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12. März 2018

  • Schreiben in der Fremde: Rasha Habbal & Larissa Bender

    19:00 Uhr

    Literaturbüro NRW

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Writers’ Room spezial mit Rasha Habbal und Larissa Bender

    Unter den aus den Krisengebieten nach Deutschland geflüchteten Menschen sind auch viele Schreibende – AutorInnen, JournalistInnen, BloggerInnen. Für diese ist es eine besondere Herausforderung, ihren Beruf auch in Deutschland auszuüben, ist ihr Handwerk doch die Sprache. Mittlerweile ist es einigen von ihnen gelungen, hier erste Texte zu publizieren, oft mithilfe engagierter ÜbersetzerInnen und Projekten wie Weiter Schreiben-jetzt, Ohne Worte? oder Weg sein – hier sein. In dieser Ausgabe unseres Writers‘ Room wird sich die syrische Autorin Rasha Habbal mit ihren Texten vorstellen. Sie spricht mit der Übersetzerin und Herausgeberin Larissa Bender über die Situation geflüchteter Schreibender und über Literaturprojekte, die Wege aus dem unfreiwilligen Schweigen ebnen können. Rasha Habbal schreibt Lyrik und Prosa. 1982 im syrischen Hama geboren, hat sie bis zu ihrer Flucht 2015 dort gelebt. Die Islamwissenschaftlerin Larissa Bender ist literarische Übersetzerinund Journalistin; die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen insbesondere bei der Politik, Gesellschaft und Kunst Syriens.

  • Milena Michiko Flašar. Herr Katô spielt Familie

    19:30 Uhr

    Heine Haus

    Bolkerstr. 53

    40213 Düsseldorf.

    Eintritt: EUR 10,–/8,– (erm.)

     

    Endlich Zeit. Er könnte nun das alte Radio reparieren oder die Plattensammlung ordnen. Doch als er der jungen Mie begegnet, die ihm ein seltsames Angebot macht, beginnt er die Dinge anders zu sehen. Ein zarter Roman über einen späten Neuanfang und über das Glück.

    „Die Sprache Flašars ist so klar und von magischer Ruhe getragen, als ginge es darum, den großen Klassikern der japanischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Yasushi Inoue oder Yasunari Kawabata, Referenz zu erweisen.“ (Spiegel Online)

    Moderation: David Eisermann