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August 2017

  • Sommerferienprogramm: Urmel sucht den Schatz

    03.08.2017

    14:30 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Bilderbuchkino von Max Kruse über eine aufregende Schatzsuche.

    Dauer ca. 45 Minuten. Für Kinder ab 4 Jahren

  • Sommerferienprogramm: Urmel sucht den Schatz

    03.08.2017

    14:30 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Bilderbuchkino von Max Kruse über eine aufregende Schatzsuche.

    Dauer ca. 45 Minuten. Für Kinder ab 4 Jahren

  • Die Welt ist nebenan - Eine literarischer Abendspaziergang

    04.08.2017

    19:00 Uhr

    Tourticket: 5,- €

    Eine Anmeldung ist notwendig: maren.jungclaus@literaturbuero-nrw.de

    Tel.: 0211-8284590

    Ausgebucht!

     

    Die Welt ist nebenan! heißt es, wenn im Rahmen einer langen Erlebnistour das Viertel um den Düsseldorfer Hauptbahnhof literarisch beleuchtet wird: Die Düsseldorfer AutorInnen Horst Eckert, Pamela Granderath, Mithu Sanyal und Frank Schablewski wurden beauftragt, zu jeweils einer dieser Welten einen ganz persönlichen Text zu verfassen, dessen Form völlig offen ist: Lyrik, Prosa oder eine dramatische Szene, ein Krimi, eine Liebesgeschichte – alles ist möglich!

    Um 19.00 Uhr treffen sich die AutorInnen mit dem interessierten Publikum am Literaturbüro und starten eine abendlich-nächtliche Erkundungstour mit Stationen an jeweils passenden Orten: Das kann ein griechisches Reisebüro genauso sein wie ein türkisches Restaurant oder ein afrikanischer Headshop. Dort stellen die AutorInnen ihre Texte vor und diskutieren mit den GastgeberInnen und dem Publikum über Länder und Leute, Welten und Worte.

    Tourguide ist Maren Jungclaus vom Literaturbüro NRW.

     

    Die literarischen ReiseleiterInnen sind PAMELA GRANDERATH, die sich zum Schreiben selbst am liebsten in Griechenland aufhält, MITHU SANYAL, die durch ihre polnisch-indischen Wurzeln eine Sensibilität für Interkulturalität besitzt und das vielbeschworene „Maghreb-Viertel“ thematisiert, der vielreisende Autor FRANK SCHABLEWSKI, der gerade als Stipendiat der Kunststiftung NRW ein halbes Jahr in Istanbul verbrachte und HORST ECKERT, der selbst ein Faible für Afrika hat und sich zu der Gegend um die Kölner Straße etwas Spannendes einfallen lässt.

     

     

     

  • Blaue Stunde in der Destille

    05.08.2017

    17:00 Uhr

    Destille

    Bilker Straße 46

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Freie Lesebühne zum Ausprobieren . und Zuhören.

    Thema des Nachmittags: SCHREIBSPIELE

  • Hinterhoflesung mit mit Elisabeth Raether, Sebastian Lehmann und Hamza Haj Mustafa

    10.08.2017

    19:00 Uhr

    WingTsun Trainingscenter

    Sonnenstraße 38

    Eintritt frei

     

    Die innige Verbundenheit von Männern zu Bier ist allgemein bekannt. Doch auch das weibliche Geschlecht pflegt eine enge Beziehung zu guten Drinks. Ob in einer Cocktailbar bei schummrigem Licht, beim Mittagessen mit den Kolleginnen oder im Bord-Bistro der Deutschen Bahn – es gibt viele Situationen, in denen Champagner, Wein oder Averna einer Frau gut zu Gesicht stehen. Davon erzählen Elisabeth Raethers Texte, und sie liefern Antworten auf die kniffligen Fragen unserer Zeit. Zum Beispiel welches Getränk sich besonders dazu eignet, einen Pärchenabend zu sprengen. Und was es eigentlich für das Verhältnis zwischen den Geschlechtern bedeutet, wenn eine Frau genauso viel trinken kann wie ein Mann. Elisabeth Raether, geboren 1979, schrieb zusammen mit Jana Hensel in "Neue deutsche Mädchen" (2008) über einen anderen Feminismus, als ihn Alice Schwarzer verkörpert. 2014 erschienen in dem Band "Wochenmarkt" ihre kulinarischen Kolumnen, die sie wie "Die trinkende Frau" für das ZEIT-Magazin entwickelt hat. "Die trinkende Frau" wurde zur Kult-Kolumne und hatte von 2011 bis 2016 einen Stammplatz. Elisabeth Raether braucht keine Ausrede, um Alkohol zu trinken, und lebt in Hamburg und Berlin.

