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April 2017

  • DüsselTrio: Düsseldorf (be)schreiben

    05.04.2017

    19:00 Uhr

    Bücherei Eller

    Gertrudisplatz 16-18

    40229 Düsseldorf

     

    Düsseldorf ist literatur-würdig: Günter Grass, Martin Walser, Uwe Johnson, Thomas Mann oder Clara Viebig und viele andere mehr machten Düsseldorf zum Schauplatz ihrer Werke. Das Klein-Paris am Rhein nehmen aber natürlich in erster Linie die dort lebenden und schreibenden AutorInnen in den Blick und unter die Feder: Düsseldorf (be)schreiben ist Thema des DüsselTrios am 4. April in der Stadtteilbücherei Eller:

    Pamela Granderath denkt seit 43 Jahren in Düsseldorf, was sie zwar nicht zu einer Stadtexpertin macht, aber zu einer Eindruck-Sammlerin der örtlichen Geschehnisse. Ausdrucksmittel sind rheinisch aneinandergereihte Buchstaben die sie in Reime umformatiert, oder prosaisch in einen Stadtführer implantiert. Nebenbei erdenkt sie Literaturautomaten und Hinterhoflesungen, moderiert Poetry Slams und gibt Schreibkurse. Wer Tiergedichte, Thomas Kling oder Flingern mag, kommt beim Zuhören auf seine Kosten.

    Der Oberbilker Jan Michaelis wagt den Spagat zwischen den Stadtteilen Bilk und Derendorf. Der Autor schreibt seit acht Jahren für „Der Derendorfer“ und seit fünf Jahren für „Die Bilker Sternwarte“ literarische Texte, die Stadtteiltypisches aufgreifen. Michaelis ist in Heilbronn am Neckar geboren, und hat von der Käthchenstadt das Otto-Rombach-Stipendium für den literarischen Nachwuchs erhalten. Mit seinem Text zum Käthchenautor gewann er im Wettbewerb „Kleist und Ich“ den Anerkennungspreis.

    Zu jung für den Ratinger Hof, zu alt für die Loveparade – Michael Wenzel trägt das Dilemma, 1970 geboren zu sein, mit Rheinischer Gelassenheit. Er lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt Düsseldorf und wehrt sich bisher erfolgreich, sie längerfristig zu verlassen. Denn das wahre Leben findet sich nicht in Williamsburg, Pudong oder Mitte, sondern dort, wo Lang Wellem seinen Schatten wirft. „Ein netter Kerl“, sagt seine Mutter.

    Moderation: Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW

  • Lesung aus Inge Deutschkron, Emigranto. Vom Überleben in fremden Sprachen

    05.04.2017

    19:00 Uhr

    Mahn- und Gedekstätte
    Mühlenstraße 29

    40213 Düsseldorf

    Der Eintritt ist frei.

    Im Rahmen der Ausstellung „Fred Stein: Auf dem Weg. Dresden-Paris-New York“ lesen Julia Dillmann und Jonathan Schimmer aus Inge Deutschkrons Buch: „Emigranto. Vom Überleben in fremden Sprachen“.

    „You have to frighten the spaghetti!“ Irgendwann, beim Aufräumen in ihrer Wohnung in Tel Aviv fand Inge Deutschkron ein zerfleddertes Heft, darin – mit verschiedenen Stiften schnell notiert – eine Sammlung englischer Ausdrücke, Sätze oder Dialoge, die eines gemeinsam hatten: Sie waren „deutsches“ Englisch, also missverständliches, komisch-verdrehtes oder völlig unverständliches Englisch. Angeregt von diesem längst vergessenen Heft erzählt die Autorin von der schwierigen Situation, sich in einer anderen Sprache zurechtzufinden. Ihre Beispiele enthalten zwischen Verzweiflung und (unfreiwilliger) Komik alles, was ein Emigrantenschicksal ausmacht.

     

     

     

     

  • Klaus GRabenhorst liest: “HAMBURG“: GEDICHTE – GESCHICHTEN – GITARRENKLÄNGE

    05.04.2017

    19:00 Uhr

    Café Startklar

    Niederrheinstrasse 182

    40474 Düsseldorf-Lohausen

    Eeintritt frei - der Hut kreist

  • Franzobel. Das Floss der Medusa

    05.04.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    Eintritt 8,-/6,- Euro

     

    Zwei Fässer Wein, drei Fässer Wasser, ein Sack Zwiebeln für 147 Menschen auf einem manövrierunfähigen Floß im Ozean. Diese historisch belegte Geschichte, eine der größten Katastrophen der Seefahrt, bildet die Folie für Franzobels epochalen Roman, den er im Heine Haus vorstellt.

