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Mai 2018

  • ERICH KÄSTNER (1899-1974): LEBEN UND WERK

    02.05.2018

    19:00 Uhr

    Gerresheimer Bücherstube

    Benderstrasse 58

    40625 Düsseldorf-Gerresheim

    Eintritt: 5,- EUR, nur mit Anmeldung: Tel. 0211 - 28 84 14

     

    Lesung mit Klaus Grabenhorst

  • „Delikatessen – Gedichte und Kurzgeschichten“. Lesung mit Jürgen Ambros.

    03.05.2018

    16:00 Uhr

    Stadtbücherei Wersten

    Liebfrauenstr. 1

    Eintritt frei

  • Vorlesetreff für Kinder ab 4 Jahren

    03.05.2018

    16:30 Uhr

    Bücherei Unterrath

    Eckenerstraße 1

    Eintritt frei

    Tel. 0211 – 8924820

    Mit Frau Albrecht

  • Licht am Werk. Licht - Ästhetik bei Goethe und Mack

    03.05.2018

    19:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt fre

     

    Vortrag von Prof. Dr. Gernot Böhme,Darmstadt

  • Connie Palmen. Die Sünde der Frau

    03.05.2018

    19:30 Uhr

    Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf

    Bolkerstr. 53

    Eintritt 10,-/8,- (erm.)

    Tel. 0211.20054294

     

    „Good girls go to heaven, and bad girls go everywhere“, wusste schon Mae West. Marilyn Monroe, Marguerite Duras, Patricia Highsmith und Jane Bowles verstoßen jede auf ihre Weise gegen Gebote. Sie durchbrechen die Schranken des Anstands, ihres Geschlechts, der herrschenden Moral. Keine Autorin ist so berufen wie Connie Palmen, die Abgründe, die Besessenheit, aber auch die Intensität, die Anziehungskraft von Künstlernaturen zu analysieren und begreifbar zu machen.

    Grußwort: Generalkonsul Ton Lansink

    Moderation: Philipp Holstein (Kulturredaktion Rheinische Post)

     

     

  • Wie man das Hochrad zähmt

    06.05.2018

    11:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    10,00 EUR inkl. kl. Frühstück

     

    Eine literarische Fahrrad-Tour

    Für eine vergnügliche, tempo- und kurvenreiche Lesung sorgen die Velocypedisten Olaf Cless, Ingrid und Dieter Süverkrüp.

    Am Anfang war die Laufmaschine des Freiherrn von Drais. Später wurde daraus das Tretkurbelvelocyped, das Hochrad, das Niederrad. Und wie diese Erfindung immer größere gesellschaftliche Kreise zog und den Alltag revolutionierte, so fand sie folgerichtig auch Eingang in die Literatur. Mark Twain karikierte die Tücken des Drahtesels, Arthur Conan Doyle ließ seinen Sherlock Holmes eine verdächtige Fahrradspur verfolgen, Émile Zola feierte die Emanzipation der radelnden Frau. Das Lob des Fahrrads setzt sich – etwa mit Bartolinis „Fahrraddieben“, Skármetas „Radfahrer vom San Cristóbal“, Timms „Mann auf dem Hochrad“, dem „Mädchen Wadjda“ und vielen anderen – bis in die Gegenwart fort, in der das Rad mehr denn je als Zukunftschance begriffen wird.

  • „Forum Hobby Schreiben“

    07.05.2018

    17:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Offene Lesebühne für HobbyautorInnen

