im PEN, veröffentlichte zuletzt „Im Jahr des Pegasus. Asiatische Impressionen“ und „Schöne Wolken treffen. Eine Reisenovelle aus China“. Noll, einer der besten Kenner Ostasiens, arbeitete u.a. zehn Jahre lang an Universitäten in Japan und China und unternahm zahlreiche Reisen in Ost- und in Südostasien.

     

    Moderation: Jan Michaelis

  • Klavierkonzert mit Gedichten von Goethe

    12.11.2017

    15:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    In Verbindung mit dem Klavierstudio Koyama (Meerbusch)

    Preisträger im Alter von 5 bis 26 Jahren spielen Werke von Bach bis Debussy

  • Gerd Semmer zum 50. Todestag

    14.11.2017

    19:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Texte und Musik

    1919 in Paderborn geboren, lebte Gerd Semmer in den 50er und 60er Jahren als Dichter, Journalist, politischer Chansonnier und Übersetzer in Düsseldorf, dem er mit seinem witzig-kritischen Heine-Gedicht "Die Stadt von ATA, IMI und Persil" ein satirisches Denkmal setzte.

    Sein politisches Engagement galt immer wieder dem Frieden und wendete sich gegen Wiederaufrüstung und soziale Missstände. Für sein literarisches Werk wurde er mit dem "Tucholsky-Chanson-Preis" der Zeitschrift "konkret" und mit dem "Heinrich-Heine-Preis" der DDR ausgezeichnet. Mit seinen Texten, einem neuen Film und neuesten Vertonungen erinnern Bettina Semmer, Dr. Karin Füllner, Sandra und Kerstin Grether, Dieter Sieverkrüp u.a. an den politischen Dichter in Düsseldorf.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Information:

     

    Eintritt: frei

    Anmeldung: nicht erforderlich

    Veranstaltungsort:

  • Ulrich Wickert - "Frankreich muss man lieben, um es zu verstehen"

    15.11.2017

    20:00 Uhr

    Freizeitstätte Garath

    Fritz-Erler-Straße 21

    40595 Düsseldorf

    Eintrtitt: 13,80 €

     

    In Kooperation mit der Buchhandlung Dietsch

    Nähere Informationen unter: https://www.buecher-dietsch.de/

  • Goethe und Jakob Michael Reinhold Lenz in ihren alternativen Lebensentwürfen

    15.11.2017

    20:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Vortrag von Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann; Institut "Moderne im Rheinland" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

  • #dasnetzistkaputt: Sibylle Berg digital

    15.11.2017

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Keine andere Schriftstellerin ist digital so präsent wie sie: Sibylle Berg twittert, postet, teilt und liked. „Drücken Sie doch bitte noch hier, und stellen. Sie sicher, dass Ihre IP-Adresse korrekt übermittelt ist“, heißt es in ihrer

    Kolumne auf Spiegel Online. Im Gespräch mit der Digitaldesignerin Katharina Drasdo und Swantje Lichtenstein, Professorin für Ästhetische Praxis an der HSD geht Verena Meis den digitalen Spuren Sibylle Bergs nach und

    fragt nach den (Un-)Bedingungen des Schreibens im digitalen Zeitalter. Der Abend findet im Rahmen des Festivals „die digitale düsseldorf “ statt.

    Katharina Drasdo

    leitet ihr eigenes Studio »Drasdos – Form Follows Us« in Düsseldorf. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Grenzen der visuellen Reduktion auszuloten, die Sammlung und Streuung digital folkloristischer Elemente voranzutreiben

    und im musealen die Überlegung zum Museum der Zukunft räumlich und inhaltlich zu verbildlichen. Sie lehrt Experimental Design an der Rhine-Waal University of Applied Sciences und hält Vorträge oder leitet Workshops an verschiedenen Universitäten und Hochschulen in ganz Deutschland.