     

     

  • Klaus Grabenhorst: LESETHEATER MIT KNOPFAKKORDEONKLÄNGEN (Peter Baumann)

    06.04.2017

    18:30 Uhr

    Café Stilbruch

    Benderstrasse 84

    40625 Düsseldorf-Gerresheim

    Eintritt frei - der hut kreist

  • Dichter der sarmatischen Landschaft - Zum 100. Geburtstag von Johannes Bobrowski

    06.04.2017

    19:00 Uhr

    Gerhart-Hauptmann-Haus / Literaturbüro NRW

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Vortrag von Dr. Jörg B. Bilke

    Bevor Johannes Bobrowski 1965 mit nur 48 Jahren starb, war er im Begriff, einer der wichtigsten deutschsprachigen Schriftsteller zu werden – in Ost und West. Seine Dichtung wird heute in einem Atemzug mit der von Nelly Sachs und Paul Celan genannt. Mit seiner Prosa gehört er in die Reihe der großen „ostdeutschen“ Autoren wie Günter Grass und Siegfried Lenz. Nach seiner Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft 1949 wandte er sich in seinem Werk jener Landschaft zu, die sich auf historischen Landkarten zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer ausdehnte: Sarmatien. Die Sprachen und Mythen der dort lebenden deutschen, baltischen und slawischen Kulturen flossen in sein Schreiben ein. Am 9. April wäre Johannes Bobrowski 100 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums wird der Journalist und Publizist Dr. Jörg B. Bilke, der sich in der DDR-Literatur auskennt wie kein zweiter, an den viel zu früh verstorbenen Autor erinnern.

     

  • Nico Semsrott: Freude ist nur ein Mangel an Information 2.5

    06.04.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    VVK € 12 / AK € 15 / zakk Ermäßigung

     

    Nico Semsrott ist der wohl traurigste Komiker der Welt. Sein neunzigminütiger Vortrag trägt den Titel "Freude ist nur ein Mangel an Information". Darin versucht Semsrott, mithilfe von Putzig-Positiven Powerpoint-Präsentationen, Unglückskeksen und No-Fun-Facts die Zahl der Depressiven in Mitteleuropa zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut: Depression ist der Wachstumsmarkt schlechthin. Hurra. Die Presse behauptet, dass Semsrott etwas vom Lustigsten ist, was die deutschsprachige Kulturszene momentan zu bieten hat. Auf jeden Fall ist das, was der Mann mit der Kapuze da auf der Bühne treibt: einzigartig, intelligent und relevant.

    Obwohl er als staatlich nicht anerkannter Demotivationstrainer eigentlich ein Vorbild im Scheitern sein will, wird er mit Preisen überhäuft. Zum Beispiel: Karl-Marx-Poesie-Preis 2010, Freiburger Leiter 2012, Bayerischer Kabarettpreis 2014 (Senkrechtstarter). Peinlich.

     

  • Literaturkonzert: Nicht nur zur Weihnachtszeit im Boogie-Takt

    06.04.2017

    20:00 Uhr

    um 100. Geburtstag von Heinrich Böll

     

     

    Motto Im Unsinn war die ganze Schöpfung drin

     

    Der literarische Unsinn in seinen allerschönsten Auswüchsen wird bei diesem Programm den Ton angeben.

    Und weil der Kölner Heinrich Böll im Jubiläumsjahr der Düsseldorfer Literaturkonzerte seinen 100. Geburtstag hätte feiern können, wird seine Satire von Tante Millas Familie und ihren verkorksten Weihnachtsfesten im Mittelpunkt des Abends stehen.

    Zentralbücherei Düsseldorf

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Mit Peter Welk (der Bölls Weihnachtssatire zum Besten gibt, Boogie-Woogie-Spezialist Stefan Ulbricht (der den leise rieselnden Schnee verjazzt) und Bianca Venis (die mit ihren Gedichten einen Beitrag zur gehobenen Unsinnspflege leistet).

    Tante Milla liebt Weihnachten. Über alles. Und dazu festlich geschmückte Christbäume. Und das nicht nur einmal im Jahr: Jeden Tag will sie es haben – und sie kriegt es. Sie terrorisiert die Familie, sie schreit, leidet. Um den häuslichen Frieden nicht zu gefährden, feiern und singen die Verwandten tapfer mit. Aber der Geduldsfaden wird immer dünner. Heinrich Böll nimmt in seiner Satire «Nicht nur zur Weihnachtszeit» die Bigotterie aufs Korn. Die Gartenzwergmentalität. Er beschreibt die monströse Steigerung kleinbürgerlicher Feiertagswut einer Kölner Familie, die darin gipfelt, dass auch im Juli noch von der stillen Nacht gesungen wird und dazu die Wachskerzen tropfen.

