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Juni 2017

  • Vorlesetreff

    01.06.2017

    16:30 Uhr

    Bücherei Unterrath

    Eckenerstraße 1

    Tel. 0211 – 8924820

     

    Mit Vorlesepatin Frau Kipping. Für Kinder ab 4 Jahren.

     

     

  • Zwischenruf - Poetry Slam. Feat. Poet Matthias Reuter

    02.06.2017

    zakk

    Fichtenstraße 40

    AK € 3

     

    Der Zwischenruf Poetry Slam findet 4-5x im Jahr im Kulturzentrum zakk statt. Neun Poetinnen und Poeten treten an dem Abend gegeneinander an. In meist drei Runden geht es um den besten Text und die überzeugendste Performance, denn das Publikum entscheidet per Wertungskarten über die Rangfolge auf dem Siegertreppchen.

    Für alle Poet*innen, die ihre Texte vor Publikum performen wollen, gilt das PN-Gesetz: Meldet Euch einfach, wenn Ihr mitmachen wollt. Dann gibt es ein Freigetränk und natürlich freien Eintritt!

    Anmeldungen: christine.brinkmann@zakk.de

  • Marlene Streeruwitz, Yseut

    07.06.2017

    19:30 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 7,- € (erm. 5,- €)

     

    Mit einer geladenen Pistole schickt Marlene Streeruwitz die Heldin ihres neuen Romans auf die Reise nach Italien. Es ist ein Italien, das wenig gemein hat mit den Erinnerungen der Protagonistin, dem Sehnsuchtsland, wo die Zitronen blühten. Und so kann Yseut die Pistole brauchen, denn sie gerät zwischen Polizei, Mafia, Militär, militante Separatisten und rechte Gewalttäter. In ihrem unverwechselbaren Stil hat Marlene Streeruwitz einen großen Reiseroman über das Älterwerden und die Freiheitssehnsucht geschrieben. Zum einen erlebt ihre Heldin Yseut in der Ödnis einer italienischen Landschaft aktuell eine turbulente Abenteuergeschichte. Viel abenteuerlicher aber sind zum anderen die stetig wiederkehrenden Erinnerungen an ihr Leben und ihre Lieben, getrieben von der Suche nach „Sicherheit und Freiheit“.

    Das Werk von Marlene Streeruwitz wurde vielfach ausgezeichnet.
    Moderation: Dr. Karin Füllner, Heinrich-Heine-Institut
    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

  • ANDREAS FISAHN DEMOKRATIE UND KAPITALISMUS – GESCHWISTER ODER GEGNER?

    07.06.2017

    19:30 Uhr

    Buchhandlung BiBaBuZe

    Aachener Str. 1

    40223 Düsseldorf

    Eintritt € 4

     

    Andreas Fisahn, Professor für öffentliches Recht und Rechtstheorie an der Universität Bielefeld mit Forschungsschwerpunkt Staats- und Rechtstheorien sowie Europa hat gleich zwei neue Bücher zum Thema

    Verhältnis Demokratie und Kapitalismus geschrieben.

    “Staat, Demokratie und Kapitalismus – die Saat des Kadmos“ (Verlag Westfälisches Dampfboot) widmet sich dem strukturellen Zusammenhang von kapitalistischer Ökonomie und bürgerlichem Staat.

    „Hinter verschlossenen Türen: Halbierte Demokratie ? - Autoritären Staat verhindern, Beteiligung erweitern“ (VSA-Verlag) gibt einen Überblick über Ansprüche an Demokratie und kontrastiert diese mit der Wirklichkeit

    der Repräsentation in westlichen Ländern.

     

     


     

     


     

  • Peter Stamm, Weit über das Land

    07.06.2017

    20:00 Uhr

    Literaturbüro NRW

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf
    Eintritt frei

     

     

    "Man müßte sich aus dem Staube machen / Und früh am Morgen unbekannt verreisen", heißt es bei Mascha Kaléko. Wer träumt nicht manchmal von so einem Aufbruch in die große Freiheit? Thomas, der Protagonist aus Peter Stamms Roman Weit über das Land hält sich nicht auf mit dem Träumen: Er geht einfach. Aus einem Impuls heraus, ohne Ziel und ohne Plan. Ohne ersichtlichen jedenfalls. Er lässt nicht nur sein Leben zurück, sondern auch seine Frau und seine Kinder – mit ihrer Trauer, ihrer Unsicherheit, mit ihrem Versuch, eine Erklärung zu finden. Fragen, auf die auch die Leser_Innen keine eindeutigen Antworten erhalten, sondern die sich ihren eigenen Reim auf den Menschen, seine Entscheidung und deren Folgen machen müssen.

    Der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm arbeitet seit 1990 als freier Autor und Journalist. Er schreibt Romane, Erzählungen und Hörspiele.

    Moderation: Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

  • Die Jubiläumstour: Hoeps & Toes – Zehn Jahre erfolgreiche Verbrechensentwicklung

    07.06.2017

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt: frei

     

    „Freiheit von Grenzen!“ - So könnte das Motto der zehnjährigen Zusammenarbeit des deutsch-niederländischen Krimi-Duos Hoeps und Toes lauten. Zur geographischen Grenzüberschreitung kommt die literarische dazu: Teamwork im Krimi! Und von Anfang an galt es auch begrenzende Vorurteile im binationalen Dialog zu überwinden.

    In ihrem Best-of-10-Programm erzählen Hoeps & Toes die spannende und charmante Geschichte ihrer Roman-Hauptfiguren Robert Patati und Micky Spijker – er ein deutscher Restaurator für zeitgenössische Kunst mit detektivischem Spürsinn, sie eine hervorragende Polizeipsychologin und Sicherheitsberaterin aus Arnheim.

    Zwischendurch zeigen die Autoren Fotos von ihren Recherchereisen und plaudern aus dem Schreibkästchen. Und vor allem präsentieren sie ihren brandneuen Kurzkrimi, den definitiv letzten Patati&Spijker-Fall Wahr ist nur der Tod.
    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

  • Vorlesetreff

    08.06.2017

    16:30 Uhr

    Bücherei Unterrath

    Eckenerstraße 1

    Tel. 0211 – 8924820

     

    Mit Vorlesepatin Frau Albrecht. Für Kinder ab 4 Jahren.

     

     

  • Z V eranstaltungen der Mayersche n Buchhandlung im Juni Rainer Kurlemann, Der Geranienmann. Ein Düsseldorf - Krimi

    08.06.2017

    18:00 Uhr

    Mayersche Droste

    Königsallee 18

    40212 Düsseldorf

    Eintritt: frei

     

    In einem Park in Düsseldorf findet die Polizei eine enthauptete junge Frau. Hauptkommissar Walter Karnatsch hat nur eine DNA - Spur. Er sucht Hilfe beim Wissenschaftler Johannes Wittjer, der durch eine Gen - Analyse Hinweise auf die Persönlichkeit des Täters liefert. Wenig später nimmt Karnatsch den Mörder fest. Doch der Mann schweigt beharrlich, sein Motiv bleibt unklar. Dann wird eine weitere Leiche gefunden - ebenfalls enthauptet. Und Karnatsch steht wieder am Anfang. Er wendet sich erneut an Wittjer. Der betreibt eine illegale Gendatenbank, zapft dafür die Großrechner von Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen an und wertet die Daten aus wie ein moderner

    Wahrsager. Doch Wittjer gerät selbst ins Visier. Er entdeckt in seinem Labor einen abgetrennten Kopf und macht sich gemeinsam mit seiner Studienfreundin Henrike Löning auf die Suche nach dem skrupellosen Mörder. Dabei gerät das Leben der beiden Forscher außer Kontrolle. Der Unbekannte dringt immer tiefer in ihre Privatsphäre ein und zwingt Wittjer, die Schattenseiten seiner DNA - Analysen zu erkennen.