    Swantje Lichtenstein, (Sound) Autorin, Künstlerin, Performerin, Professorin, Publizistin, Übersetzerin. Ihr Hauptinteresse liegt in den Grenzgängen zwischen Peformance, Text, (elektroakustischer) Sound und Theorie. Sie performte weltweit auf ver-

    schiedenen Festivals und an diversen Orten. Sie ist Professorin für Text und Ästhetische Praxis an der Hochschule Düsseldorf und lehrt u.a. an diversen Hochschulen in Wien, Köln, Delhi. Lichtenstein organisiert Veranstaltungsreihen und Festivals z.B.: LCD-Duesseldorf, cOsmOsmOse-Festival für Performance, Poesie und Verbophonie und ist die künstlerische Leitung des cOsmOsmOse-Sound Writing Labels.

  • Vierte Heine-Nacht

    16.11.2017

    19:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 6 Euro)

    Anmeldung: Verbindliche Reservierungen werden unter +49 211 - 8995571 oder per Mail unter heineinstitut@duesseldorf.de entgegen genommen

     

    Feiern Sie mit uns auf der Bilker Straße die vierte Heine-Nacht.

    Freuen Sie sich auf Martina Gedeck und viele weitere Höhepunkte wie Lesungen, Konzerte, Performances und Führungen.

     

     

     

     

     

     

     

     

  • "Wafelmann & Friends"

    16.11.2017

    19:30 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf

    Eintritt: 7 Euro (ermäßigt 5 Euro)

     

    Jazz, Kurzprosa und Lyrik

     

    Was geschieht, wenn eine virtuose Jazz-Geigerin und ein hochtalentierter Jazz-Pianist auf eine Lyrikerin der konkreten und visuellen Poesie und zwei internationale Untergrundpoeten treffen?

    Neue, improvisierte Klangwelten die der Lyrik und den Kurzprosastücken ein Gefäss leihen. Im Moment und für die Reise die sie gemeinsam antreten; die Musik und die Worte.

    Alain Wafelmann lädt die zeitgenössische Dichterin Safiye Can (D) und den kongenialen Poeten Jakob Kielgaß (D) ein, Gedichte, Kurzprosastücke und experimentelle Lyrik zur Musik der brillanten Jazz-Geigerin Laura Schuler (CH) und dem meisterlichen Jazzpianisten Elias Stemeseder (A) zu zelebrieren. Leise, schon fast scheu, laut, beinahe zerstörerisch, vermischen sich Stimme und Klänge an diesem Alain Wafelmann & Friends-Abend.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Text&Ton: Heinrich Heine und die Pariser Klaviervirtuosen

    18.11.2017

    11:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Str. 12-14, 40213 Düsseldorf

    Nur mit Voranmeldung: Telefon +49 211 - 8995571 oder E-Mail info@heinrich-heine-gesellschaft.de

    Eintritt: 19,50 Euro (ermäßigt 16,50 Euro)

     

    Mit großem Interesse verfolgte Heine in Paris das neue bürgerliche Konzertleben seiner Zeit, besonders die gefeierten Klaviervirtuosen und ihr Publikum. Scharfzüngig berichtete er über die "merkwürdigsten Erscheinungen", über Liszt und Chopin, aber auch über heute weniger bekannte Pianisten. Zum großen Frühstücksbüffet in Heines Bibliothek hören Sie Klaviermusik der Heine-Zeit sowie seine witzig-frechen und heute noch bedenkenswerten Kritiken.

    Moderation und Rezitation: Dr. Hella Bartnig (Deutsche Oper am Rhein) und Dr. Karin Füllner (Heinrich-Heine-Institut).

    Am Flügel: Michael Zieschang

     

     

     

     

     

     

  • Arzu Gürz Abay, „Omas Teekanne in Kreta“/ „Büyükannenin Girit'teki Caydanligi“

    18.11.2017

    17:00 Uhr

    Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge

    und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

    Haroldstr. 4

    40213 Düsseldorf

    Raum 661

    Eintritt frei

     

    Eine berührende Geschichte, die die Themen „Heimat“ und „Freundschaft“ miteinander verbindet: Auf dem Segelschiff von Izmir zur griechischen Insel Kreta beginnt für Leyla eine spannende Reise. Das kleine Mädchen begibt sich auf Spurensuche in die Vergangenheit. Dabei spielt die geliebte Teekanne der Großmutter eine wichtige Rolle. Wird es Leyla gelingen, das alte Familienerbstück zu finden? Auf jeden Fall erlebt Leyla, wie wichtig es ist, ein Versprechen zu halten. (Ab fünf Jahre)

    Abgerundet wird die Bilderbuch-Kino-Lesung durch ein Bastelangebot.