  • Ilija Trojanow, Nach der Flucht

    08.05.2018

    19:00 Uhr

    Staatskanzlei des Landes NRW

    Horionplatz 1

    40213 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    »Es gibt ein Leben nach der Flucht, doch die Flucht wirkt fort, ein Leben lang.« Ilija Trojanow, 1965 in Sofia geboren, floh mit seiner Familie 1971 nach Deutschland, eine Erfahrung, die ihn bis heute nicht losgelassen hat. Im Mai ist Trojanow zu Gast bei „Europa erlesen“ und erzählt von seinen eigenen Prägungen als lebenslang Geflüchteter. Von der Einsamkeit, die das Anderssein für den Flüchtling tagtäglich bedeutet. Davon, wie wenig die Vergangenheit des Geflüchteten am Ort seines neuen Daseins zählt. Was das Existieren zwischen zwei Sprachen mit ihm macht. Welche Lügengeschichten man als Geflüchteter den Daheimgebliebenen auftischt. Und dass man vor der Flucht wenigstens wusste, warum man unglücklich war. So autobiografisch das Beschriebene auch ist, der Autor ist hier zugleich eine exemplarische Figur, Ilija Trojanow liefert das Porträt eines Menschenschicksals, das unser 21. Jahrhundert bestimmt. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes NRW veranstalten wir die erfolgreiche Reihe „Europa erlesen“, in der renommierte Autor_Innen zentrale europäische Fragen diskutieren.

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

  • Xaver Römer. Sprechduette

    08.05.2018

    19:30 Uhr

    Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf

    Bolkerstr. 53

    Eintritt 10,-/8,- €(erm.)

    Tel. 0211.20054294

     

    Sprechduette ist ein performatives Projekt des Autors und Musikers Xaver Römer, das lyrische Texte in Lieder und in Sprache, teils polyphon, teils dialogisch umsetzt. Die Sprechduette folgen der Erfahrung, dass Wahrnehmung häufig weder stringent noch eindimensional ‚passiert’, sondern eher aus verschiedenen Eindrücken wählt und ihr Gesamtbild zusammensetzt. Die Zuhörer, die zwei separate Stimmen hören, ergänzen die Texte selbst zu einem Ganzen, wobei sie mal frei, mal gezwungen sind, der einen oder der anderen Stimme mehr zu folgen. Xaver Römer tritt gemeinsam mit der Schauspielerin, Sprecherin und Musikerin Miriam Beyer im Heine Haus auf.

     

     

     

  • Poesieschlachtpunktacht

    10.05.2018

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    Eintritt: AK € 3,50

     

    Diese Form der Bühnenliteratur hatte vor mehr als 20 Jahren, als sie in Düsseldorf erstmals präsentiert wurde, geradezu revolutionären Charakter. Denn es hatte rein gar nichts mehr zu tun mit der klassischen Wasserglas-Lesung, sprich Autor (in der Regel männlich), Tisch, Buch, Wasserglas. Junge, mutige Menschen betraten die Bühne und boten selbst verfasste Texte dar. Dabei kam nicht nur dem Inhalt, sondern auch der Performance große Bedeutung zu, galt es doch die Jury, bestehend aus dem Publikum, von sich zu überzeugen. So entstand ein sportlicher Dichter*innen-Wettkampf, dessen Regeln bis heute gelten und dessen Faszination ungebrochen ist. Erlaubt ist beim Poetry Slam, was gefällt - Hauptsache, die Texte sind selbst verfasst, dauern nicht länger als sechs Minuten, und die Teilnehmer*innen kommen ohne Requisiten oder Musik aus.

    zakk Halle, Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

     

     

    Eintritt: AK € 3,50

     

     

    Kooperationspartner: Pamela Granderath & Markim Pause & zakk. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf.

     

     

     

     

    Programmheft-Text (ca. 900 Zeichen inkl. Leerzeichen)

     

    Moderation: Pamela Granderath & Markim Pause. Diese Form der Bühnenliteratur hatte vor mehr als 20 Jahren, als sie in Düsseldorf erstmals präsentiert wurde, geradezu revolutionären Charakter. Denn es hatte rein gar nichts mehr zu tun mit der klassischen Wasserglas-Lesung, sprich Autor (in der Regel männlich), Tisch, Buch, Wasserglas. Junge, mutige Menschen betraten die Bühne und boten selbst verfasste Texte dar. Dabei kam nicht nur dem Inhalt, sondern auch der Performance große Bedeutung zu, galt es doch die Jury, bestehend aus dem Publikum, von sich zu überzeugen. So entstand ein sportlicher Dichter*innen-Wettkampf, dessen Regeln bis heute gelten und dessen Faszination ungebrochen ist. Erlaubt ist beim Poetry Slam, was gefällt - Hauptsache, die Texte sind selbst verfasst, dauern nicht länger als sechs Minuten, und die Teilnehmer*innen kommen ohne Requisiten oder Musik aus.