     

    Der Wissenschaftsjournalist Rainer Kurlemann hat in Münster Chemie studiert, aber schon früh erkannt, dass seine größte Leidenschaft neben der Wissenschaft der Journalismus ist. Er arbeitete für die Rheinische Post und schreibt jetzt als freiberuflicher Journalist für zahlreiche Zeitungen und Magazine. Eigentlich wollte er ein Sachbuch über Gentechnik schreiben, doch dann wurde ihm klar, dass er mit einem Krimi viel mehr Mens

    chen erreichen kann. Rainer Kurlemann lebt in Düsseldorf.

  • Verleihung des Düsseldorfer Literaturpreises an Marion Poschmann

    08.06.2017

    19:30 Uhr

    Stadtsparkasse Düsseldorf

    Berliner Allee 33

    40212 Düsseldorf

    Der Eintritt ist frei, Es gibt ein begrenztes Kartenkontingent. Die Karten können unter 0211 - 878 6240 bzw. unter der Mailadresse: kulturstiftung@sskduesseldorf.de reserviert werden.

     

    „Düsseldorfer Literaturpreis 2017 –

    vergeben durch die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf“

    Verena Auffermann, Mitglied der Jury, begründet die Wahl so:

    „Die Lyrikerin, Essayistin und Romanautorin Marion Poschmann wird mit dem „Düsseldorfer Literaturpreis“ 2017 ausgezeichnet. In ihrem Gedichtband „Geliehene Landschaften“ beschreibt sie mit humordurchsetzter Verzweiflung die Gärten ihrer Generation. Marion Poschmann ist die Biografin unserer denaturierten Natur in Zeiten der Globalisierung. In ihren Gedichten verpasst sie unserer Gegenwart neue Bilder und geistblitzende Sätze und vermischt utopisches Potential mit der Realität. Dass sich die 1969 in Essen geborene Autorin nicht vor Bildung fürchtet, ist im Essayband „Mondbetrachtung in mondloser Nacht“ nachzulesen. In kleine Kapitel unterteilt, untersucht sie Diverses: Die Einbildungskraft, den Straßenbelag und das Universum der Litera-tur. Das Hohe und das Tiefe findet sich in ihren Texten auf einer Ebene. Marion Poschmann ist unserer Welt dankenswerter Weise mit gnadenloser Aufmerksamkeit auf den Fersen.“
    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

     

     

     

  • Wiglaf Droste liest

    08.06.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: 12,- € VVK / 15,- € AK

     

    "Wasabi dir nur getan?" ist eine verblüffende Mischung der Tonfälle und Fallhöhen: zart und herb, scharfsinnig und ausgelassen, melancholisch und ironisch – von "Angela Deutschland" bis zum hymnischen "Reherücken", von den gegen Soldaten geworfenen "Tomaten im Herbst" zu zärtlichen "Ohrenküssen". Wiglaf Drostes Lyrik weiß um den Menschen, besingt Liebe, Freiheit und Leben, Essen und Trinken, Politik und Kultur mit Heiterkeit und fröhlicher Härte und beweist auch mit diesen neuen Gedichten, dass Droste, wie das DeutschlandRadio feststellte, "die Tradition von Ringelnatz und Tucholsky fortsetzt. Es gibt derzeit nur wenige Autoren in Deutschland, die so scharfe Pointen setzen können und die es tatsächlich schaffen, das komische Gedicht als Waffe zu gebrauchen." Wiglaf Droste war in seiner Jugend Redakteur bei der taz und der Titanic und arbeitet seit 1991 freiberuflich als Dichter, Sänger, Kolumnist, Vorleser und Hörbuchsprecher. Diverse Auszeichnungen, u.a. „Ben-Witter-Preis“ und „Annette von Droste-Hülshoff-Preis“; bei Reclam erschien u.a. sein erster Gedichtband Nutzt gar nichts, es ist Liebe.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • „Auf der Spitze der Welt“. Heinrich Heine in Paris

    09.06.2017

    18:30 Uhr

    Schulstraße 11

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 43,50,. € (inkl. Sektempfang und 4 Gänge-Menü)

    Vorbestellung/ Kartenverkauf:

    Nur mit Voranmeldung, im Maxhaus-Foyer Tel. 0211.9010 252 oder eintrittskarten@maxhaus.de

     

    Text&Ton – Literaturdinner

    Begeistert von der Julirevolution ist Heinrich Heine 1831 nach Paris übergesiedelt, in das „geweihte Land der Freyheit“. „Auf der Spitze der Welt“ angekommen, beobachtet er mit wachem kritischen Blick das politische und kulturelle Leben und schreibt über die großen Klaviervirtuosen, die berühmten französischen Maler, die sozialen Zustände und die Küche der verschiedenen Länder. Zu einem ausgewählten Menü werden mit Heines Texten und Briefen literarische Genüsse kredenzt. Lebendig wird die „leuchtende Hauptstadt der Welt“ des 19. Jahrhunderts, in der der deutsche Dichter bewusst ein Brückenbauer sein wollte und seine "pacifike Mission" darin sah, "die Völker einander näher zu bringen". Von Frédéric Chopin und Franz Liszt wird dabei ebenso die Rede sein wie von Napoleon und den geliebten Apfeltörtchen.

    Moderation und Rezitation: Dr. Karin Füllner und Dr. Ursula Roth

    Am Flügel: Helmut Götzinger
    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Oskar Negt, Überlebensglück. Eine autobiographische Spurensuche

    09.06.2017

    19:00 Uhr

    Literaturbüro NRW/ Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstr. 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei. Eine Reservierung ist möglich: maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de. Die reservierten Plätze müssen bis spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn eingenommen werden.

     

    Oskar Negt, geb. 1934, zählt zu den bedeutendsten Sozialwissenschaftlern Deutschlands und ist ein wichtiger Vertreter der Frankfurter Schule. In seiner 2016 erschienenen Autobiographie schildert er nun, wie sehr seine Kindheit und Jugend von schmerzhaften Erfahrungen und Erlebnissen geprägt war. Zehn Jahre seines Lebens verbrachte der in Ostpreußen geborene Negt als Flüchtling. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, im Januar 1945 floh der Elfjährige mit zwei halbwüchsigen Schwestern nach Dänemark. Hier lebten die Kinder zweieinhalb Jahre lang getrennt von den Eltern in einem Flüchtlingslager bis die Familie nahe Ostberlin wieder zusammengeführt wurde. Dann folgte eine weitere Flucht, diesmal Richtung Westen. Erst 1955 – in Oldenburg mit dem Abiturzeugnis in der Hand – fühlte er sich angekommen und in Freiheit.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

     

  • Jo Stammer, Die Allesfresserin

    09.06.2017

    19:00 Uhr

    Bücherei Wersten

    Liebfrauenstr. 1

    Tel. 0211 - 8924136
    Eintritt frei

     

    Musikalische Begleitung: Natalie Wallrath.

     

     

  • György Dragomán, Der Scheiterhaufen

    09.06.2017

    19:30 Uhr

    UIZ am Rheinwerft 30 (unterhalb von Rathausufer 13)

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Rumänien nach dem Sturz des Diktators, der den Menschen Freiheit und ein sorgenfreieres Leben bescheren könnte. Doch die Vergangenheit wirkt in der Gegenwart weiter: Emma, eine dreizehnjährige Vollwaise, wächst im Internat auf. Ihre Eltern sollen bei einem Autounfall ums Leben gekommen sein. Eines Tages erscheint eine Unbekannte, die sich als ihre Großmutter ausgibt. Widerstrebend folgt Emma ihr in eine fremde Stadt. In der Schule wird Emma gehänselt und bedroht, denn ihre Großmutter gilt als Spitzel und Geisteskranke. Misstrauisch setzt sie sich über das Verbot, den Holzschuppen im Garten zu betreten, hinweg – und macht eine verstörende Entdeckung.

