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13. Dezember 2018

  • Heines Geburtstag

    10:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Str. 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: frei

    Anmeldung: nicht erforderlich

     

    Hotline, Projekt-Chor & Interview mit Heine

    "Er lobt sich so stark, daß die Räucherkerzchen im Preise steigen", notiert Heinrich Heine 1831. Im Dezember 2018 – ganze 221 Jahre nach seiner wahrscheinlichen Geburt – möchten wir Heinrich Heine ebenfalls den ganzen Tag so sehr loben und feiern, dass Engpässe in der hiesigen Räucherstäbchen-Industrie zu erwarten sind.

    Heine-Hotline

    Gerne nimmt Heinrich Heine Ihre Geburtstagsgrüße und -glückwünsche an unserer Heine-Hotline am 13. Dezember zwischen 10 und 11 Uhr unter der Telefonnummer +49 211 - 8996009 entgegen. Als kleines Dankeschön liest er ein Gedicht für Sie!

    Projekt-Chor "Loreley"

    Gemeinsam möchten wir mit Ihnen Heine ein Geburtstagsständchen in Form der "Loreley" singen und ihn gebührend hochleben lassen. An seinem Geburtstag treffen wir uns um 17 Uhr vor dem Heinrich-Heine-Institut und gehen Richtung Maxschule, um dort – unterstützt von zahlreichen weiteren kleinen und großen Sängerinnen und Sängern – seine "Loreley" zu intonieren. Alle Tonlagen, geübte und ungeübte Sängerinnen und Sänger sind zu diesem Gemeinschaftserlebnis herzlich eingeladen.

    Nach einem Abstecher zum Heine-Denkmal von Bert Gerresheim geht es um 18 Uhr zu einer kleinen Erfrischung und heißen Getränken zurück ins Heine-Institut.

    Geburtstagsinterview und Lesung

    Um 18.30 Uhr zeigen wir ein Geburtstagsinterview von Dr. Martin Roos mit Heinrich Heine. Nina Sträter und Karsten Lehl rezitieren anschließend aus Heines Texten.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Deutsch-Griechischer Literatursalon mit Niki Eideneier

    18:30 Uhr

    Griechisches Generalkonsulat Düsseldorf

    Willi-Becker-Allee 11

    40227 Düsseldorf

     

    Die Gesellschaft Griechischer AutorInnen in Deutschland lädt Sie herzlich zu einer Literatur- und Musikveranstaltung ein zu Ehren von Frau Niki Eideneier-Anastasiadi für ihren Beitrag zur Literatur der Griechen in Deutschland und aus Anlass der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Abteilung für Deutsche Sprache und Philologie der Philosophischen Fakultät der Aristoteles Universität Thessaloniki. Ihre Anwesenheit wird uns sehr freuen und unsere Gesellschaft ehren.

    Niki Eideneier, geb. 1940 in Kilkis, Griechenland. Studium der Klassischen, Byzantinischen und Neugriechischen Philologie in Thessaloniki und München. 1964–1971 freie Mitarbeiterin für das griechische Programm des Bayerischen Rundfunks. 1974–1983 Lehrbeauftragte für neugriechische Sprache und Literatur an der Universität Frankfurt. 1982 Gründung des Romiosini Verlags für zeitgenössische griechische Literatur in deutscher Sprache. Gründungsmitglied und zeitweise Vorsitzende der Initiativgruppe Griechische Kultur in der Bundesrepublik Deutschland – POP wie auch der Gesellschaft (früher Vereinigung) der Griechischen Autoren in Deutschland; 1983–1989 stellvertretendes Mitglied des Rundfunkrats des WDR in Köln, wo sie seit 1969 lebt.

    Verfasserin zahlreicher Essays und Beiträge zur zeitgenössischen griechischen Literatur im In- und Ausland. Zahlreiche Übersetzungen vom Deutschen ins Griechische und umgekehrt.

     

     

  • Brause Literatur: Dietlind Falk

    20:30 Uhr

    Metzgerei Schnitzel Kunstverein e.V.

    Bilker Allee 233

    40215 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Was tun, wenn man einen Knacks hat und nicht so ganz klarkommt mit der Welt? Richtig, man sucht sich ein paar andere Outcasts, gründet eine anarchistische WG – und hofft, dass einfach alles so bleibt, wie es ist. So versucht es zumindest die namenlose Erzählerin dieses Romans. Doch plötzlich muss sie das Leben ihrer Messiemutter regeln, obwohl sie nicht einmal in ihrem Kopf Ordnung schaffen kann. Gleichzeitig kommt ihr Leo immer näher, den sie liebt und doch auf Abstand halten will. Zwischen komischen Gefühlen, lange verschütteten Erinnerungen und alten Joghurtbechern muss sie auf einmal etwas tun, das sie bisher vermieden hat: Sie muss handeln.

    Mit großer Sprachlust und hinreißendem Humor erzählt Dietlind Falk von liebenswert-verschrobenen Außenseitern, tiefer Melancholie und ungewollten Veränderungen, die manchmal auch etwas Gutes sein können.

    Die 33-jährige Autorin ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und studierte Literaturübersetzung an der Uni Düsseldorf. Derzeit promoviert sie am dortigen Institut für American Studies und arbeitet freiberuflich als Übersetzerin. Das Letzte ist ihr erster Roman.

    "Dietlind Falk erzählt in ihrem Debütroman auf zarte und verletzliche, aber genauso kraftvolle Weise die Geschichte eines toten Bruders, einer Messie-Wohnung und der Tatsache, dass man sich dem Schmerz immer irgendwann stellen muss: Das Letzte ist einer der besten Romane des Jahres.“ Zebrabutter.net