    Moderation: Pamela Granderath & Markim Pause

    Im Rahmen der Düsseldorfer Literaturtage 2018

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • JOACHIM RINGELNATZ (1883-1934): LEBEN UND WERK

    11.05.2018

    15:00 Uhr

    drk zentrum plus

    Eckenerstraße 1

    40468 Düsseldorf-Unterrath

    Eintritt: 4,50 EUR incl. Kaffee u. Kuchen

    Anmeldung: Tel. 0211 - 42 30 295

     

    Lesung mit Klaus Grabenhorst

  • Lesegarten – Die literarische Krabbelgruppe.

    12.05.2018

    10:30 Uhr

    Bücherei Kaiserswerth

    Kaiserswerther Markt 22

    Eintritt frei

    Tel. 0211 - 89941140

     

    Für Minis von 12 – 36 Monaten mit ihren Eltern oder Großeltern.

     

     

  • Geschichtenzeit: Lieselotte will baden

    12.05.2018

    12:00 Uhr

    Kinder-und Jugendbibliothek der Zentralbibliothek,

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

    Tel. 0211 – 8992970

     

    Ab 4 Jahren.

     

     

  • Wolf Erlbruch. Karl Philipp Moritz Neues ABC Buch

    12.05.2018

    16:00 Uhr

    Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf

    Bolkerstr. 53

    Eintritt 5,-/Kinder frei

    Tel. 0211.20054294

     

    Entgegen allen bisherigen Ausgaben macht der vorliegende Neudruck des ABC Buches von K. P. Moritz die raffinierte logische Struktur deutlich: das emblematische Prinzip in der Verknüpfung von Thema, Bild und Erläuterung in rhythmischer Prosa‘. Wolf Erlbruch, bis 2009 Professor für Illustration an der Bergischen Universität Wuppertal, erhielt 2017 als erster deutscher Künstler

    den renommierten Astrid Lindgren Memorial Award für sein Gesamtwerk.

     

     

  • Geschichtenzeit: Lieselotte will baden

    14.05.2018

    14:30 Uhr

    Kinder-und Jugendbibliothek der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

    Tel. 0211 – 8992970

    ab 4 Jahren.

     

     

  • Die Krimi-Cops: Goldrausch

    14.05.2018

    19:30 Uhr

    Bücherei Garath

    Fritz-Erler-Str. 21

    Eintritt frei

     

  • Sarah Bosetti: Ich will doch nur mein Bestes

    14.05.2018

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    Eintritt: VVK €12,-/AK €15,- zakk Ermäßigung

     

    Von Menschen, die Schauspieler werden, weil sie es als Kellner einfach nicht geschafft haben. Von Gott, der bei einigen Menschen Gehirn und Darm verwechselt. Und von der Politik, in der es immer bergauf gehen muss, obwohl es für Fahrradfahrer viel schöner ist, wenn es bergab geht.

    »Es gibt derzeit wohl nur wenige Autoren in Deutschland, die auf so charmante Weise gehässig sein können wie Sarah Bosetti.« ( Bernhard Krebs, Kölnische Rundschau)

    Sarah Bosetti ist eine Erfindung ihrer Eltern. Seit 1984 ist sie anwesend, halb Mensch und halb Frau, studierte zunächst Filmregie in Brüssel und zog dann nach Berlin, wo sie sich seither zur Ersparnis eigener Heizkosten im Scheinwerferlicht der Lese- und Kabarettbühnen wärmt.

    Neben Auftritten im ZDF (Die Anstalt), in der ARD (Ladies Night), auf 3sat, ZDF.kultur und im WDR ist sie Kolumnistin bei radioeins (RBB) und tourt mit

    ihrem Soloprogramm »Ich will doch nur mein Bestes« durch Deutschland. 2014 erschien ihre Geschichtensammlung »Wenn ich eine Frau wäre« (Satyr), im September 2015 folgte der erste Roman »Mein schönstes Ferienbegräbnis« (Voland & Quist). Im Oktober 2017 ist im Rowohlt Verlag ihr drittes Buch »Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so« erschienen.

  • Anja Kampmann. Wie hoch die Wasser steigen

    16.05.2018

    19:30 Uhr

    Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf

    Bolkerstr. 53

    Eintritt 10,-/8,- (erm.)