  • Klaus Grabenhorst: ORIENTALISCHE MUSIK & GESCHICHTEN (mit Sylvie und Jochen Norhausen)

    07.04.2017

    19:00 Uhr

    Café Kausal

    Flurstrasse 1

    40235 Düsseldorf-Flingern

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Rosemarie Marschner, Good Morning, Mr. Mendelssohn

    09.04.2017

    11:00 Uhr

    Orangerie Schloss Benrath

    Benrather Schlossallee 100-106

     

    Obwohl er nur 38 Jahre alt wurde, entwickelte sich Felix Mendelssohn zu einem der größten Musiker und Musikförderer seiner Zeit. Da er sich immer wieder für die Aufführung der Werke von Händel und Bach einsetzte, trug er wesentlich zu deren Wiederentdeckung bei. Im nun vorliegenden biografischen Roman geht es aber nicht nur um sein musikalisches Wirken, sondern auch um sein Privatleben und seine Liebe zu England.

    Informationen/Reservierung: www.buecher-dietsch.de

  • Trio mit vier Leuten. Zu Gast Al Dilly

    11.04.2017

    20:00 Uhr

    Butze

    Weißenburgstraße 18

     

    Um Spende wird gebeten. Wir empfehlen einen Eintritt von 5,- EUR

    Wohin an diesem Abend? Diese Frage leicht zu beantworten: Zur Lesebühne Trio mit vier Leuten mit Band und Bier in Derendorf. Satirische Geschichten und Songs, Poetry-Slam-Lyrik und Jazz. Im lauschigen Wohnzimmer des Kneipenkollektivs Butze lesen Katinka Buddenkotte, Dagmar Schönleber, Matthias Reuter und Markim Pause regelmäßig neue Texte und widmen sich dem Humor, der ja an einem Dienstag in Düsseldorf auch seinen Platz haben sollte. Und wo, wenn nicht in der Butze? Dazu spielt die Band jazzige Jingles und Improvisiertes mit Groove. Als ganz besonderer Gast ist dieses Mal der mehrfache Gewinner des Poetry Slams der Kurzfilmtage Marco Kreye mit dabei. Gewählten Wortes gibt er Einblicke in seinen eigenen literarischen Marcosmos. Stilvoll! Der Eintritt wird beim Herausgehen erhoben und bewegt sich ohne Subventionen im subventionierten Bereich. Oder, wie es die Stiftung Warentest nennen würde: Preis/Leistung: sehr gut.

    Kommen Sie früh, dann können Sie sitzen.

  • Klaus Grabenhorst liest: HERMANN HESSE (1877 - 1962): Gedichte – Prosa – Briefe – Leben

    13.04.2017

    Gerresheimer Bücherstube

    Benderstrasse 58

    40625 Düsseldorf-Gerresheim

    Eintritt:5,- €

    (nur mit Anmeldung: Tel. 0211 - 28 84 14)

     

  • „Vor dem inneren Auge entsteht eine ganze Welt“ Lesung mit Schauspieler Bruno Ganz

    13.04.2017

    17:00 Uhr

    Stiftung Museum Kunstpalast

    Kulturzentrum Ehrenhof

    Ehrenhof 4
    Eintritt: 35/30/22/15 € (Schüler/Studenten 27/22/15/10 €)

     

    Bruno Ganz, Rezitation

    Kirill Gerstein, Klavier

    Richard Strauss: „Enoch Arden“ op. 38

    Ein Melodram für Stimme und Pianoforte nach der Übersetzung von Adolf Strodtmann

    Johannes Brahms: Acht Klavierstücke op. 76

     

    Der vielfach preisgekrönte und international gefeierte Bühnenstar Bruno Ganz („Der Untergang“, „Der Himmel über Berlin“), einer der größten Schauspieler deutscher Sprache und seit 1996 Träger des „Iffland - Ringes“, bringt zusammen mit dem Rising Star der New Yorker Carnegie Hall Kirill Gerstein Richard Strauss’ Melodram "Enoch Arden" um eine erfüllte, verhüllte, dramatische Liebe im Dreieck kongenial zur Aufführung

    .