     

    Die Party ist vorbei, und langsam merken wir: Früher war doch alles einfacher. Hauptsache, man hatte den perfekten Iro und verwechselte im kommunistischen Lesezirkel Karl Marx nicht mit Karl May. Und wählen mussten wir nur zwischen Oasis und Blur. Auch Sebastian war mal jung. Er war Punker und Poet, Grufti und Gangsta-Rapper. In kurzen, komischen Texten nimmt er uns mit auf einen Streifzug durch die Welt unserer liebsten Jugendkulturen. Wenn jetzt das Leben mal wieder zu erwachsen ist – diese Compilation ist die beste Maßnahme dagegen! Sebastian Lehmann, geboren 1982 in Freiburg, lebt in Berlin. Er organisiert und moderiert den Kreuzberg Slam wie die PotShow und ist seit 2006 Mitglied der Berliner Lesebühne Lesedüne. Er veröffentlichte 2011 sein Erstlingswerk »Sebastian. Oder: Das Leben ist nur ein Schluck aus der Flasche der Geschichte« im Satyr Verlag.

     

    Der Mann aus Aleppo, Hamza Haj Mustafa, liest deutsche Gedichte aus eigener Feder. "Ich wollte endlich wieder lernen können, auch wenn das hieß, zunächst eine neue Sprache zu lernen." Über seine Erinnerungen an die gefahrvolle Reise schwieg und schrieb er zunächst. Seit einigen Monaten liest Hamza Haj Mustafa seine Texte vor Publikum.

     

  • Klaus Grabenhorst liest: HEINRICH HEINE: „LIEBE, WAHRHEIT, FREIHEIT UND KREBSSUPPE“

    11.08.2017

    15:00 Uhr

    drk zentrum plus

    Eckenerstraße 1

    40468 Düsseldorf-Unterrath

    Eintritt: 4,50 EUR incl. Kaffee u. Kuchen

  • Finissage Sprachgitter. Zweite Phase - Finissage der Sonderausstellung

    13.08.2017

    11:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Straße 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    "Die Kunst erweitern?" – fragt Paul Celan in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Georg Büchner Preises (1960) und gibt eine Antwort darauf: "Nein. Sondern geh mit der Kunst in deine allereigenste Enge. Und setze dich frei. Ich bin, auch hier, in ihrer Gegenwart, diesen Weg gegangen. Es war ein Kreis."

    Mit der Finissage schließt sich der Kreis der Zweiphasenausstellung 'Sprachgitter' des spanischen Künstlers José María Guijarro zu Werken von Paul Celan und Rose Ausländer zu einem neuen Aufbruch. Denn mit Kunst und Dichtung kommt man zu keinem Ende. An Erfahrung jedoch - wird man reicher und reicher.

    Gezeigt wird ein Video, das den Prozess der Zweiphasenausstellung 'Sprachgitter' abbildet. Flankiert von Impressionen der beiden Ausstellungen wird das Zwischenstück 'Diese Weile ist ein Immer' eingespielt. Eine Choreographie von Soo Jin Yim-Heil mit Schülerinnen und Schülern der Joseph Beuys Gesamtschule aufgeführt am 12.06.2017 in den Räumen der Mahn- und Gedenkstätte.

  • Frisch gepresst: Jochen Schimmang, Altes Zollhaus, Staatsgrenze West

    15.08.2017

    18:00 Uhr

    Lernstudio der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Der ehemalige Bonner Politikberater Gregor Korff ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit, hat sich mit den Veränderungen in seinem Leben aber abgefunden. Eine Episode aus seiner Vergangenheit hat ihm in Form eines Bestsellerromans ein recht beachtliches Vermögen eingebracht, und so ist er nun Besitzer eines ehemaligen Zollhauses an der niederländischen Grenze. Lange Zeit ist ein pensionierter Zöllner sein einziger Kontakt, dann aber kommt frischer Wind in sein Leben. Durch die Begegnungen mit einem enttarnten ‚Landesverräter‘, zwei serbischen Kindern auf der Durchreise, zwei jungen Leuten aus der nahen niederrheinischen Kleinstadt und einem Freund aus Gregors aktiven Tagen knüpft der „alte Spinner vom Zollhaus“ langsam wieder soziale Kontakte.