    Eine Begleitung durch Eltern, Großeltern usw. ist erwünscht.

     

    Um Anmeldung wird gebeten: Bibliothek@mkffi.nrw.de

    Telefon: 0211-8372448

     

  • 100 Jahre Oktoberrevolution »Lenin, Majakowski und ich«

    19.11.2017

    11:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstr. 40

    Düsseldorf

    Eintritt 10,-/5 € mit Düsselpass

    Erich Schaffner spricht und singt

     

    Im Oktober 1917 begann durch den Sturm auf das Winterpalais in Petersburg die sowjetische Diktatur des Proletariats. 100 Jahre später ist es Zeit, Mythen und Dämonisierungen hinter uns zu lassen und zu fragen: Welche Hoffnungen verbanden sich mit der Oktoberrevolution? Und was können wir von der Utopie von 1917 für uns retten?
    Aus gegebenem Anlass präsentiert Erich Schaffner ein Programm mit Texten, Gedichten und Liedern aus revolutionären Zeiten. Dabei werden Texte von Brecht, Kraus, Lenin, Majakowski und anderen Zeitgenossen der Revolution nicht museal präsentiert, sondern sie kommentieren die Geschichte, ordnen die Vorgänge ein und differenzieren - nicht um der Folklore willen, sondern damit der nächste Versuch gelingt.

  • Text&Ton: Heinrich Heine und die Pariser Klaviervirtuosen

    19.11.2017

    11:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Str. 12-14, 40213 Düsseldorf

    Nur mit Voranmeldung: Telefon +49 211 - 8995571 oder E-Mail info@heinrich-heine-gesellschaft.de

    Eintritt: 19,50 Euro (ermäßigt 16,50 Euro)

     

    Mit großem Interesse verfolgte Heine in Paris das neue bürgerliche Konzertleben seiner Zeit, besonders die gefeierten Klaviervirtuosen und ihr Publikum. Scharfzüngig berichtete er über die "merkwürdigsten Erscheinungen", über Liszt und Chopin, aber auch über heute weniger bekannte Pianisten. Zum großen Frühstücksbüffet in Heines Bibliothek hören Sie Klaviermusik der Heine-Zeit sowie seine witzig-frechen und heute noch bedenkenswerten Kritiken.

    Moderation und Rezitation: Dr. Hella Bartnig (Deutsche Oper am Rhein) und Dr. Karin Füllner (Heinrich-Heine-Institut).

    Am Flügel: Michael Zieschang

     

     

  • Guido Hoehne: Die Reise zum Weihnachtsmann

    19.11.2017

    15:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    Eintritt: 8,- €

     

    Kinder-Zauber-Krimi ab 4 Jahre

    Die Reise zum Weihnachtsmann ist ein Kinder-Zauber-Krimi, dessen Spurensuche rund um die Welt führt. Die Kinder im Publikum teilen mit Guido Hoehne, der den Weihnachtsmann zum Fest zurückholen soll, Stille und atemberaubende Erlebnisse.