     


  • Vera Forester: Im Jahr der Brandzeichen

    18.04.2017

    18:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Zwei Sprengstoffattentate erschüttern eine deutsche Stadt zur Jahrtausendwende. Krista, eine angehende Kamerafrau und der russische Student Maxim sind gerade noch mit dem Leben davongekommen. Aus der gemeinsam durchlittenen Angst entsteht Liebe. Labib aus Palästina hat sich schuldig gemacht und wird vom Gericht zum Arbeitsdienst im jüdischen Altersheim verdonnert. Wolff, der fanatische Anführer der

    „Stadtkameradschaft“, ist unter Verdacht. Alle vier sehen sich an einem Wendepunkt, ihre Gesinnungen werden hinterfragt, die Lebenspläne geraten ins Wanken. Die fiktive Handlung beruht auf zwei in Düsseldorf im Jahr 2000 real geschehenen Bombenanschlägen und erzählt davon, wie das Weiterleben betroffener Menschen gewesen sein könnte.

    Vera Forester studierte Germanistik, Anglistik und Romanistik und war als Schauspielerin, Regisseurin und Dramaturgin tätig. Seit 2005 ist sie Chefredakteurin des Internet-Portals www.theaterkompass.de, wo auch ihre Theaterkritiken erscheinen. Sie publizierte Hörbücher, Theaterstücke, Erzählungen und eine literarische Biografie mit dem Titel „Lessing und Moses Mendelssohn“.


  • Jérome Ferrari, Ein Gott ein Tier

    18.04.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    Eintritt: 8,-/6,-

     

    Der 2017 auf deutsch erschienene Roman des Prix Goncourt Preisträgers Ferrari liest sich wie ein Requiem auf die moderne Gesellschaft, die von den dunklen Trugbildern des Krieges ebenso erschüttert wird wie von der unerhörten Gewalt der ökonomischen Realität.

    Moderation : Christian Ruzicska (Verleger)

    Lesung deutscher Text: Rudolf Müller (Heine Haus)

     

     

  • Jsef Schoenen liest: Der Tod des Olivier Bécaille

    20.04.2017

    19:00 Uhr

    cacaogalerie

    Görresstr. 7

    40597 Düsseldorf
    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Nach einer Erzählung von Émile Zola

     

     

  • Sarah Bosetti: Ich will doch nur mein Bestes

    20.04.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    VVK € 11 / AK € 14 / zakk Ermäßigung

     

    Sarah Bosetti ist bekannt aus »Nuhr im Ersten« und der »ARD Ladies Night«. Sie ist Lesebühnenautorin, Kolumnistin bei radioeins (RBB) und wurde 2013 deutschsprachige Team- Vizemeisterin im Poetry Slam. Ihre Texte sind klug, witzig und sehen sehr gut aus.

    »Es gibt derzeit wohl nur wenige Autoren in Deutschland, die auf so charmante Weise gehässig sein können wie Sarah Bosetti.« – Bernhard Krebs, Kölnische Rundschau

    Sarah Bosetti ist eine Erfindung ihrer Eltern. Seit 1984 ist sie anwesend, halb Mensch und halb Frau, studierte zunächst Filmregie in Brüssel und zog dann nach Berlin, wo sie sich seither zur Ersparnis eigener Heizkosten im Scheinwerferlicht der Slam-, Lese- und Kabarettbühnen wärmt und 2013 mit ihrem Team »Mikrokosmos« deutschsprachige Vizemeisterin im Poetry Slam wurde. Neben TV-Auftritten in der ARD, auf 3sat, ZDF.kultur und im WDR ist sie Kolumnistin bei radioeins (RBB) und Mitbegründerin der Berliner Lesebühne »Couchpoetos«.

    2014 erschien ihre Geschichtensammlung »Wenn ich eine Frau wäre« (Satyr), im September 2015 folgte der erste Roman »Mein schönstes Ferienbegräbnis« (Voland & Quist).

  • HUMORISTISCHE LITERATUR (KLAUS GRABENHORST & OTTO VOWINCKEL)

    23.04.2017

    11:00 Uhr

    „Wohnen in Verantwortung“

    Ursula-Trabalski-Straße 47

    40625 Düsseldorf-Gerresheim

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Deutsch-Griechischer Literatursalon: Andreas Deffner

    23.04.2017

    14:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt € 3

     

    Hellas, das Land der Musik! Kaum ein anderes Volk ist so geprägt von Empfindungen und musikalischem Ideenreichtum. Bis zurück in die Antike reicht die Spannbreite der künstlerischen Auseinandersetzung mit Instrumenten, Gesang und Klang. Doch, was macht die Musik griechisch? Von der traditionellen Volksmusik, über den Rembetiko-Stil, von Laiká-Gesängen und klassischer Musik bis hin zu Éntechno und griechischem Rock, Pop und Hip-Hop – 33 Autoren liefern hier Geschichten und Erzählungen, die den letzten Urlaub nachhallen lassen. Kommen Sie mit in ein beschwingtes Hellas, das tönt, das singt und dessen Klänge Sie in seinen Bann ziehen.