    György Dragomán, 1973 in Siebenbürgen geboren, übersiedelte 1988 mit seiner Familie nach Ungarn. Er hat über Beckett promoviert, übersetzt aus dem Englischen und arbeitet als Webdesigner. Seine Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt.

    Im Rahmen der Düsseldorfer Literaturgae

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Michael Köhlmeier, Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam?

    09.06.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    40213 Düsseldorf

    Eintritt 8,-/6,- (erm), Reservierung Tel. 0211.20054294

     

    Autorenlesung und Gespräch anlässlich der Ausstellung: CRANACH. Meister-Marke-Moderne.

    Grußwort: Beat Wismer (Generaldirektor Museum Kunstpalast)

    Moderation: Elias Füllenbach (OP Düsseldorfer Dominikaner)

     

     

  • Lesegarten. Die literarische Krabbelgruppe.

    10.06.2017

    10:30 Uhr

    Bücherei Kaiserswerth

    Kaiserswerther Markt 22

    Tel. 0211 – 8994110

    Eintritt frei; eine Anmeldung ist erforderlich.

     

    Für Minis von 12-36 Monaten mit ihren Eltern oder Großeltern.

     

     

     

     

  • Literaturcafé

    10.06.2017

    16:00 Uhr

    Destille

    Bilker Straße 46

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Im Literaturcafé stellen sich auch in diesem Jahr wieder zwei Autorengruppen aus Düsseldorf und Umgebung mit ihren Texten vor - Liberté steht als Motto natürlich auch über diesem Nachmittag!

    Im Rahmen der 7. Düsseldorfer Literaturtage

  • Iris Wolff, So tun, als ob es regnet

    10.06.2017

    18:00 Uhr

    Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus/ Literaturbüro NRW

    Bismarckstr. 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt: frei

     

    Ein österreichischer Soldat wird während des Ersten Weltkriegs in einem Dorf in den Karpaten stationiert. Eine junge Frau besucht nachts die „Geheime Gesellschaft der Schlaflosen“. Ein Motorradfahrer ist überzeugt zu sterben und so die amerikanische Mondlandung zu verpassen. Eine Frau beobachtet die Ausfahrt eines Fischerbootes, das nie mehr zurückkehren wird.

    Vier Erzählungen, vier Generationen des 20. Jahrhunderts, über vier Ländergrenzen hinweg: Iris Wolff erzählt davon, wie historische Ereignisse die Lebenswege von Einzelnen prägen.

    Iris Wolff, geboren 1977 in Hermannstadt/Siebenbürgen, studierte Germanistik, Religionswissenschaft und Grafik & Malerei in Marburg an der Lahn. Sie war langjährige Mitarbeiterin des Deutschen Literaturarchivs Marbach, 2013 Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg. Neben dem Schreiben ist sie am Kulturamt der Stadt Freiburg im Breisgau tätig. Ihr erster Roman Halber Stein erhielt 2014 den „Ernst-Habermann-Preis“.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

  • Matinee Bertolt Brecht

    11.06.2017

    11:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt:10,- € inkl. kl. Frühstück

    Dichter, Stückeschreiber und dialektischer Philosoph vorgestellt von Werner Jocks

     

    „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“ . Bertolt Brechts berühmte

    Warnung vor dem Wiederaufleben der faschistischen Gefahr nach dem Zweiten Weltkrieg bleibt aktuell. Kein Theaterautor hat die Entstehung und Instrumentalisierung von Rassismus und Nationalismus und andere große Themen der Zeit so wirkungsvoll auf die Bühne gebracht, wie Bertolt Brecht.

    Der wohl berühmteste Dichter und Stückeschreiber des zwanzigsten Jahrhunderts hat sich dabei erstaunlich konsequent vom Antibürger zum marxistischen Dichter und Stückeschreiber entwickelt. Das Freiheitsverständnis der frühen Stücke entwickelt Brecht daher konsequent weiter zur Hinterfragung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, an denen die Freiheit des Einzelnen scheitern muss. Entgegen den Behauptungen seiner Gegner hat Brecht in Anwendung seiner Erkenntnisse über die zerstörerische Wirkung der Eigentumsverhältnisse

    eindrucksvolle Gedichte, Lieder und Theaterstücke hervorgebracht, die an sprachlicher Brillanz kaum zu übertreffen sind.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Reisebilder im Hofgarten: Christoph Schulte-Richtering, 32 Tage Juli

    11.06.2017

    15:00 Uhr

    Theatermuseum

    Jägerhofstraße 1

    40479 Düsseldorf

     

    Mitreißend und charmant erzählt der Autor von Aufbruch und Freundschaft, vom Ende der Unschuld – sowie von der Freiheit und den anderen Dingen des Lebens, die man erst richtig begreift, wenn sie vorüber sind.

    Christoph Schulte-Richtering, geboren 1968, hat Germanistik, Anglistik, Mediävistik und Linguistik studiert. Seit vielen Jahren arbeitet er als Autor und Coach für TV-Produktionen („Wetten, dass..?“, „Kanzlerduell“, „Laureus World Sports Awards“). Er schrieb für Bill Murray, Stefan Raab, Thomas Gottschalk, Joko Winterscheidt und berichtete von der Oscar-Verleihung in Hollywood. Schulte-Richtering lebt mit seiner Familie in Köln.
    Moderation: Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

  • Krimibahn: Daniela Wander, Tod in Wittenberg

    11.06.2017

    15:00 Uhr

    Düsseldorf Hauptbahnhof, Bahnsteig 8, Haltestelle der Straßenbahn-Linie 709 in Richtung Neuss

    Ankunft: Düsseldorf Hauptbahnhof, Bahnsteig 6, um 16:30 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene 18,- € / Kinder (-14 Jahre) 8,- €, inkl. Kaltgetränk

    VVK Festival/ RheinbahnCenter/ www.rheinbahn.de/shop, Tel.: 01803-504030

     

    Krimizeit in der fahrenden Bahn: Daniela Wander liest aus ihrem Historischen Kriminalroman Tod in Wittenberg, der zur Zeit Martin Luthers spielt. Im Zentrum des Krimis steht eine aus dem Kloster geflohene Nonnengemeinschaft rund um Käthe von Bora, Luthers spätere Ehefrau. Der Kontrast zwischen der tiefen Frömmigkeit der Schwestern und ihrer Befreiung von den rigiden kirchlichen Vorschriften bietet eine faszinierende Ausgangslage für eine spannende Geschichte rund um eine skandalöse Flucht, eine erdolchte Nonne, eine spurlos verschwundene junge Frau und unschuldige Ordensschwestern, die vielleicht gar nicht so unschuldig sind. Freuen Sie sich auf eine packende Lesung, passend zum Lutherjahr, und lassen Sie sich vom Aufbruchsgeist der Reformation und dem damit verbundenen Freiheitsgedanken inspirieren.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Lea Singer, Die Poesie der Hörigkeit

    11.06.2017

    19:30 Uhr

    Orangerie Benrath

    Urdenbacher Allee 6

    40593 Düsseldorf

    Eintritt frei

    Im Kriegswinter 1917 nimmt in Brüssel eine Liebesgeschichte ihren Anfang, wie sie kälter und heißer nicht sein könnte. Mopsa Sternheim, Tochter von Thea, der gebildeten, vermögenden Erbin und Carl Sternheim, dem erfolgreichen Bühnenautor, lernt Gottfried Benn kennen. Sie beobachtet, wie die Mutter den Fremden anhimmelt und auch sie verfällt diesem Dichter, der zugleich Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ist. Mutter und Tochter erhitzen sich für Benns Lyrik und wetteifern um die Gunst des Autors. Mopsa Sternheim gelingt es nicht, sich zu befreien, sie stürzt ab in Drogensucht und Sinnleere, immer im Wahn, Benn könne sie retten.

