zurück

8. Juni 2017

  • Vorlesetreff

    16:30 Uhr

    Bücherei Unterrath

    Eckenerstraße 1

    Tel. 0211 – 8924820

     

    Mit Vorlesepatin Frau Albrecht. Für Kinder ab 4 Jahren.

     

     

  • Z V eranstaltungen der Mayersche n Buchhandlung im Juni Rainer Kurlemann, Der Geranienmann. Ein Düsseldorf - Krimi

    18:00 Uhr

    Mayersche Droste

    Königsallee 18

    40212 Düsseldorf

    Eintritt: frei

     

    In einem Park in Düsseldorf findet die Polizei eine enthauptete junge Frau. Hauptkommissar Walter Karnatsch hat nur eine DNA - Spur. Er sucht Hilfe beim Wissenschaftler Johannes Wittjer, der durch eine Gen - Analyse Hinweise auf die Persönlichkeit des Täters liefert. Wenig später nimmt Karnatsch den Mörder fest. Doch der Mann schweigt beharrlich, sein Motiv bleibt unklar. Dann wird eine weitere Leiche gefunden - ebenfalls enthauptet. Und Karnatsch steht wieder am Anfang. Er wendet sich erneut an Wittjer. Der betreibt eine illegale Gendatenbank, zapft dafür die Großrechner von Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen an und wertet die Daten aus wie ein moderner

    Wahrsager. Doch Wittjer gerät selbst ins Visier. Er entdeckt in seinem Labor einen abgetrennten Kopf und macht sich gemeinsam mit seiner Studienfreundin Henrike Löning auf die Suche nach dem skrupellosen Mörder. Dabei gerät das Leben der beiden Forscher außer Kontrolle. Der Unbekannte dringt immer tiefer in ihre Privatsphäre ein und zwingt Wittjer, die Schattenseiten seiner DNA - Analysen zu erkennen.

     

    Der Wissenschaftsjournalist Rainer Kurlemann hat in Münster Chemie studiert, aber schon früh erkannt, dass seine größte Leidenschaft neben der Wissenschaft der Journalismus ist. Er arbeitete für die Rheinische Post und schreibt jetzt als freiberuflicher Journalist für zahlreiche Zeitungen und Magazine. Eigentlich wollte er ein Sachbuch über Gentechnik schreiben, doch dann wurde ihm klar, dass er mit einem Krimi viel mehr Mens

    chen erreichen kann. Rainer Kurlemann lebt in Düsseldorf.

  • Verleihung des Düsseldorfer Literaturpreises an Marion Poschmann

    19:30 Uhr

    Stadtsparkasse Düsseldorf

    Berliner Allee 33

    40212 Düsseldorf

    Der Eintritt ist frei, Es gibt ein begrenztes Kartenkontingent. Die Karten können unter 0211 - 878 6240 bzw. unter der Mailadresse: kulturstiftung@sskduesseldorf.de reserviert werden.

     

    „Düsseldorfer Literaturpreis 2017 –

    vergeben durch die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf“

    Verena Auffermann, Mitglied der Jury, begründet die Wahl so:

    „Die Lyrikerin, Essayistin und Romanautorin Marion Poschmann wird mit dem „Düsseldorfer Literaturpreis“ 2017 ausgezeichnet. In ihrem Gedichtband „Geliehene Landschaften“ beschreibt sie mit humordurchsetzter Verzweiflung die Gärten ihrer Generation. Marion Poschmann ist die Biografin unserer denaturierten Natur in Zeiten der Globalisierung. In ihren Gedichten verpasst sie unserer Gegenwart neue Bilder und geistblitzende Sätze und vermischt utopisches Potential mit der Realität. Dass sich die 1969 in Essen geborene Autorin nicht vor Bildung fürchtet, ist im Essayband „Mondbetrachtung in mondloser Nacht“ nachzulesen. In kleine Kapitel unterteilt, untersucht sie Diverses: Die Einbildungskraft, den Straßenbelag und das Universum der Litera-tur. Das Hohe und das Tiefe findet sich in ihren Texten auf einer Ebene. Marion Poschmann ist unserer Welt dankenswerter Weise mit gnadenloser Aufmerksamkeit auf den Fersen.“
    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

     

     

     

  • Wiglaf Droste liest

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: 12,- € VVK / 15,- € AK

     

    "Wasabi dir nur getan?" ist eine verblüffende Mischung der Tonfälle und Fallhöhen: zart und herb, scharfsinnig und ausgelassen, melancholisch und ironisch – von "Angela Deutschland" bis zum hymnischen "Reherücken", von den gegen Soldaten geworfenen "Tomaten im Herbst" zu zärtlichen "Ohrenküssen". Wiglaf Drostes Lyrik weiß um den Menschen, besingt Liebe, Freiheit und Leben, Essen und Trinken, Politik und Kultur mit Heiterkeit und fröhlicher Härte und beweist auch mit diesen neuen Gedichten, dass Droste, wie das DeutschlandRadio feststellte, "die Tradition von Ringelnatz und Tucholsky fortsetzt. Es gibt derzeit nur wenige Autoren in Deutschland, die so scharfe Pointen setzen können und die es tatsächlich schaffen, das komische Gedicht als Waffe zu gebrauchen." Wiglaf Droste war in seiner Jugend Redakteur bei der taz und der Titanic und arbeitet seit 1991 freiberuflich als Dichter, Sänger, Kolumnist, Vorleser und Hörbuchsprecher. Diverse Auszeichnungen, u.a. „Ben-Witter-Preis“ und „Annette von Droste-Hülshoff-Preis“; bei Reclam erschien u.a. sein erster Gedichtband Nutzt gar nichts, es ist Liebe.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de