    Es klingelte das Telefon. Nervenzerreissend durchbrach es meine vorweihnachtliche Ruhe. Nun gut, ich nahm ab und die verrückteste Geschichte meines Lebens begann. Das hatte ich nun davon, dass meine vielen Reisen und das detektivische Gespür schon zu einigen Erfolgen bei der Suche nach abgedrehten Typen geführt hatten:

    Der Weihnachtsmann war kurz vor dem Fest verschwunden …

    „Guidos Weihnachtsgeschichte ist Poesie. Kinder macht sie glücklich und strahlend, Eltern genießen die charmante, schwerelos skurrile Komik. Guido ist ein grandioser Bezauberer, eine heilsame Allzweckwaffe gegen allzu animierte Kinderseelen. Nintendo, Xbox, iPads ... alles prima – aber Guido ist besser, viel besser.“

    Thomas Reis, Kabarettist und Vater

  • Hommage an Bruno Schulz: „Die Wirklichkeit ist Schatten des Wortes”

    19.11.2017

    16:00 Uhr

    Polnisches Institut

    Citadellstr.7

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Andreas Grothgar liest ausgewählte Fragmente aus den Meistererzählungen „Die Zimtläden“ (1934) und „Das Sanatorium zur Sanduhr“ (1936) von Bruno Schulz (1892–1942). „Manchmal schrieb er wie Kafka, manchmal wie Proust, und mit der Zeit gelang ihm eine Tiefe, die keiner von beiden erreicht hat.“ Isaac Bashevis Singer, Literaturnobelpreisträger.

    Andreas Grothgar arbeitet als Schauspieler für Theater, Hörfunk und Fernsehen. Er war an vielen Bühnen in Deutschland und der Schweiz beschäftigt. Derzeit ist er am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und dort u.a. als Puntila, Klaus Barbie, Coppola in „Der Sandmann“ sowie Hendrik Vogler in „Nach der Probe“ von Ingmar Bergmann zu sehen.

     

    Anschließend um 17.30 Uhr:

    Filmvorführung „Bilder finden“

    Dokumentarfilm von Benjamin Geissler, D 2003, 106 Min., DF/OmU

    Black Box

    Schulstr. 4

     

    Der polnisch-jüdische Schriftsteller und Maler Bruno Schulz hat – um sein Leben zu retten – während des Schreckens der deutschen Okkupation 1941/42 im galizischen Drohobycz, in einer von dem Wiener SS-Hauptscharführer Felix Landau besetzten Villa, Wandfresken für dessen Kinder gemalt.

    Am 19.11.1942 ist Bruno Schulz von der SS erschossen worden. Weltweit erinnern 100 Kinos an Bruno Schulz anlässlich des 75. Jahrestages seiner Ermordung. Diese Wandbilder wurden nach dem Ende des 2. Weltkriegs trotz intensiver Suche zunächst nicht gefunden. Im Februar 2001, hat ein Filmteam die lange verschollenen geglaubten Bilder wiederentdeckt. Im Mai 2001 wurden Fragmente dieser Wandmalereien von Mitarbeitern der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem in einer geheimen Aktion aus den Wänden der Villa abgelöst und illegal nach Israel ausgeführt. Das Vorgehen von Yad Vashem führte zu einer weltweiten Kontroverse.

  • Poesieschlachtpunktacht

    19.11.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    Eintritt: 3,50,- €

     

    Der Düsseldorfer Poetry Slam im zakk

    Moderation: Pamela Granderath & Markim Pause. Erlaubt ist beim Poetry Slam, was gefällt - Hauptsache, die Texte sind selbst verfasst, dauern nicht länger als sechs Minuten, und die Teilnehmer*innen kommen ohne Requisiten oder Musik aus.

    Seit 1997 Kultveranstaltung in Düsseldorf, ist die "Poesieschlacht-punkt-acht" einmal im Monat Garant für literarische Überraschungen der besonderen Art. Die Moderatoren Pamela Granderath und Markim Pause, selbst begeisterte und erfolgreiche Slammer, präsentieren jeden 3.Sonntag den "Poetry Slam" im zakk. Bekannte wie unbekannte Autor/-innen kämpfen in jeweils 6 Minuten um den von Markim Pause liebevoll gestalteten Pokal nebst Champagner für die Siegesfeier und die Gunst des Publikums - denn wer am Ende gewinnen wird, entscheidet eine unerbittlich Jury, die an jedem Abend aus den Besuchern gewählt wird. In der Finalrunde kann dann das gesamte Publikum seine Stimme abgeben.