    Lea Singer hat einen faszinierenden Roman über Kunst und Leben im Freundeskreis von Erika und Klaus Mann, Pamela Wedekind und Annemarie Schwarzenbach geschrieben, über politischen Widerstand, „Doppellleben“ und Befreiungsversuche.

    Moderation: Dr. Karin Füllner

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Geschichtenzeit: Keinohrhase und Zweiohrküken (APP)

    12.06.2017

    14:30 Uhr

    Kinder- und Jugendbibliothek der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Tel. 0211 – 8992970

    Eintritt frei

     

    Ab 4 Jahren. Eine Anmeldung ist erforderlich.

     

     

  • Lesen macht Spaß – Lesen macht stark.

    12.06.2017

    15:00 Uhr

    Bücherei Bilk

    Friedrichstr. 127

    Tel. 0211 – 8999290

    Eintritt frei

     

    Zweisprachiger Vorlesetreff für (Groß-)Eltern und Kinder in Farsi und Deutsch für Kinder ab 3 Jahren.

     

  • Soo Jin Yim-Heil: Zwischenstück. Diese Weile ist ein Immer

    12.06.2017

    18:00 Uhr

    EXERIMENTALE 4. Literatur und Medien

    Soo Jin Yim-Heil: Zwischenstück. Diese Weile ist ein Immer

    Mahn- und Gedenkstätte

    Mühlenstraße 29

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Die eindrückliche Aufführung mit Schülerinnen und Schülern der Joseph-Beuys-Gesamtschule und Soo Jin Yim-Heil ist angeregt durch die verrätselte und vielseitige Lyrik Paul Celans. Neben den Themen der Flucht und Vertreibung spielt vor allen Dingen der Schreibimpuls Celans als Überlebensstrategie eine Rolle. Celan findet seine persönliche wie künstlerische Freiheit in Paris und entwickelt in der Stadt an der Seine eine neue Formensprache. Aufmerksamkeit wecken, sensibilisieren, einfühlsam aufgreifen und schriftlich Niedergelegtes in raumschreibender Choreographie in Bewegung überführen. „Diese Weile ist ein Immer“ – kein Anhalten und starres Bewahren sieht die Choreographin und Tänzerin Soo Jin Yim-Heil in Celans Zeile angesprochen und lässt deren Sinn in die Transformationslinie „Lies nicht mehr – schau! Schau nicht mehr – geh!“ fließen.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Carolin Emcke, Gegen den Hass

    12.06.2017

    19:00 Uhr

    Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstr. 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei. Eine Reservierung ist möglich: maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de. Die reservierten Plätze müssen bis spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn eingenommen werden.

     

    "Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden" – dieses Diktum von Rosa Luxemburg könnte auch von Carolin Emcke stammen. In den letzten Jahren hat sich in unserer Gesellschaft Hass breit gemacht: gegen Politiker, gegen Andersdenkende, gegen „das Fremde“. Zweifel wird nur an den Positionen der anderen zugelassen und nicht an den eigenen. Carolin Emcke stellt in ihrem engagierten Essay Gegen den Hass diesem dogmatischen Denken ein Lob des Vielstimmigen entgegen – weil so die Freiheit des Individuellen und auch Abweichenden zu schützen ist. Allein mit dem Mut, dem Hass zu widersprechen, und der Lust, die Pluralität auszuhalten und zu verhandeln, lässt sich Demokratie verwirklichen.

    Carolin Emcke, geb. 1967, studierte Philosophie, Politik und Geschichte. Von 1998 bis 2013 bereiste sie als Journalistin weltweit Krisenregionen. Sie arbeitet heute als freie Autorin und Publizistin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“.

    Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

  • Stefanie Sargnagel

    12.06.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: 10,- € VVK / 13,- € AK

     

    Stefanie Sargnagel schreibt radikal subjektiv und sehr weise über das einfache Leben, über Feminismus, über die Freiheit, Aussichtslosigkeit und Depression. Sie gibt sich wortkarg, gerät aber doch immer wieder ins Erzählen, zeichnet zwischendurch auch mal was, sprengt alle Genregrenzen und erreicht auf nie betretenen Pfaden etwas, das man nicht Roman nennen muss, um davon gefesselt zu sein.

    Stefanie Sargnagel, geb. 1986, studierte in der von Daniel Richter angeleiteten Klasse der Akademie der Bildenden Künste Wien Malerei. Sie erhielt den BKS-Bank-Publikumspreis beim Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis 2016.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

  • Karl-Heinz Keldungs, Große Strafprozesse vor Düsseldorfer Gerichten

    13.06.2017

    18:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Was ist für den freiheitsliebenden Menschen Schlimmeres vorstellbar, als der Entzug von Freiheit? Dass dieser aber manchmal notwendig ist, um die Wehrhaftigkeit von Demokratie zu erhalten und die Sicherheit der Bürger_innen zu schützen, zeigt Karl-Heinz Keldungs Buch Große Strafprozesse vor Düsseldorfer Gerichten. Darin fasst der ehemalige Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf den gerichtlich festgestellten Tathergang und das Urteil zu 31 Strafprozessen in allgemeinverständlicher Sprache zusammen. Spektakuläre Strafprozesse haben in den vergangenen sechzig Jahren in Düsseldorf stattgefunden, u.a. die Treblinka-Prozesse, das Majdanek-Verfahren, Prozesse gegen Markus Wolf, Günter Guillaume, gegen RAF-Täter wegen des Überfalls auf die deutsche Botschaft in Stockholm und die Schleyer-Entführung sowie mehrere IS-Prozesse.

    Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Oswald Egger und Gordon Kampe

    13.06.2017

    19:30 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Str. 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    EXPERIMENTALE 4. Literatur und Medien

     

    ÄNDERUNG! Statt Oswald Egger, wie im Programmheft der Literaturtage vermerkt, wird nun Ulf Stolterfoht bei der EXPERIMENTALE mitwirken!!

    Bei der vierten „EXPERIMENTALE. Literatur und Medien“ werden erneut die Schranken zwischen der Welt der Literatur und anderen Medien verflüssigt. Der Dichter und Herausgeber Ulf Stolterfoht (Berlin) und der Komponist Gordon Kampe (Essen) zeigen die Freiheiten des Gestaltens zwischen den Grenzen der künstlerischen Disziplinen. Dazu werden sie morgens Workshops in Düsseldorfer Schulen abhalten, um die Schülerinnen und Schüler mit ästhetischen Positionen jenseits des Lehrplans bekannt zu machen. Abends folgen eine Multimedia-Lesung Stolterfohts und musikalische Positionen Kampes, vielleicht sogar unter Beteiligung der Workshopteilnehmer?!

    Ulf Stolterfoht wurde 1963 in Stuttgart geboren, lebt in Berlin. Lyriker und Übersetzer. Zuletzt: "was branko sagt"; Ostheim / Rhön: Peter Engstler 2014 und "neu-jerusalem"; Berlin: kookbooks 2015. Ulf Stolterfoht ist Knappe der Lyrikknappschaft Schöneberg und betreibt den kleinen Verlag BRUETERICH PRESS.

