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15. Mai 2018

  • Poetry Slam mit Helge Goldschläger und Vernissage der Ausstellung "68 herausschreien" von Géfé

    19:00 Uhr


    Institut français Düsseldorf
    Bilkerstr. 9
    40213 Düsseldorf
    Eintritt frei 
    Anmeldung erwünscht unter Tel. 0211/1306790 oder per Mail an info.duesseldorf@institutfrancais.de

     

    Im Rahmen seines Zyklus über "Mai 68" präsentiert das Institut français Géfé. Seine Bilder sind von den Ereignissen inspiriert und sind Ausdruck der Kraft des Künstlers, der ein bekennender Bewunderer von Picasso, Modigliani, Motherwell, Tàpies, Kandinsky und Bacon ist.
    Géfé, 1950 im Elsass geboren, setzt in seinen Werken sowohl Gefühl und Leidenschaft als auch die Sorgen und die Gewalt der heutigen Zeit um. Seine Lieblingsfarbe ist rot, und er nutzt mit viel Talent alle Ausdrucksmöglichkeiten der Malerei, um seit mehr als vierzig Jahre ein breites französisches und internationales Publikum zu begeistern. Gérard Felder schöpft seine Inspiration aus dem Erlebtem und seiner Vorstellungskraft: Stimmungen, Begegnungen und Reisen (insbesondere in Afrika, das er mehrmals besucht hat) regen seine Kreativität an. Die Musik, ob Klassik oder Rock, ist ihm ebenfalls eine unerschöpfliche Inspirationsquelle und bereichert seine künstlerische Palette.
    Als Fotograf und Bildhauer hat er einen intensiven und aufmerksamen Blick auf die Welt. Géfé ist ein Mann des Dialogs und der Überzeugung, der uns nicht gleichgültig lässt.
    In Düsseldorf zeigt Géfé „seinen Mai 68“ und seine „Schreie“ sind Fragen, die er uns vehement, atemlos und bohrend stellt.
    Während der Vernissage begleitet der Düsseldorfer Slampoet Helge Golschläger Géfés Bilder mit seinen Texten (in deutscher Sprache). Er steht regelmäßig bei Literaturveranstaltungen und großen, landes- und bundesweiten Poetry-Slam-Meisterschaften auf der Bühne. Sein Talent hat ihn 2010 bis ins Halbfinale der internationalen, deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften geführt. Mit seinen freien und leidenschaftlichen Texten, die Géfés‘ Werk widerspiegeln, lässt Helge Goldschläger die Zuschauer in die rebellische Atmosphäre dieser Zeit eintauchen.