    Unterstützt wird Andreas Deffner von Klaus Grabenhorst an der Bouzouki, der auf Deutsch singen wird. Seien Sie willkommen in Griechenland. Jamas!

     

    Andreas Deffner

    1974 in Gladbeck geboren, hat lange Zeit im Rheinland gelebt und wohnt heute mit seiner Frau und seinen drei Söhnen in Potsdam. Seine ›Zweite Heimat‹ ist Griechenland. Seit er nach dem Abitur im Jahr 1993 das erste Mal nach Hellas gefahren ist, war er von Land, Leuten und Kultur begeistert. Und so fährt er, wann immer die Zeit es zulässt, ›nach Hause‹, nach Toló. In dem kleinen Fischerdorf auf der Peloponnes fühlt er sich ebenso heimisch wie in Potsdam, Gladbeck oder Berlin. Und Oma Vangelio hat immer gesagt: »Junge, du bist in Toló groß geworden!« Veröffentlichun-gen: ›Filótimo! – Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland‹ 2012; ›Das Kaffeeorakel von Hellas – Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland‹, 2013; ›Heimathafen Hellas – Ellada s’agapo‹, 2015, alles beim Größenwahn Verlag / Frankfurt.

  • Klaus Grabenhorst: “DAS RUHRGEBIET“: GEDICHTE – GESCHICHTEN – GITARRENKLÄNGE

    23.04.2017

    15:00 Uhr

    Literaturbühne Modigliani

    Wissmannstraße 6 am Friedensplätzchen

    40219 Düsseldorf-Bilk

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Klaus Grabenhorst: LESETHEATER MIT GITARRE UND ZWEI STIMMEN mit Channa (Stimme)

    23.04.2017

    17:00 Uhr

    Café nebenan/Heaven 7

    Grafenberger Allee 145

    40237 Düsseldorf-Flingern

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

  • Poesieschlachtpunktacht

    23.04.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: 3,50 €

     

    Seit 1997 Kultveranstaltung in Düsseldorf, ist die "Poesieschlacht-punkt-acht" einmal im Monat Garant für literarische Überraschungen der besonderen Art. Die Moderatoren Pamela Granderath und Markim Pause, selbst begeisterte und erfolgreiche Slammer, präsentieren jeden 3.Sonntag den "Poetry Slam" im zakk. Bekannte wie unbekannte Autor/-innen kämpfen in jeweils 6 Minuten um den von Markim Pause liebevoll gestalteten Pokal nebst Champagner für die Siegesfeier und die Gunst des Publikums - denn wer am Ende gewinnen wird, entscheidet eine unerbittlich Jury, die an jedem Abend aus den Besuchern gewählt wird. In der Finalrunde kann dann das gesamte Publikum seine Stimme abgeben.

    Wer glaubt, dass nur bekannte Autor/-innen gewinnen, sollte sich eines Besseren belehren lassen, seine Texte mitbringen und vorlesen!

    Anmeldungen und Informationen für Slam Poetinnen und Poeten unter christine.brinkmann@zakk.de

  • Autor und Bildhauer im Gespräch: Michael Kerst trifft Bert Gerresheim

    24.04.2017

    19:30 Uhr

    Stadtbücherei Rath

    Westfalenstraße 24

    40472 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Selbstzeugnis einmal ganz anders

    Michael Kerst über das Künstlerleben von Bert Gerresheim und den Weg zum Denkmal für Mutter Ey

     

    Der Journalist Michael Kerst verfasste gemeinsam mit dem Bildhauer eine Biographie in mehreren Teilen. Darin wird von Gerresheims prägender Bekanntschaft mit Mutter Ey als kleiner Junge ebenso anschaulich berichtet, wie von den konfliktreichen Entscheidungen auf seiner Wegfindung beim bzw. nach dem Studium an der Kunstakademie. In Rom, seiner „Zusatzstudienzeit“ durch Stipendiatsvergabe, während Gerresheim

    bereits im Schuldienst (seinem „Brotberuf“) tätig ist, trifft er auf bedeutende Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts:

    „Nachts rauschten gleichzeitig in meinem Atelier in der Villa Massimo die Bach-Kantaten und seine großen Passionen. Dann klopfte oft die Wohmann…,“ (Schriftstellerin) „..sie konnte auch nie schlafen. Das gab wieder ein Nachtgespräch. Und sie trank auch einen Schnaps mit. Das war eine sehr wache Type.“ … Und dies begab sich zu einer Zeit, in der die Maxime „Kein Frauenbesuch!“ strenge Richtlinie war.