    Wer glaubt, dass nur bekannte Autor/-innen gewinnen, sollte sich eines Besseren belehren lassen, seine Texte mitbringen und vorlesen!

     

    Anmeldungen und Informationen für Slam Poetinnen und Poeten unter christine.brinkmann@zakk.de

     

  • Sandra Da Vina

    20.11.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    VVK € 11 / AK € 14 Einzelticket

    VVK € 20 Festivalticket "Vier Gewinnt"

     

    Im Rahmen von Vier Gewinnt - Das Poetry Slam Festival!

    Gut verpackt kommt Sandra Da Vinas neues Programm daher. Es geht ums Erwachsenwerden und Erwachsengewordensein, um den Zustand der Welt, der Liebe und um H&M Umkleidekabinen.

    Und ja, das verspricht eine Menge Gefühl. Hundert Meter Luftpolsterfolie: Diese kindliche Freude am Kaputtmachen, aber auch diese innere Leere, wenn die Luft raus ist – aus der Beziehung, aus der Freundschaft, aus dem Leben. Da Vinas Worte knistern und knallen, ihre Geschichten machen Lärm und sind dann wieder ganz leise, intim. Dabei liegen Tragik und Komik immer dicht beieinander.

    »Hundert Meter Luftpolsterfolie« sind hundert Meter Vergnügen. Und Da Vinas Programm beweist vor allem eins: Sprache ist immer noch der beste Schutz, der stärkste Stoßdämpfer, um mit der Realität da draußen fertig zu werden.

    Sandra Da Vina, geboren 1989, lebt und arbeitet in Essen-Süd, mit einem Spielplatz vor der Tür und in ihrem Kopf. Seit 2012 ist sie auf den deutschen Poetry-Slam- und Kabarett- Bühnen unterwegs.

    Im Frühjahr 2014 erschien mit »Sag es in Leuchtbuchstaben« (Lektora Verlag) ihr erstes Buch. Im gleichen Jahr gewann Da Vina als erste Frau die NRW-Landesmeisterschaften im Poetry Slam. Im November 2016 erschien ihr zweiter Erzählband »Hundert Meter Luftpolsterfolie« (erneut Lektora), ihr gleichnamiges Bühnenprogramm feierte im Januar 2017 in Bochum Premiere. Auch in Funk und Fernsehen ist Sandra Da Vina seit 2016 zu sehen und zu hören: unter anderem als Gast bei »Ladies Night«, »Alfons & Gäste«, »Nightwash TV«, der »Köln Comedy Eröffnungsshow«, dem »SR-Gesellschaftsabend« und dem »SWR3 Comedy Festival«.

  • FRISCH GEPRESST: HUSCH JOSTEN, HIER SIND DRACHEN

    21.11.2017

    18:00 Uhr

    Lernstudio der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei


    Am 13. November 2015 werden in Paris Terroranschläge verübt. Einen Tag später macht sich die Journalistin Caren auf den Weg von London nach Paris, um über die Situation zu berichten. Doch nach einem anonymen Drohanruf beim Flughafen sitzt Caren in Heathrow fest. Und während eines Gesprächs mit einem charismatischen, philosophierenden Mann findet sie die Geschichte, auf die sie bereits ihr ganzes Leben gewartet hat.

    Nach ihrem Studium der Geschichte und des Staatsrechts in Köln und Paris arbeitete Husch Josten als Journalistin in London und Paris. Heute lebt und arbeitet sie in Köln. "Hier sind Drachen" ist ihr vierter Roman.

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

  • Ein Abend mit Jürgen Lodemann

    21.11.2017

    19:30 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

     

    Der in Essen geborene Filmemacher und Schriftsteller Jürgen Lodemann, spätestens seit der Gründung der Bücher-Bestenliste des SWR eine "Institution des Literaturbetriebs", liest aus seinem soeben erschienenen sehr engagierten Buch "Gegen Drachen" und aus seinem jetzt neu aufgelegten und viel gelobten Roman "Essen Viehofer Platz".

