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16. Juni 2017

  • Geschichtenzeit: Keinohrhase und Zweiohrküken (APP)

    14:30 Uhr

    Kinder- und Jugendbibliothek der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Tel. 0211 – 8992970 stbauskunft.kinder@duesseldorf.de

    Eintritt frei

     

    Ab 4 Jahren.

    Eine Anmeldung ist erforderlich.

     

     

  • Torsten Sträter, Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein. Sprachlich jetzt noch guter.

    16:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

     

    Ein Tag, ein Buch. Lesemarathon mit nur einem Werk. Torsten Sträter liest sein Buch mit Publikum für das Hörbuch ein. Geboten wird dazu die Freiheit, sich an einem Tag mit nur einem Autor und seinem Werk zu beschäftigen. Mit ausreichend Pausen, Literatur, Witz und Charme.

    Es wird ein literarischer Tag in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben und frei drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: „Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...“

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

     

  • Ryszard Krynicki und die Freiheit der sprachlichen Behausung

    19:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 6,- € / 4,- €

     

    Der Dichter, Übersetzer und Verleger Ryszard Krynicki gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen polnischen Poesie und lebt in Krakau. 1943 im Lager Windberg in St. Valentin, Österreich, geboren, fand Krynicki seine emotionale Heimat in der Sprache: Mit dem Verfassen eigener Gedichte und der Übersetzung deutscher Lyrik (u.a. Paul Celan und Nelly Sachs), schuf er ein Oeuvre, für das er 2015 mit dem Zbigniew-Herbert-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Die Schnecke wurde ihm dabei zum Symbol gegen die Heimatlosigkeit und Hektik unserer Zeit und findet sich in vielen seiner Werke wieder. Gedichte als Schneckenhäuser – und damit als transportable sprachliche Behausungen – zeigen uns, was es heißt, wenn man sein Haus überallhin mitnehmen kann: Eine Form von Freiheit. Er wird Gedichte aus seinem neuen Band Sehen wir uns noch? vortragen.

    Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW

    www.duesseldorfer-literaturtage.de