     

  • Klaus Grabenhorst: “AMERIKA“: LYRIK – PROSA – GITARRENKLÄNGE

    25.04.2017

    18:00 Uhr

    Lesecafé Knittkuhl

    Am Mergelsberg 3

    40629 Düsseldorf-Knittkuhl

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Dorothee Achenbach: Ich liebte Sträfling No 1

    25.04.2017

    20:15 Uhr

    Mayersche Droste

    Königsallee 18

    40212 Düsseldorf

    Eintritt: 12,- €

    Eintrittskarten sind in den Mayerschen Buchhandlungen oder unter www.mayersche.de erhältlich.

     

    Dorothee Achenbach schilderte in ihrem autobiografischen Bestseller „Meine Wäsche kennt jetzt jeder“, wie ihr Leben von einem Tag auf den anderen zerbricht. Ihr Ehemann, der Kunstberater Helge Achenbach, wurde wegen Millionenbetruges an einem Discounter-Erben verhaftet und verurteilt. Die Kinder waren traumatisiert, die Firmen gingen insolvent, sie verloren Vermögen, Kunstsammlung und ihr Heim. Viele Leser fragten sie anschließend, wie es dazu kommen konnte und wie es weitergehen soll – mit ihr, ihrem Leben, den Prozessen, ihrer Ehe.

    In ihrem neuen Buch erzählt sie es. Intensiv, humorvoll und authentisch: Dorothee Achenbach spricht über die Zeit nach den großen Umwälzungen und wie sich ihr Leben „auf Neustart“ entwickelt: neue Wohnung, neuer Job, neuer Familienstand – und unerwartet neue Freunde. Sie erinnert sich aber auch immer wieder an die Anfänge, an die Stationen einer leidenschaftlichen Beziehung und großen Liebe, an ein privilegiertes gesellschaftliches Leben in der Welt der Kunst. An die schönen Zeiten mit dem geliebten Mann an ihrer Seite, und auch an die schrecklichen, als sie seine Untreue ihr gegenüber entdeckt.


    Dr. Dorothee Achenbach wurde in Trier geboren. Sie studierte Kunstgeschichte, Politik

    und Literaturwissenschaften in Trier, München sowie in Paris und Rom. 1991 wurde sie promoviert.

    1996 heiratete sie Helge Achenbach, Ende 2016 wurden sie geschieden. Sie haben zwei gemeinsame Kinder.

    Nach Tätigkeiten bei verschiedenen TV-Sendern arbeitet sie seit fast 25 Jahren in der Kunstberatung.Sie ist als Moderatorin sowie freie Journalistin tätig und machte sich 2016 mit „Black Label Art Consultancy & Services“ selbstständig. 2011 veröffentlichte sie ihr Kinderbuch „Der kleine Ton“, 2015 erschien im Droste Verlag ihre autobiografische Geschichte „Meine Wäsche kennt jetzt jeder“, die es auf Anhieb in die Spiegel-Bestseller-Liste schaffte.

  • Chiara de Manzini Himmrich, Guardami spesso per ricordarmi sempre

    26.04.2017

    19:00 Uhr

    VHS am Hbf.

    Bertha-von-Suttner-Platz 1, Saal 2
    Eintritt: 5,- €

     

    Una città (Trieste) e tre donne (Antonietta, Ina e Gigia) che vivono in quella città.

    Una quarta voce, cento anni dopo, ci ritorna con il ricordo. L'autrice Chiara de Manzini Himmrich, come le protagoniste triestina anche lei, leggerà dal suo romanzo breve "Guardami spesso per ricordarmi sempre", appena uscito presso Lint. Lettura in italiano e tedesco.