    Gordon Kampe wurde 1976 in Herne geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektriker studierte er Komposition bei Hans-Joachim Hespos, Adriana Hölszky und Nicolaus A. Huber und Musik- und Geschichtswissenschaften in Bochum. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem "Folkwangpreis", dem Stipendienpreis der Darmstädter Ferienkurse, dem "Stuttgarter Kompositionspreis" (2007 und 2011) oder dem "Komponistenpreis der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung" (2016). Er erhielt u.a. Stipendien der Berliner Akademie der Künste und Arbeitsstipendien für die Cité des Arts Paris.

    Eintritt frei


    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Andreas Platthaus, Das geht ins Auge. Geschichte der Karikatur

    13.06.2017

    19:30 Uhr

    Literaturbüro NRW

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Karikaturisten sind die Könige der Freiheit: Sie setzen sich hinweg über Tabus und Konventionen, vor ihrer Feder ist niemand sicher, ob König oder Papst, Staatenlenker oder Konzernchef. Wie schnell es vorbei ist mit der Freiheit der Karikatur, haben nicht nur die Ereignisse um Charlie Hebdo deutlich und schmerzlich bewusst gemacht. Für den Journalisten Andreas Platthaus bedeutet Karikatur in erster Linie Aufklärung und ihre Geschichte die der Vernunft, die sich den Kampf gegen gesellschaftliche Obsessionen, Religionen und Ideologien auf die Fahnen – besser aufs Papier – geschrieben hat. Von Bernini über Hogart und Daumier bis zu John Heartfield, Loriot, Sempé, Spiegelmann oder Bell: Sie alle haben das gesellschaftliche und politische Leben mit spitzer Feder verfolgt. „ Karikatur ist Widerstand“, findet Andreas Platthaus, und die Geschichte dieses Widerstandes hat er nun erhellend und informierend aufgearbeitet – und nebenbei ein Geschichtsbuch der ganz besonderen Art verfasst.

    Im Rahmen der Ausstellung "Gegen den Wahnsinn... - Karikaturen des syrischen Künstlers Yahia Alselo", die um 18.30 Uhr eröffnet wird, stellt Andreas Platthaus sein Buch vor und diskutiert mit Yahia Alselo über die Möglichkeiten und Grenzen politischer Karikatur.

    Moderation: Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW
    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

     

  • Paul Fournel, Die Liebe zum Fahrrad

    13.06.2017

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    40213 Düsseldorf

    Eintritt 8,-/6,- (erm.), Reservierung Tel. 0211.20054294

     

    Die Erzählungen des französischen Schriftstellers Paul Fournel sind eine literarische Liebeserklärung an das Radfahren in wunderbarer knapper, suggestiver Sprache.

     

     

  • Patrick Salmen & Jan-Philipp Zymny

    13.06.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: 12,- € VVK/ 15,- € AK

     

    Liberté! Die charmante Late-Night-Show aus dem Theater der Kölner Wohngemeinschaft mit Patrick Salmen und Jan-Philipp Zymny.

    Die Freiheit des WG-Lebens präsentieren die beiden Autoren auf ihrer Deutschland-Tour. Im Gepäck haben die beiden Entertainer jede Menge brandneue Lieder und Kurzgeschichten. Neben ihrem aktuellen Rätselbuch präsentieren sie feinsten Stand Up und ihr gemeinsames Rap-Projekt Der Schreiner & Der Dachdecker. Feiert mit uns den Untergang der seriösen Abendunterhaltung und freut euch auf eine gelungene Mischung aus Literatur, Comedy und klassischem Late Night-Format.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

     

     

  • Klaus Grabenhorst liest: HOLLAND“: PROSA – LYRIK – GITARRENKLÄNGE

    14.06.2017

    19:00 Uhr

    Café Startklar

    Niederrheinstrasse 182

    40474 Düsseldorf

     

    Ein musikalisch-poetischer Streifzug über das Lebensgefühl zwischen „Grachten und Giebelhäusern“ mit Herman van Veen, Cees Nooteboom, Annie M. G. Schmidt,J.C. Bloem, Anne Frank, Jacques Brel, Wolf Biermann, Johann Peter Hebel, u.a.

  • Friedrich Ani: Nackter Mann, der brennt

    14.06.2017

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei.

     

    Im Alter von vierzehn Jahren flieht ein Junge aus dem süddeutschen Dorf Heiligsheim. Er will die dörfliche Enge zurücklassen und die Auswüchse menschlichen Verhaltens, dem er dort ausgesetzt ist. Vierzig Jahre später kehrt er als Ludwig Dragomir aus Berlin zurück: Nichts konnte das ständige Wiedererleben des Missbrauchs seiner Spielkameraden und seiner selbst durch die Honoratioren von Heiligsheim verhinderten. Die Schuldgefühle, diese Jungen nicht beschützt zu haben, treiben ihn an. Seit seiner Rückkehr verschwinden gleich mehrere ältere Herren, einige werden tot aufgefunden – ob durch Unfall oder Mord, das versucht Kommissarin Anna Darko herauszufinden. Wie aus Opfern Täter werden, in welcher Weise dieser unaufhaltsame, alle Grenzen der Grausamkeit sprengende Prozess abläuft – dies erzählt Friedrich Ani, der Meister des Noir, einfühlsam, überraschend und bis ins kleinste Detail.

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  • Import/ Export Literaturshow

    14.06.2017

    20:00 Uhr

    Butze

    Weißenburgstraße 18

    Eintritt: 6,- €

     

    IMPORT/EXPORT ist ein neues Veranstaltungsformat im Rheinland, um junge deutschsprachige Literatur live zu präsentieren. Kurzgetaktet und smart, mit Verve und Witz: Eine Literaturveranstaltung mit dem Zeug zur Late-Night-Show für alle, die bei der Vorstellung 60 Minuten Lesung zu hören, bereits eingeschlafen sind.

    Stets mit dem Ohr auf den Schienen der Zwischentöne importiert Moderator Dorian Steinhoff alle zwei Monate das Aufwühlendste und Schönste aus der jungen Bücherwelt zwischen Syltsand und Almwiese an den Rhein. Exportiert wird dafür ein fröhlicher Punsch aus Assoziationskettenspaß, Textwerbung, Lieblingsbüchern und anderen Überraschungen, von denen vorher wirklich niemand wusste. Alles in bunt, aber nicht zu grell. Außerdem wird bestimmt auch vorgelesen. Es wirkt frei und doch gibt es einen kleinen Ablaufplan.

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  • Der (un)polemische Goethe

    14.06.2017

    20:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf,

    Eintritt frei

     

    Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Dirk Rose, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

  • Wolf Biermann: Warte nicht auf bessre Zeiten!

    15.06.2017

    11:00 Uhr

    Palais Wittgenstein

    Bilker Straße 7-9

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: € 10,- (erm. € 8,-)

     

    „Weh tut die Freiheit und macht Spaß/ ein Fluch ist sie, ein Segen“, dichtete Wolf Biermann. Mit sechzehn ging er aus Hamburg in die DDR, um im „besseren Deutschland“ zu leben, 1976 wurde der kritische aufmüpfige Sänger ausgebürgert. 1993 mit dem Heine-Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet, eröffnete er 1997 den großen Heine-Kongress und erhielt die Gastprofessur der Heinrich-Heine-Universität. Zu den Düsseldorfer Literaturtagen präsentiert er auf Einladung von Heine-Institut und Heine-Gesellschaft gemeinsam mit Manuel Soubeyrand als Vorleser und Andreas Öhler als Moderator sein neues Buch. Zu seinem 80. Geburtstag erschien im letzten Jahr die Autobiographie Warte nicht auf bessre Zeiten! „Die heile Heimat Utopie hab ich verloren“, sagt Wolf Biermann und nennt sich einen „melancholischen Optimisten“, voll „melancholie im herzen“, „ weil grenzenlose freiheit grenzen hat“.

