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12. September 2017

  • Europa erlesen: Peeter Helme liest "Am Ende der gestohlenen Zeit"

    19:00 Uhr

    Staatskanzlei des Landes NRW

    Stadttor 1

    40219 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    In seinem berührenden und nachdenklich stimmenden Roman Am Ende der gestohlenen Zeit erzählt Peeter Helme, einer der bekanntesten zeitgenössischen Autoren Estlands, von zwei Menschen, die sich Hals über Kopf ineinander verlieben, obwohl beide vergeben sind. Wie stiehlt man gemeinsame Zeit, die man eigentlich mit dem Ehepartner, der Familie oder Freunden verbringen sollte? Woran erkennt man die wahre Liebe? Und was passiert, wenn der Alltag sich einschleicht und die anfängliche Leidenschaft wieder vergeht? Helme verbindet die Liebesgeschichte mit philosophischen Gedanken über die Zeit. Peeter Helme wurde in Tallinn geboren und studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Theologie in Tartu, Göttingen und Berlin. Seit 2007 hat er eine eigene Literatursendung im Radio und arbeitet zudem als Übersetzer historischer Fachliteratur. Im Rahmen der Reihe „Europa erlesen“ liest Peeter Helme nicht nur aus seinem Roman, sondern diskutiert zudem zentrale europäische Fragen.

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

  • Lesung. Christa Holtei liest „Die Düsseldorfer Malerschule“

    20:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von–Suttner-Platz 1

    Eintritt frei