    Musikalische Begleitung: Antonella Sellerio

     

     

  • Tim Engartner Staat im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland

    26.04.2017

    19:30 Uhr

    Buchhandlung BiBaBuZe

    Aachener Str. 1

    40223 Düsseldorf

    Eintritt: 5,- €

     

     

     

     

  • „Verabredet mit… Siegfried Lenz“. Lesung mit Werner Ingenfeld

    27.04.2017

    15:00 Uhr

    Büchereie Wersten

    Liebfrauenstraße 1

    40200 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

  • Josef Schoenen liest: Rainer Maria Rilke

    27.04.2017

    19:00 Uhr

    zentrum plus Friedrichstadt

    Jahnstr.47

    40215 Düsseldorf

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Hiersein ist herrlich...

     

     

  • Volker Kutscher: Lunapark. Gereon Raths sechster Fall

    27.04.2017

    20:15 Uhr

    Mayersche Droste

    Königsallee 18

    Eintritt: 12,- €

    Eintrittskarten sind in den Mayerschen Buchhandlungen oder unter www.mayersche.de

    erhältlich.

     

    Das Buch: Gereon Rath legt sich in seinem sechsten Fall mit einem SA-Sturm und der Berliner

    Unterwelt an.

    Berlin, Ende Mai 1934. Die anfängliche Begeisterung für die Regierung Hitler schwindet, die unberechenbare SA macht vielen Bürgern Angst. Und Gereon Rath gerät bei seinen aktuellen Ermittlungen ausgerechnet mit den Braunhemden aneinander. Unter der Eisenbahnbrücke an der Liesenstraße, unter einer unvollendeten kommunistischen Parole, liegt ein SA-Mann, der scheinbar erschlagen wurde, tatsächlich aber an einem Glasauge erstickt ist. Am Tatort trifft Kommissar Rath auf seinen früheren Kollegen Reinhold Gräf, der nun für die Geheime Staatspolizei arbeitet. Während Gräf von einem politischen Mord ausgeht, ermittelt Rath in eine andere Richtung und entdeckt Verbindungen zum zerschlagenen Ringverein "Nordpiraten", der seine kriminellen Aktivitäten als SA-Sturm getarnt fortsetzt. Als ein zweiter SA-Mann erschlagen aufgefunden wird, scheint alles auf eine Mordserie zu deuten. Eine Spur führt in den seit kurzem geschlossenen Lunapark, einstmals Berlins berühmtester Rummel. Und Rath fragt sich, welche Rolle Unterweltboss Johann Marlow, ein Erzfeind der "Nordpiraten", in diesem Fall spielt. Die politische Lage wird immer brisanter, Raths Frau Charly gerät in SA-Haft, und der Kommissar wird in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gezogen, an deren Ende er sogar einen unmissverständlichen Mordauftrag erhält. Wird er ihn ausführen? Volker Kutscher liefert atemlose Spannung und das packende Porträt politisch höchst unruhiger Zeiten.

     

    Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher vier weitere folgten.

     

  • Petra Postert: Nebenan die Wildnis

    28.04.2017

    11:00 Uhr

    Mayersche Droste

    Königsallee 18

    Eintritt: frei

     

    Für Kinder von 7 - 9 Jahren
    Wir bitten um Anmeldung bei Frau V. Gruner unter v.gruner@mayersche.de.

     

    Wie können Sommerferien nur so unerträglich öde sein? Mathis dümpelt im lauwarmen Planschbecken vor sich hin und findet einfach keine Abwechslung in der glühenden Sommerhitze. Außerdem darf er keinen Krach machen, weil seine kleine Schwester sonst im Kinderwagen aufwachen würde. „Komm rauf, ich will dir meinen Garten zeigen!“ ruft ihm plötzlich ein wildfremdes Mädchen zu, das auf seiner Gartenmauer sitzt. Das Mädchen, das Majella heißt, entpuppt sich als seine Nachbarin. Und Majella wünscht sich nichts sehnlicher als ein Abenteuer. Warum nicht zu zweit? Mathis gibt sich einen Ruck und klettert zu Majella über die Mauer. Von nun an beginnt für die beiden eine lange Erkundungstour durch Vorgärten, vorbei an Rosenhecken, Kaninchenställen. Aber dann stehen sie plötzlich vor einer hohen Mauer, die kaum überwindbar scheint. Trotzdem lassen sie sich nicht aufhalten und landen – in einer Wildnis. Zwischen dicken Bäumen und hohem Gras entdecken sie in diesem riesigen verwilderten Garten ein kleines Häuschen. Klar, dass die beiden jetzt schnell zu Hausbesitzern werden. Im Nu sind diese Sommerferien die besten ihres Lebens, bis sich Majella noch mehr Abenteuer wünscht: Und bei einer Nachtwanderung wird die Wildnis aufregender und dunkler als gedacht …