    Moderation: Dr. Karin Füllner, Heinrich-Heine-Institut

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  • Geschichtenzeit: Keinohrhase und Zweiohrküken (APP)

    16.06.2017

    14:30 Uhr

    Kinder- und Jugendbibliothek der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Tel. 0211 – 8992970 stbauskunft.kinder@duesseldorf.de

    Eintritt frei

     

    Ab 4 Jahren.

    Eine Anmeldung ist erforderlich.

     

     

  • Torsten Sträter, Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein. Sprachlich jetzt noch guter.

    16.06.2017

    16:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

     

    Ein Tag, ein Buch. Lesemarathon mit nur einem Werk. Torsten Sträter liest sein Buch mit Publikum für das Hörbuch ein. Geboten wird dazu die Freiheit, sich an einem Tag mit nur einem Autor und seinem Werk zu beschäftigen. Mit ausreichend Pausen, Literatur, Witz und Charme.

    Es wird ein literarischer Tag in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben und frei drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: „Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...“

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  • Ryszard Krynicki und die Freiheit der sprachlichen Behausung

    16.06.2017

    19:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 6,- € / 4,- €

     

    Der Dichter, Übersetzer und Verleger Ryszard Krynicki gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen polnischen Poesie und lebt in Krakau. 1943 im Lager Windberg in St. Valentin, Österreich, geboren, fand Krynicki seine emotionale Heimat in der Sprache: Mit dem Verfassen eigener Gedichte und der Übersetzung deutscher Lyrik (u.a. Paul Celan und Nelly Sachs), schuf er ein Oeuvre, für das er 2015 mit dem Zbigniew-Herbert-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Die Schnecke wurde ihm dabei zum Symbol gegen die Heimatlosigkeit und Hektik unserer Zeit und findet sich in vielen seiner Werke wieder. Gedichte als Schneckenhäuser – und damit als transportable sprachliche Behausungen – zeigen uns, was es heißt, wenn man sein Haus überallhin mitnehmen kann: Eine Form von Freiheit. Er wird Gedichte aus seinem neuen Band Sehen wir uns noch? vortragen.

    Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • AutorInnenfrühstück in der Destille

    17.06.2017

    11:00 Uhr

    Destille

    Bilker Straße 46

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

    Ab 11 Uhr treffen sich Autorinnen und Autoren zum „Autorenfrühstück“. Hier herrscht die Freiheit des Wortes: Vor Publikum kann sich jeder ausprobieren und Meinungen der Gäste zum Auftritt einholen. Und natürlich gilt auch für diese das Recht auf freie Meinungsäußerung…

    Jede(r) hat zehn Minuten Vorlesezeit, auf der Bühne, mit Mikrofon.

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  • „Krimi-Bahn“: Isabella Archan, Auch Killer haben Karies

    17.06.2017

    15:00 Uhr

    Düsseldorf Hauptbahnhof, Bahnsteig 8, Haltestelle der Straßenbahn-Linie 709 in Richtung Neuss. Ankunft: Düsseldorf Hauptbahnhof, Bahnsteig 6, um 16:30 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene 18,00 € / Kinder (-14 Jahre) 8,00 € inkl. Kaltgetränk

    VVK Festival/ RheinbahnCenter/ www.rheinbahn.de/shop, Tel.: 01803-504030

     

    Während Sie im historischen Speisewagen der alten "D-Bahn" der Autorin und Schauspielerin Isabella Archan lauschen, zieht die Kulisse der Stadt vorbei und Sie können sich, vom alltäglichen Zeitdruck befreit, anderthalb Stunden lang entspannt zurücklehnen. Archan liest aus ihrem aktuellen Kriminalroman Auch Killer haben Karies. Mit ihrem zweiten Band rund um Dr. Leocardia Kardiff, der liebenswerten Zahnärztin mit Spritzenphobie und Hang zu ausgeprägten Selbstgesprächen, trifft sie wieder absolut den Nerv. Von persönlicher Freiheit und sozialer Toleranz hält Leo enorm viel. Als ihr ausgerechnet bei einem Rendezvous mit Hauptkommissar Zimmer ein Toter, ein als Frau verkleideter Mann, vor die Füße fällt, deutet zunächst alles auf ein Verbrechen aus Engstirnigkeit hin. Folgen Sie einer sehr lebendigen und unterhaltsamen szenischen Lesung aus dem wendungs- und dialogreichen Krimi. Spannung trifft hier auf skurrile Komik.

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  • Fluchthelferin Poesie: Friedrich Rückert und der Orient

    17.06.2017

    19:00 Uhr

    Vortrag und Gespräch mit Stefan Weidner

    Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstr. 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

    Dass die Poesie ein wichtiger Teil der "Weltversöhnung" sei, daran glaubte und arbeitete der Dichter Friedrich Rückert ein Leben lang. Vor allem durch seine Übersetzungen hat er für die geistige Annäherung der Kulturen so viel getan, dass nicht nur in Europa, sondern auch in Persien und Indien Straßen nach ihm benannt werden. Heute lohnt es sich einmal mehr, den Dichter und polyglotten Übersetzer zu lesen. Das hat Stefan Weidner getan und er fragt: Kann sein Orientbild angesichts der zunehmenden Islamophobie helfen, Brücken zu schlagen? Was hat der Poet heute noch angesichts der aktuellen Krisensituation zu sagen?

    In seinem Vortrag erläutert Stefan Weidner, wie Rückerts Haltungen für die Gegenwart fruchtbar gemacht werden können, und zeigt auf, wie aktuell die alten Diskussionen zu Fragen der Übersetzung fremder Dichtung bis heute geblieben sind: Es sind Blaupausen für die Integration.

    Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW

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  • Georg Stefan Troller, Unterwegs auf vielen Straßen – Erlebtes und Erinnertes

    18.06.2017

    11:00 Uhr

    Literaturbüro NRW/ Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstr. 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei. Eine Reservierung ist möglich: maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de. Die reservierten Plätze müssen bis spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn eingenommen werden.

     

    Was passiert, wenn man einen über Jahrzehnte verschlossenen Koffer eines Emigranten öffnet Nach vielen Jahren holte der Journalist, Schriftsteller und Filmemacher Georg Troller einen alten Koffer aus dem Keller und stieß auf vergessene Notizen, Briefe und alte Fotographien aus einer bewegenden Zeit. In seinem Buch Unterwegs auf vielen Straßen nimmt er den Leser mit auf eine Zeitreise. Wir lesen seine Erlebnisberichte aus dem Krieg, begleiten ihn ins Paris der Nachkriegsjahre, folgen ihm auf seinen wilden Trampfahrten quer durch die Neue Welt bis hinunter nach Mittelamerika, wo er die Freiheit suchte, und erleben schließlich seine Anfangszeit als deutscher Reporter. Wir treffen Politiker, Künstler und andere außergewöhnliche Menschen, die er vor Mikrofon und Kamera portraitieren durfte. Schließlich verabschiedet sich Troller von seinen Lesern mit einem Essay über die Kunst des Alterns.

    Georg Stefan Troller, 1921 in Wien geboren, emigrierte 1938 nach Frankreich, später in die USA. Seit 1949 lebt er in Paris. Berühmt wurde er mit den Fernsehsendungen Pariser Journal und Personenbeschreibung. Er ist Adolf-Grimme-Preisträger, Träger des Bundesverdienstkreuzes und wurde für den Oscar nominiert.

    Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW

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  • Wort an Wort Lyrikmarathon mit deutsch-jüdischen Gedichten

    18.06.2017

    Von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    Nelly-Sachs-Haus (Nordpark)

    Nelly-Sachs-Str. 5

    40474 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Schon 2015 beteiligten sich mehr als 200 Düsseldorfer Bürger am 12-stündigen Lyrikmarathon des Heine-Instituts, einer Lesung für Solidarität, gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Dieses Mal werden, direkt am Nelly-Sachs-Haus, dem Elternheim der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, wo Rose Ausländer ihre letzte Wohnstätte hatte, 4 Stunden lang Gedichte vorgelesen, Textbasis ist die Lyrikanthologie Ist es Freude ist es Schmerz?. Jede Leserin und jeder Leser hat fünf Minuten Zeit, um sein Gedicht vorzutragen. Dieses sind die Themen:

     

    (1) Lieblingsgedichte deutsch-jüdischer Autorinnen und Autoren (2) Nelly Sachs

    (3) Rose Ausländer

    (4) Autorinnen und Autoren aus der Bukowina

    Haben Sie Lust mitzumachen? Kommen Sie ins Heinrich-Heine-Institut und suchen Sie sich Ihr Gedicht aus. Bis zum 12. Juni müssen alle Texte vorliegen - wir unterstützen und beraten Sie gerne bei Ihrer Auswahl.

    Kontakt: Vera Anschütz, Tel: 0211-899-5574, Mail: vera.anschuetz@duesseldorf.de

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Gesamtprojekts "Landschaft, die ich erfand. Paul Celan, Rose Ausländer und die Bukowina“

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  • Dagmar Leupold, Die Witwen

    18.06.2017

    15:00 Uhr

    Theatermuseum

    Jägerhofstraße 1

    40479 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Reisebilder - Literatur im Hofgarten

    So viel Freiheit war nie – jedenfalls nicht in Steinbronn an der Mosel, einem idyllischen, aber ereignisarmen Dörfchen, in dem Beatrice, Dodo, Laura und Penny einen großen Teil ihres 50jährigen Lebens verbracht haben. Zu fünft brechen sie auf, vier Frauen und ihr Chauffeur: " 'Wir haben Heimweh nach etwas, das wir nicht kennen. Also müssen wir es suchen. Weit kommen sie nicht, denn der Fiat Ulysse gibt bald seinen Geist auf. Also beginnt die Reisegesellschaft, sich – und von sich - zu erzählen: Begebenheiten, von denen keine der anderen etwas wusste, obwohl man stets glaubte, sich ungemein nahe zu sein. Und die viele kleine Eigenheiten und Schrullen erklären, über die man sich hin und wieder gewundert hat. Und auch der Chauffeur hat sein (Lebens) päckchen zu tagen…

    Von fünf Lebenswegen erzählt Dagmar Leupold in ihrem Buch, und beleuchtet nebenbei die bundesrepublikanische Nachkriegszeit mit ihrem Schwanken zwischen Autoritätshörigkeit und selbstbewusster Aufschwungseuphorie.

    Und übrigens: Witwe ist keine der vier Frauen – jedenfalls nicht im herkömmlichen Wortsinne!

    Im Rahmen der 7. Düsseldorfer Literaturtage

     

     

     

  • Hanns-Josef Ortheil, Was ich liebe – und was nicht

    18.06.2017

    18:00 Uhr

    Goethe-Museum Düsseldorf

    Schloss Jägerhof

    Jacobistr. 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt: 10,- €, erm. 7,- €.

    VVK Festival und goethemuseum@duesseldorf.de/ Tel.: 0211/899 62 62

     

    Was ich liebe - und was nicht ist ein Buch über die Kunst, sein Leben zu führen: über die Vorlieben beim Wohnen und Reisen, beim Essen und Trinken, beim Hören von Musik und dem Anschauen von Filmen.

    Entlang zentraler Stichworte geht der Autor den vielfältigen Facetten einer Lebenskunst auf den Grund, die so etwas wie die Basis für seine literarischen Werke bildet. In kurzen, erzählenden und essayistischen Texten werden diese Passionen nicht nur beschrieben, sondern auch nach ihrer Herkunft und vor allem danach befragt, was sich hinter ihnen verbirgt. Warum hasst Ortheil Frühstückbüffets, und warum hört er beim Schreiben ausschließlich Klaviermusik aus den Zeiten vor 1750? Was fasziniert ihn an der TV-Sendung Alpenpanorama, und warum wird er wohl nie nach Japan reisen, vielleicht aber einmal ein Buch über Japan schreiben?

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • POESIESCHLACHTPUNKTACHT

    18.06.2017

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: 3,50,- €, Karten sind nur an der Abendkasse erhältlich

     

    Seit 20 Jahren zeigt der Poetry Slam die Freiheit des Wortes, der Texte und Gedanken auf. Erlaubt ist, was gefällt - Hauptsache, die Texte sind selbst verfasst, dauern nicht länger als sechs Minuten, und die Teilnehmer/-innen kommen ohne Requisiten oder Musik aus.

    Seit 1997 Kultveranstaltung in Düsseldorf, ist die "Poesieschlacht-punkt-acht" einmal im Monat Garant für literarische Überraschungen der besonderen Art. Die Moderatoren Pamela Granderath und Markim Pause, selbst begeisterte und erfolgreiche Slammer, präsentieren jeden 3.Sonntag den "Poetry Slam" im zakk. Bekannte wie unbekannte Autor/-innen kämpfen um den von Markim Pause liebevoll gestalteten Pokal nebst Champagner für die Siegesfeier. Wer gewinnt, entscheidet eine unerbittliche Publikums-Jury.

    www.duesseldorfer-literaturtage.de

  • Lesegarten – Die Krabbelgruppe

    20.06.2017

    16:30 Uhr

    Kinder- und Jugendbibliothek der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Tel. 0211 – 8992970, E-Mail stbauskunft.kinder@duesseldorf.de

    Eintritt frei, eine Anmeldung ist erforderlich.

     

    12 – 36 Monate.

     

     

     

  • Rosemarie Marschner, Good Morning, Mr. Mendelssohn

    20.06.2017

    19:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt frei

  • „Heimat“ – ein Plural!

    21.06.2017

    19:00 Uhr

    Bücherei Eller

    Gertrudisplatz 16-18

    Tel. 0211 - 892412922.

    Kostenlose Eintrittskarten gibt es ab dem 24.5.2017

     

    TerassenLesung mit Ina-Maria von Ettingshausen, Martin Halotta, Vera Henkel

     

     

     

     

  • Tim Sohr, Für immer und Amy

    21.06.2017

    19:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    VVK € 7 / AK € 10

     

    Flemming Hansen mag Frauen sehr. Bis sie sich verlieben und eine feste Beziehung wollen. Dann ergreift er die Flucht. Liebe geht für ihn nur unverbindlich, damit hat er sich abgefunden. Doch seine Beziehungsunfähigkeit hat einen Namen – Amy. Die eine, große, erste Liebe während des Austauschjahrs in den USA. Danach kam ihnen das Leben dazwischen. Plötzlich ist Flemming klar: Er muss Amy wiederfinden. Um sie zurückzugewinnen oder um endlich frei zu sein. Er macht sich auf eine entscheidende Reise um die halbe Welt ...

     

    Tim Sohr, 1980 in Düsseldorf geboren, veröffentlichte 2014 seinen Debütroman »Woanders is’ auch scheiße«, der durchweg gute Kritiken erhielt und von den Lesern des Musikexpress zum Buch des Jahres 2014 gewählt wurde. Jetzt legt er sein zweites Buch vor: "Für immer und Amy" erzählt die wilde Geschichte einer großen Liebe - witzig, sehnsüchtig, melancholisch.

  • Lesegarten. „ Die literarische Krabbelgruppe.“

    22.06.2017

    10:00 Uhr

    Bücherei Gerresheim

    Heyestr. 4

    Tel.. 0211 – 8924122

    Eintritt frei, eine Anmeldung ist erforderlich.