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

  • Klaus Grabenhorst LESETHEATER MIT 2 STIMMEN UND 2 GITARREN

    15.08.2017

    18:00 Uhr

    Lesecafé Knittkuhl

    Am Mergelsberg 3

    40629 Düsseldorf-Knittkuhl

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Mit „Blindfish“ Pete

  • Josef Schoenen liest: Sommerferien mit Anton Tschechow

    17.08.2017

    19:00 Uhr

    cacaogalerie

    Görresstr. 7

    40597 Düsseldorf

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Hinterhoflesung mit mit Adriana Altaras, Svenja Gräfin & Pauline van Gemmern

    17.08.2017

    19:00 Uhr

    Kabawil

    Flurstraße 13

    Eintritt frei

     

    In ihren urkomischen und berührenden, ihren stets überraschenden und scharfsinnigen Geschichten vermisst Adriana Altaras unsere Gegenwart. Sie erzählt von Mut und Zivilcourage, vom Älterwerden und dem Umgang mit Erinnerung. Von Nachhilfestunden in türkischer Geschichte beim Fischhändler ihres Vertrauens und davon, warum sie nie bereuen wird, Kinder zu haben. Im familiären Alltag, in kurzen zwischenmenschlichen Begegnungen, im Film, der Literatur und dem Theater spürt sie in ihrem unvergleichlich charmanten und mitreißenden Ton den existenziellen Fragen nach, die uns alle angehen. Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Bundesfilmpreis, den Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr Bestseller »Titos Brille«. 2014 folgte »Doitscha«, ihr hochgelobtes zweites Buch. Adriana Altaras lebt mit ihrer Familie in Berlin.

     

    »Die Abende, die Nächte gehörten uns. Wir gingen nicht raus. Wir hatten hier alles, was wir brauchten, das heißt: uns. Wir hätten uns auch in einer Bar gehabt, im Kino, in einem Restaurant; aber eben nicht so, wir hätten uns teilen müssen mit einer ganzen Welt, die nach Aufmerksamkeit schrie.« Lene lebt mit ihrer besten Freundin in einer WG in einer großen Stadt, ihre liebevolle Familie und der Freundeskreis geben Halt. Als sie Hendrik begegnet, scheint ihr Glück perfekt. Sie plant eine gemeinsame Zukunft, doch Hendriks Vergangenheit schleicht sich in ihr Leben ein. Da ist seine zerrüttete Familie, sein bisweilen merkwürdiges Verhalten. Und Klara. Svenja Gräfen, geboren 1990 und aufgewachsen in Rheinland-Pfalz, ist Autorin, Poetry-Slammerin und Bloggerin. Sie studierte Kultur- und Medienbildung, lebt in Berlin und mag Feminismus, das Internet und Kommasetzung. »Das Rauschen in unseren Köpfen« ist ihr erster Roman.

     

    Pauline van Gemmern studiert ab dem Wintersemester Sprache und Kultur. Warum die Autorin das unbedingt machen muss wird bei den Texten und Erzählungen jedem sofort klar. Neben eigenen literarischen Projekten schreibt Pauline van Gemmen Artikel für Zeitungen und Magazine. Auftritte im Rahmen der Düsseldorfer Literaturtage, dem Zwischenruf Poetry Slam und der Lesebühne ID.

  • Jiří Hájíček, Dešťová (Der Regenstab)

    18.08.2017

    19:00 Uhr

    Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Der Roman »Dešťová hůl« des begnadeten Erzählers Jiří Hájíček war eines der wichtigsten tschechischen Bücher des vergangenen Jahres. Es wurde zum Buch des Jahres 2016 gewählt und im Frühjahr 2017 mit dem Preis Česká kniha ausgezeichnet. Der aus Südböhmen stammende und mit seiner Heimatregion auch literarisch eng verbundene Autor erzählt in seinem neuen Buch eine spannende Geschichte, in der es um Bodenspekulation und betrügerische Machenschaften auf dem Lande geht.