     

    Petra Postert, geboren 1970 in Stuttgart, studierte Journalistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Eichstätt und Ohio/USA. Danach arbeitete sie als Redakteurin und Autorin für den SWR

  • Tim Mohr & Brezel Göring, Stirb nicht im Warteraum der Zukunft

    28.04.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: VVK € 7 / AK € 9

     

    «Stirb nicht im Warteraum der Zukunft» erzählt die geheime Geschichte des Underground-Punk in Ostdeutschland, von seinen Anfängen in Ostberlin in den späten Siebziger über seine Rolle beim Fall der Berliner Mauer 1989 und die Entstehung der Clubszene des modernen Berlins.

    Dieses Buch ist kein Märchen über den revolutionären Siegeszug der westlichen Popkultur über die humorlosen, schlecht angezogenen Bürokraten aus dem Osten, die die Jugend daran hindern wollte, Spaß zu haben. Der apolitische Nihilismus der Ost-Punks entwickelte sich schnell zu einer Hardcore-Ideologie, die sich auf ihre besonderen Lebensumstände bezog. Während die Punks im Westen darüber sangen “no future” zu haben, vom Kapitalismus an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden, war die Lage im Osten genau umgekehrt: Deine Zukunft war bereits vorbestimmt, von einer Mitgliedschaft in der FDJ über die Ausbildung bis zu einem Fabrikjob als Teil der Planwirtschaft. Das Problem war nicht “no future”, es war “too much future”. Alles war vorherbestimmt.

    Die ehemaligen Aktivisten der frühen ostdeutschen Punkszene leben heute ziemlich abgeschottet und stehen Fremden eher misstrauisch gegenüber. Tim Mohr traf viele der zentralen Akteure von damals, als er in den 1990ern in Berlin als DJ tätig war. Damals wurden viele Clubs von ehemaligen Punks betrieben. Fasziniert von ihren unglaublichen Geschichten, setzte er sich in den Kopf, diese Geschichte eines Tages ans Tageslicht zu bringen. Viele der Protagonisten des Ost-Punk, wie etwas Major, haben nie öffentlich über ihre Erlebnisse gesprochen. Mohr hat etwa 50 dieser Zeitzeugen interviewt. Ihre Geschichten bilden die Grundlage für ein atemberaubendes historisches Gesellschaftsdrama. Darüber hinaus studierte Mohr zahlreiche Stasi-Akten, die mit der Punkszene zu tun hatten und bekam auch Einblicke in persönliche Akten. Das Buch erscheint am 20.03.17 bei Heyne Hardcore & Heyne Encore

  • EINE REISE UM DIE WELT IN LIEDERN UND GEDICHTEN

    30.04.2017

    15:00 Uhr

    Naturfreundehaus

    Morper Straße 128

    40625 Düsseldorf-Gerresheim

    Eintritt 4,- EUR

     

    Frieden, Ökologie, Emanzipation, Bürgerrechte, Meinungsfreiheit, gerechter Lohn, Solidarität, Mitbestimmung, Mitmenschlichkeit: was erzählen uns dazu die Dichter und Sänger in anderen Teilen der Welt?

    Klaus Grabenhorst zog jahrelang als Straßensänger durch Deutschland, sang in Fußgängerzonen, auf Gewerkschaftsveranstaltungen, besetzten Plätzen und Häusern, bei Streiks und alternativen Projekten; durch persönliche Begegnungen mit Menschen anderer Länder und Kulturen, aus denen sich oft Freundschaften entwickelten, lernte er ihre Lieder kennen, brachte sie, um sie singen zu können, in sein Deutsch und wurde so zu einem singenden „literarischen Transportarbeiter“.

    Zum ersten Mal öffentlich sang er 1977 auf einer 1. Mai Gewerkschaftskundgebung, mittlerweile sind es wohl an die 4000 Auftritte geworden, wobei ihn seine Wege auch über Frankreich, Griechenland, die Türkei bis nach Moskau führten, von wo er aus dem Wachtangow-Theater von 30 Millionen Zuschauern bis Wladiwostok zu hören war; und dann lernte er die Tochter von Woody Guthrie („This Land Is Your Land“) kennen, die ihm viele neue Türen auf der anderen Seite des Ozeans öffnete.

     

    Bei seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum bei den Naturfreunden wird Klaus Grabenhort von Jens Barabasch (Holzquerflöte) begleitet; es ist wohl nicht zu viel versprochen, wenn auch der ein oder andere Überraschungsgast mit von der Partie sein wird.