    In seinen 30 Jahren als Literaturredakteur im ARD-Fernsehen produzierte Lodemann auch zahlreiche Dokumentarfilme. Filmausschnitte werden das an diesem Abend veranschaulichen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Georg Cornelissen - "Düsseldorfisch"

    21.11.2017

    20:00 Uhr

    Buchhandlung Dietsch

    Hauptstr. 47

    40597 Düsseldorf

    Eintritt: 10,- €

     

    Nähere Informationen unter: https://www.buecher-dietsch.de/

  • Josef Schoenen liest: Zauber des Orients – Märchen aus 1001 Nacht

    22.11.2017

    19:00 Uhr

    Café monas

    Belsenstr. 18

    40545 Düsseldorf

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Charlotte Wiedemann Der neue Iran – Eine Gesellschaft tritt aus dem Schatten

    22.11.2017

    19:30 Uhr

    Buchhandlung BiBaBuZe

    Aachener Str. 1

    40223 Düsseldorf

    Eintritt: 7,- €

     

    Die Islamische Republik Iran ist mehr denn je ein Land der Widersprüche; Charlotte Wiedemann zeichnet das überraschende Bild eines Landes in Bewegung.

    Moderation: Irene Dänzer-Vanotti

  • „Theater kann Kunst sein, ist es aber meistens nicht.“ Sibylle Berg im Theater

    22.11.2017

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    Eintritt frei

     

    Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot“, „Hund, Frau, Mann“ und „How to sell a murder house“: Gleich drei Berg-Stücke sind bereits am Theater Rampe in Stuttgart ur- bzw. erstaufgeführt worden. Die Intendan-

    tin und Regisseurin Marie Bues spricht mit Verena Meis über Sibylle Bergs Theater und berichtet u.a., wie man „ein getanztes Immobilienportfolio“ wie „How to sell a murder house“ auf einem ehemaligen IBM-Gelände statt

    auf der Bühne in Szene setzt. Szenische Lesungen des Schauspielers Niko Eleftheriadis aus dem „Berg-Werk“ bereichern das Gespräch.

    Marie Bues studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und war anschließend als Schauspielerin an der Württembergischen Landesbühne Esslingen engagiert. Seit 2008 inszeniert sie als freie Regisseurin unter anderem in Basel, München, Stuttgart, Karlsruhe, Saarbrücken, Magdeburg Heidelberg. Seit 2013 ist sie mit Martina Grohmann Leiterin des Theater Rampe Stuttgart. Gemeinsam leiten sie das Festival „6 tage frei“, den Tanz-und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und des Landes

    Baden Württemberg.

    Niko Eleftheriadis, freier Schauspieler, Regisseur, Sprecher. Zuletzt gespielt bei Marie Bues in „how to sell a Murder-house“ von Sybille Berg. Eigene Regien am Neuen Theater Halle und Ingolstadt.

  • Melinda Nadj Abonji, Schildkrötensoldat

    23.11.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 10,-/8,- (erm.)

     

    Autorenlesung und Gespräch in der Reihe "Literatur der Nachbarn"

    Für ihr Debüt "Tauben fliegen auf" erhielt Melinda Nadj Abonji sowohl den Deutschen als auch den Schweizer Buchpreis. Jetzt ist sie mit ihrem zweiten Roman "Schildkrötensoldat" zurück und stellt ihn im Heine Haus vor.

     

    Karten unter: 0211 20054294

  • Ein Abend mit Rafik Schami: "Ein poetischer Spaziergang durch Damaskus, eine Liebeserklärung an eine verletzte Stadt"

    23.11.2017

    20:15 Uhr

    Mayersche Droste

    Königsallee 18

    40212 Düsseldorf

    Eintritt: 12,- €

     

    Eine Benefizveranstaltung zugungsten von Schams e.V.

     

    In der Mayerschen Droste erwartet uns ein poetischer Spaziergang durch die Gassen und Geschichten von Rafik Schami.

    Der Autor verzichtet auf sein Honorar. Der Erlös der Benefizveranstaltung dient der Unterstützung syrischer Kinder und Jugendlicher. Informationen über den Verein Schams e. V. unter www.schams.org.