    Der Grundstücksverwalter Zbyněk will seiner ehemaligen Geliebten in einer anscheinend einfachen Eigentumsangelegenheit helfen. Dazu kehrt er aufs Land zurück, in die Welt seiner Kindheit und Jugend. Dort kommt er nicht nur betrügerischen Machenschaften von angesehenen Gemeindevertretern auf die Spur, sondern muss sich eine persönliche Krise und Eheprobleme eingestehen. Zbyněk kämpft mit Schlaflosigkeit, irrt durch Katasterkarten und Landschaften und über ihm schwebt geistergleich ein wahnwitziger Dorf-Aviator aus dem 18. Jahrhundert. Im

    entscheidenden Augenblick trägt Zbyněk Kriegsbemalung auf und zieht in den Kampf, um eines Morgens nicht als ein anderer zu erwachen.

    Mit dem Roman beendet Hájíček seine in loser Folge erschienene »ländliche Trilogie der moralischen Unruhe«. Das Düsseldorfer Publikum hat nun noch vor Erscheinen einer deutschen Übersetzung die Möglichkeit, Autor und

    Roman kennenzulernen. Die Übersetzerin Doris Kouba hat dafür Auszüge ins Deutsche übertragen.

     

  • Hinterhoflesung mit Ulrike Almut Sandig, Andreas Weber und Jean-Philippe Kindler

    24.08.2017

    19:00 Uhr

    Dreiklang

    Kirchstraße 20

    Eintritt frei

     

    Schlicht und phantastisch, liedhaft und erzählend in einem sind die Gedichte von Ulrike Almut Sandig, die sich durch ihren Geschichtenband FLAMINGOS auch als Prosa-Autorin einen Namen gemacht hat. Mit ihrem sicheren Sprechrhythmus gewann sie nicht nur den internationalen Lyrikpreis Meran, auch die Jury des renommierten Leonce-und-Lena-Preises war »geradezu verzaubert« (Jan Koneffke) von ihren neuen Gedichten – hier liegen sie endlich vor. Ulrike Almut Sandig wurde 1979 in Großenhain geboren und wuchs in einem Pfarrhaushalt in Sachsen auf. Ihre Gedichte wurden vielfach verfilmt und ausgezeichnet, unter anderem mit dem Leonce-und-Lena-Preis 2009. Für ihre Sprechkonzerte und Hörstücke arbeitet sie eng mit Musikerinnen und Komponisten zusammen. Neben drei Gedichtbänden erschienen bisher zwei Hörbücher, die Erzählungen FLAMINGOS (2010) und BUCH GEGEN DAS VERSCHWINDEN (2015) sowie zahlreiche Hörspiele. 2017 wurde sie mit dem Literaturpreis Text & Sprache des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

     

    Es sind nicht die wilden Tiere Afrikas. Nein, Herr Weber gibt nichts auf Elefanten oder Zebras. Er wildert in seinen Erzählungen direkt vor der Haustür, macht Streifzüge durch seine heldenhafte Kindheit, feuert auf die eigene Sippschaft, schießt auf die bösen Nachbarn und trifft dabei nicht selten sich selbst. "Was sind das bloß für Menschen, frage ich. Sehr einfache Menschen, schlägt Claudia vor und ich stimme zu. Nichts zu Fressen im Haus, aber nen Flatscreen an der Wand, sagt Claudia und schüttelt ungläubig den Kopf." Andreas Weber (*1971) studierte Kulturwissenschaften, Geschichte und Philosophie. Momentan arbeitet er als Kulturveranstalter und Autor und sitzt im Kulturrat Münsterland. Er organisiert die Wortbühne „TatWort“ im Kulturzentrum cuba in Münster, den Poetry Slam im Alten Schlachthof Soest und die Spoken Word Reihe in der Lagerhalle Osnabrück. 2008 schaffte er mit dem NRW Poetry Slam ein neues Netzwerk für Performance Literatur in NRW.