     

    Für Minis von 12-36 Monaten mit ihren Eltern oder Großeltern.

     

     

     

     

  • Verabredet mit…Ephraim Kishon

    22.06.2017

    15:00 Uhr

    Bücherei Wersten

    Liebfrauenstr. 1

    Tel. 0211 – 8924136

    Eintritt frei

     

    Lesenachmittag mit Kaffee und Tee.

     

     

  • „Verabredet mit… Ephraim Kishon“. Lesung mit Werner Ingenfeld

    22.06.2017

    16:00 Uhr

    Bücherei Wersten

    Liebfrauenstraße 1

    40200 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

  • Vorlesetreff

    22.06.2017

    16:30 Uhr

    Bücherei Unterrath

    Eckenerstraße 1

    Tel. 0211 – 8924820

    Eintritt frei

     

    Mit Vorlesepatin Frau Rüffert-Philippsen. Für Kinder ab 4 Jahren.

     

  • Josef Schoenen liest: Rainer Maria Rilke

    22.06.2017

    19:00 Uhr

    cacaogalerie

    Görresst.7

    40597 Düsseldorf

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Hiersein ist herrlich...

     

     

  • EIN ABEND MIT JAZZMUSIK UND GESCHICHTEN

    23.06.2017

    19:00 Uhr

    Café Kausal

    Flurstrasse 1

    40235 Düsseldorf-Flingern

     

    Klaus Grabenhorst (Stimme/Gitarre) trifft Bruno Leicht (Trompete): Bruno Leicht ist Jazzpreisträger der Stadt Mannheim, Konzerte u.a. im ZDF, WDR, in Paris, New York.

     

     

  • ArteGeno: Lesung mit Kunst & Musik

    24.06.2017

    16:00 Uhr

    The Box

    Duisburger Straße 97

    40479 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Lesung mit Petra Schulz, Michael Zilz, Corina Wagner, Martin Halotta und Britta Stein in der Ausstellung des Düsseldorfer Künstlers Michael Janssen, der auch das musikalische Rahmenprogramm gestaltet.

  • LESTHEATER MIT ZWEI STIMMEN&GITARRENKLÄNGEN

    25.06.2017

    11:00 Uhr

    Miteinander – „Wohnen in Verantwortung“

    Ursula-Trabalski-Straße 47

    40625 Düsseldorf-Gerresheim:

     

    Mit Klaus Grabenhorst

  • LESETHEATER MIT ZWEI STIMMEN UND E-PIANO-KLÄNGEN

    25.06.2017

    17:00 Uhr

    Café nebenan/Heaven 7

    Grafenberger Allee 145

    40237 Düsseldorf-Flingern:

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Klaus Grabenhorst (Stimme/E-Piano) und Peter Subat (Stimme)

  • Deutschjüdische Dichtung aus Czernowitz und der Bukowina

    26.06.2017

    19:00 Uhr

    Leo-Baeck-Saal der Jüdischen Gemeinde

    Paul-Spiegel-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Referent: Petro Rychlo

     

     

     

     

     

     

  • Ein Streifzug durch die humoristische Literatur

    27.06.2017

    18:00 Uhr

    Lesecafé Knittkuhl

    Am Mergelsberg 3

    40629 Düsseldorf-Knittkuhl

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    „Satierliches & himmlischer Käse“: ein Streifzug durch die humoristische Literatur mit W. Busch, Ch. Morgenstern, J. Ringelnatz, R. Gernhardt u.a. und aktuellen Dichtern.

  • "BILANZ" – Hörspielkunst aus den Studios des WDRs

    27.06.2017

    20:00 Uhr

    Lesefenster der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Eine Preziose für den Hörspielfan … Ein genussvoller, lustvoller Streifzug durch die Zeiten“ (Radio Bremen). Seit 1946 haben Autor_Innen an Rhein und Ruhr die deutsche Literatur mit Hörspielen bereichert. Viele dieser Originalhörspiele hat der WDR produziert, im Laufe der Jahre sind es über tausend geworden. Das Interesse der zweitgrößten Sendeanstalt Europas galt dabei nicht nur arrivierten, sondern immer auch jungen Schreibenden, und das Spektrum reicht vom literarischen Hörspiel bis zur Klangskulptur. Die Publikation BILANZ spiegelt auf insgesamt 10 CDs diese enorme Vielfalt wider und vereint 13 NRW-Hörspiele aus den letzten 70 Jahren – von preisgekrönten Werken bis hin zu Programmstücken des Alltags – zu einem Gesamtkunstwerk der Hörspielkunst. Die Herausgeber – der Autor und ehemalige WDR-Hörspielredakteur Wolfgang Schiffer und der Leiter des Literaturbüros NRW, Michael Serrer – stellen das außergewöhnliche Projekt vor.

  • "Sprachgitter. Erste Phase" - Finissage der Ausstellung

    28.06.2017

    19:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintirtt frei

     

    Herausragende Schlüsselexponate sind Paul Celans Gedichte, die sich im Nachlass von Rose Ausländer im Heinrich-Heine-Institut befinden.

    Celans Gedichtband "Sprachgitter" entwirft tatsächlich zwischen dem Autor und seinen Leserinnen und Lesern eine Art Gitter, welches eine nahtlose Interpretation erschwert und individuell aufgedeckt werden möchte.

    Mit Rezitation und Musik.

     

     

  • Vorlesetreff

    29.06.2017

    16:30 Uhr

    Bücherei Unterrath

    Eckenerstraße 1

    Tel. 0211 – 8924820

    Eeintritt frei

     

    Mit Vorlesepatin Frau Sajovitz. Für Kinder ab 4 Jahren.

     

     

  • Heinrich Heine im Visier der Römischen Inquisition

    29.06.2017

    19:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

     

    Vortrag von Dr. Jyri Hasecker

    Der Begriff "Inquisition" ruft Bilder aus dem Mittelalter hervor. Tatsächlich jedoch existierte im Kirchenstaat die Inquisition auch zu Lebzeiten Heines noch und sie hatte Heine im Visier, zwar nicht die Person, aber die Schriften des deutschen Dichters.

    Der Münsteraner Historiker Dr. Jyri Hasecker ist Spezialist für die Geschichte der neuzeitlichen Inquisition und zeichnet die spannende Geschichte der römischen Zensur von Heines Werken nach.

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Daniel Speck: Bella Germania

    30.06.2017

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt: 8 Euro/4 Euro (ermäßigt)

     

    München, 2014: Die Modedesignerin Julia ist kurz vor dem ganz großen Durchbruch. Als plötzlich ein Mann namens Vincent vor ihr steht, der behauptet, er sei ihr Großvater, gerät ihre Welt aus den Fugen.

    Mailand, 1954: Der junge Vincent fährt von München nach Mailand, um dort für seine Firma zu arbeiten. Er verfällt dem Charme Italiens und verliebt sich unsterblich in Giulietta. Doch sie ist einem anderen versprochen. Eine tragische Liebe nimmt ihren Lauf, die auch Jahrzehnte später noch das Leben von Julia völlig verändern wird.

    Daniel Specks Roman »Bella Germania« ist eine große deutsch-italienische Familiengeschichte in drei Generationen – voller Zeitkolorit, dramatischer Wendungen und großer Gefühle.

     

    Daniel Speck ist erfolgreicher Drehbuchautor und Dozent an Filmhochschulen in Deutschland und Italien. Er studierte Filmgeschichte in München und in Rom, wo er mehrere Jahre lebte. Er verfasste die Drehbücher zu »Maria, ihm schmeckt’s nicht« und »Antonio, ihm schmeckt‘s nicht« von Jan Weiler.

    Für »Meine verrückte türkische Hochzeit« erhielt er den Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis. »Bella Germania« ist sein erster Roman.