    Nur wenige können Geschichten erzählen wie Rafik Schami. Alle, die ihn einmal erlebt haben, wollen ihn wieder sehen, ihm wieder zuhören, seinen farbenprächtigen Geschichten lauschen. An diesem Abend erwartet uns ein poetischer Spaziergang durch die Gassen und Geschichten von Rafik Schami.

    Schami wird erzählen, warum jede(r) Araber(in) ein Stück Wüste in sich trägt. Er wird von der arabischen Sippe, von der Gastfreundschaft und der Stille der Wüste erzählen. Und wird einleuchtend erklären, warum die Araber, ob Juden, Christen, Moslem oder Atheisten lieber mit der Farbe der Worte malen.

    Der Poetischer Spaziergang ist ein Erzählbogen. Er spannt sich mit Geschichten über das Leben in Damaskus. Es sind heitere Geschichten vermengt mit Kulturbausteinen. Warum z. B. sind die Araber gastfreundlich und warum sie ihren Gast dauernd vor dem (in der Regel nicht vorhandenen) Hunger retten wollen. Warum sagt die heilige Maria in Damaskus nie nein.

    Der poetische Spaziergang ist ein Liebeserklärung an Damaskus, eine würdige, uralte Stadt, die öfter vor dem Abgrund der Vernichtung stand und sich dann aus der Asche erhob um weitere Tausendundein Jahr in allen Farben zu glühen während Diktatoren und Eroberer längst spurlos verschwunden sind. Er bietet Informationen sowie Geschichten über Damaskus und die arabische Kultur – eine Hommage auf eine gefährdete Kultur.

    Rafik Schami, 1946 in Damaskus geboren, wanderte 1971 in die Bundesrepublik aus. Er studierte Chemie in Heidelberg und schloss sein Studium 1979 mit der Promotion ab. Heute zählte er zu den bedeutendsten Autoren deutscher Sprache. Seine Bücher erschienen in 29 Sprachen und wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis. Dem Chamisso-Preis, dem Nelly-Sachs-Preis und den Preis gegen das Vergessen und für Demokratie. Seit 2002 ist Rafik Schami Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

     

    Eintrittskarten sind in den Mayerschen Buchhandlungen erhältlich

  • Rufus Beck liest, spielt und spricht den Kultroman „Die Reise nach Petuschki“

    26.11.2017

    17:00 Uhr

    Robert-Schumann-Saal

    im Museum Kunstpalast

    Kulturzentrum Ehrenhof

    Ehrenhof 4-5

    40479 Düsseldorf

    Eintritt: s. u.

     

    Ein literarisch-musikalisches Programm mit dem Klavierduo Walachowski


    Konzertreihe Zweiklang! Wort und Musik

    RUFUS BECK Rezitation | KLAVIERDUO ANNA & INES WALACHOWSKI

    „Die Reise nach Petuschki“ – der Kultroman von Wenedikt Jerofejew

    Der großartige russische Roman zeichnet das groteske Bild einer sozial und seelisch verwahrlosten Gesellschaft zu Sowjetzeiten. Im Zug nach Petuschki sitzend, mit Schnaps und Geschenken für die Geliebte und den Sohn im Gepäck, erzählen sich der Protagonist und sein hochprozentiger „Dunstkreis“ von Mitreisenden traurige und tragisch-komische Geschichten voller politischer Anspielungen.

    Die Erzählung wird gelesen und gespielt von Rufus Beck, einem der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands. Das renommierte Geschwisterpaar Walachowski spielt dazu vierhändig auf dem Klavier Werke von Chopin, Rachmaninow, Tschaikowsky und Brahms.

     

    Dauer: ca. 2 Stunden inklusive Pause

    Karten: 33/28/22/13 € (Schüler/Studenten 20/15/12/10 €) zzgl. Servicegebühren, erhältlich an vielen Vvk-Stellen, unter T 0211-274000, im Museum Kunstpalast, über www.robert-schumann-saal.de oder an der Abendkasse.