     

    Jean-Philippe Kindler ist 21 Jahre alt und an seinem Vornamen sieht man ggf. schon, dass er nicht in Düsseldorf geboren wurde, sondern in Duisburg. Er studiert Rhetorik in Tübingen. Gerade arbeitet er an seine erste Veröffentlichnung die 2018 erscheinen soll.

  • Josef Schoenen liest: "In paradiesischen Gärten... ▪

    25.08.2017

    15:30 Uhr

    zentrum plus Angermund

    Graf-Engelbert-Str.47

    40489 Düsseldorf

    Eintritt frei - der Hut krest

  • Goethe-Sommerfest

    25.08.2017

    18:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf |

    Eintritt 15 €

    Karten im VVK und an der Museumskasse)

     

    Zum 268. Dichtergeburtstag mit literarisch-musikalischem Programm, bei gutem Wetter im Garten

    von Schloss Jägerhof

     

  • Klaus Grabenhorst liest: “SPANIEN“: LITERATUR UND REISEBERICHTE

    25.08.2017

    19:00 Uhr

    cacaogalerie

    Görresstraße 7

    40597 Düsseldorf-Benrath

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Harrys Poetry Slam

    26.08.2017

    19:00 Uhr

    Büdchen Lindenstraße / Ecke Wetterstraße,

    40233 Düsseldorf

    Eeintritt frei

     

    zum Düsseldorfer Büdchentag

     

    Auch 2017 wird wieder die einzigartige Büdchenkultur in Düsseldorf gefeiert mit einem bunten Programm in 30 Büdchen in der ganzen Stadt – ob Theaterperformances, Lesungen, Kunst, Djs, Bands, oder Bingo – und Harrys Poetry Slam mit Gina und Lisa Oberstebrink ist mit dabei. Beim Poetry Slam der jungen Heine-Gesellschaft treten die Poeten in drei Runden gegeneinander an und das Publikum entscheidet, wer gewinnt. In unserer August-Ausgabe auf der schönen Terrasse am Eck-Büdchen in Flingern.

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Klaus Grabenhorst liest: “DEUTSCHLAND“: EINE MUSIKALISCH-POETISCHE REISE

    27.08.2017

    15:00 Uhr

    Literaturbühne Modigliani

    Wissmannstraße 6 am Friedensplätzchen

    40219 Düsseldorf-Bilk

    Eintritt frei - der Hut kreist

  • Klaus Grabenhorst liest: “DIE KATZE“

    29.08.2017

    18:00 Uhr

    Lesecafé Knittkuhl

    Am Mergelsberg 3

    40629 Düsseldorf-Knittkuhl

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    LESETHEATER MIT GITARRENKLÄNGEN

  • Klaus Grabenhorst liest: “HAMBURG“: EIN MUSIKALISCH-POETISCHER STREIFZUG

    30.08.2017

    15:00 Uhr

    Bürgerhaus Bilk

    Himmelgeisterstrasse 107 h

    40225 Düsseldorf-Bilk

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Klaus Grabenhorst (Stimme/Gitarre) trifft Bruno Leicht (Trompete)

    Bruno Leicht produzierte mit eigenen Bands u.a. für ZDF, WDR, BR, Konzerte im In- und Ausland (Paris, Tanger, New York), Jazzpreisträger der Stadt Mannheim

  • Café Europa: Lesung "Der königliche Gast" v. Hendrik Pontoppidan

    30.08.2017

    18:00 Uhr

    Künstlerverein Malkasten

    Jacobistr. 6a

    40211 Düsseldorf

     

    Europa, das ist eine Bibliothek, nicht ein Kontinent, sagt man. Unser literarischer Partner, die "edition sonblom" aus Münster, unternimmt seit 2012 eine Grand Tour durch Europa und gibt in jedem Jahr ein Werk eines Autors aus einem anderen Land heraus. In dieser "Weißen Reihe" - jede Ausgabe ist auf 300 sehr hochwertige Exemplare limitiert - stellt der Verlag in unserem Café Europa nun die Edition No. 6 vor: "Der königliche Gast" des dänischen Nobelpreisträgers (1917) Hendrik Pontoppidan, übersetzt und gelesen von Ulrich Sonnenberg und mit Grafiken von Alexandra Frohloff. Einige Exemplare können nach der Lesung erworben werden.