    Wahlabo: Bis zu 20 % Rabatt, Details unter www.robert-schumann-saal.de.

  • Der Dichter und der Richter – ein Fall aus der Praxis des romantischen Dichters E. T. A. Hoffmann

    28.11.2017

    19:00 Uhr

    Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Vortrag von Michael Zeller

    Vor zweihundert Jahren, im Herbst 1817, bringt in Berlin ein Geselle sein Mädchen um. Der Amtsarzt plädiert auf Strafverschonung, wegen momentanen Wahnsinns bei der Tat. Prominent wird der Fall, als der Kammergerichtsrat E. T. A. Hoffmann eingreift – der bedeutende deutsche Erzähler der Romantik. Der Jurist Hoffmann revidiert das Gutachten des Arztes und verurteilt den Täter zum Tod auf dem Rad. In den gleichen Tagen schreibt Hoffmann abends nach Dienstschluss die Erzählung von Serapion, dem »wahnsinnigen Heiligen«, der als Einsiedler im Wald lebt. Hoffmann modelliert diese Figur zum Ahnherrn jedes Erzählers. »Wie viel Arten von Wahnsinn mag es geben?«, fragt sich der

    Wuppertaler Schriftsteller Michael Zeller und geht ausführlich diesem ungemein spannenden Fall einer literarischen und juristischen Doppelbestimmung von Wahnsinn nach.

  • „Prima Mischung“. Sibylle Bergs Soundtrack

    29.11.2017

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Mit der Ansicht, Musik sei vermutlich die direkteste Umsetzung wabernder innerer Zustände, eröffnete Sibylle Berg die zehnte Folge von „Schulz & Böhmermann“. In ihrem Roman „Ende gut“ sind es „Christian Death, Siouxsie & The Banshees, DAF und Jeffrey Lee Pierce“, die den musikalischen Hintergrund bilden. Verena Meis und Philipp Holstein, Feuilletonredakteur der Rheinischen Post, fragen: Wie klingt Sibylle Berg und was darf auf ihrer

    Playlist keinesfalls fehlen? Es erwartet Sie eine „prima Mischung“ ...

    Zum Abend gibt es eine Playlist mit dem Namen: „Prima Mischung“. Sibylle Bergs Sound

    Dr. Verena Meis ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Düsseldorf und pro-

    movierte zu Thomas Bernhard. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Literatur und Theater der Gegenwart, Tier-Mensch-Relationen, Performance und Popkultur. Mit Kathrin Dreckmann gründete sie das Qualleninstitut, das den diaphanen Medialen der Gegenwart nachspürt. Sie gestaltet diverse Kulturformate, moderiert den Science Slam im zakk und ist Mitglied des Beirats Tanz und Theater Düsseldorf.

    Philipp Holstein ist stellvertretender Leiter des Feuilletons der Rheinischen Post. Er ist Lehrbeauftragter an der

    Heinrich-Heine-Universität und der Robert-Schumann-Hochschule. Seine Fachgebiete sind Popmusik, Literatur und Kino. Philipp Holstein ist Jurymitglied für den Deutschen Schallplattenpreis sowie für die Vergabe des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiums in Köln. 2011 wurde er für seine journalistische Arbeit mit dem Förderpreis Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet.

  • Ingo Schulze Peter Holtz – Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst

    30.11.2017

    19:30 Uhr

    Buchhandlung BiBaBuZe

    Aachener Straße 1

    40223 Düsseldorf

    Eintritt: 7,- €

     

    Ingo Schulze, bereits zum vierten Mal bei uns zu Gast, stellt seinen neuen Schelmenroman vor.

    Moderation: Irene Dänzer-Vanotti

  • Harrys Poetry Slam

    30.11.2017

    20:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 3,50 Euro (Mitglieder der Heine-Gesellschaft frei)

     

    6 Minuten pro Auftritt

    Schutzpatron des monatlichen Dichterwettstreits der jungen Heine-Gesellschaft ist der junge Autor Harry Heine.

    Moderation: Gina und Lisa Oberstebrink