    Tel. 0211.20054294

     

    Wenzel Groszak, Ölbohrarbeiter auf einer Plattform mitten im Meer, verliert in einer stürmischen Nacht seinen einzigen Freund. Nach dessen Tod reist Wenzel nach Ungarn, bringt dessen Sachen zur Familie. Er wird über Malta und Italien aufbrechen nach Norden, in ein erloschenes Ruhrgebiet, seine frühere Heimat. Anja Kampmanns überraschender Roman, mit dem sie für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse nominiert wurde, erzählt in dichter, poetischer Sprache von der Rückkehr aus der Fremde, vom Versuch, aus einer bodenlosen Arbeitswelt zurückzufinden ins eigene Leben.

    Moderation: Tobias Lehmkuhl (Kulturjournalist u.a. Die ZEIT)

     

     

     

  • Goethe und die Juden

    16.05.2018

    20:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Vortrag von Prof. Dr.Julius H.Schoeps,Moses-Mendelssohn-Zentrum Potsdam

     

  • Vorlesetreff für Kinder ab 4 Jahren

    17.05.2018

    16:30 Uhr

    Bücherei Unterrath

    Eckenerstraße 1

    Eintritt frei

    Tel. 0211 – 8924820

    Mit Frau Akemann

  • DÜSSELDORF IN DER LITERATUR

    19.05.2018

    17:00 Uhr

    KulturEck OTTO ZWO

    Ottostrasse 2

    40625 D´dorf-Gerresheim

    Bitte um Anmeldung: Tel. 0211 - 28 80 194

    Mit Gedichten und Prosatexten von Heinrich Heine, Ferdinand Freiligrath, Georg Weerth, Hermann Harry Schmitz, Johanna Ey, Joachim Ringelnatz, Adolf Uzarski, Gert H. Wollheim, Thomas Mann, Günter Grass, Joseph Beuys, Thomas Kling, Peter Maiwald, u.a. – und musikalischer Umrahmung von Klaus Grabenhorst (Stimme/Gitarre) und Werner Kappes (Jazzgitarre)

  • Mariana Leky, Was man von hier aus sehen kann

    22.05.2018

    18:00 Uhr

    Lernstudio der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Selma kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist nur, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. Es ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Und es ist ein Buch über Liebe unter den ungünstigsten Bedingungen. So wie die Liebe von Selmas Enkelin Luise, die tausende Kilometer überbrücken muss, weil der Mann, den sie liebt, als Buddhist in einem japanischen Kloster lebt. Mariana Leky studierte Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Für ihre Erzählungen und Romane gewann sie unter anderem den Förderpreis für junge Künstler des Landes NRW. Was man von hier aus sehen kann ist das „Lieblingsbuch der Unabhängigen 2017“.

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

  • LESETHEATER MIT ZWEI GITARREN

    27.05.2018

    11:00 Uhr

    Miteinander – „Wohnen in Verantwortung“

    Ursula-Trabalski-Straße 47

    40625 Düsseldorf-Gerresheim

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Mit Klaus Grabenhorst und Martin Giessmann

  • KNEIPENGESCHICHTEN: LESETHEATER ZU GITARRENKLÄNGEN

    27.05.2018

    17:00 Uhr

    Café nebenan/Heaven 7

    Grafenberger Allee 145

    40237 Düsseldorf-Flingern:

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Lesung mit Klaus Grabenhorst:

    Hier trifft man sie alle! Ein Zufluchtsort vor der Ehefrau oder dem Ehemann und der restlichen Welt,  ein Ort, an dem man Freunde trifft, die große Liebe kennenlernt, mal einen über den Durst trinkt oder sich gleich richtig besaufen kann. Ein paar „Kurze“ und dann: viel Rauch rund um das Leben am  Tresen. Man träumt, man philosophiert, man regt sich auf und: je später, desto verblüffender, kurioser und abstruser die Geschichten.

     

     

  • "Ich habe mich nämlich, mit aller Gewalt und allem Vermögen, nach dem Orient geworfen "

    28.05.2018

    19:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Die Inspiration 'Orient' bei Johann Wolfgang von Goethe

    Vortrag von Prof. Dr. Anke Bosse, Alpen Adra-Universität Klagenfurt

  • KATHRINE KRESSMANN TAYLOR: „ADRESSAT UNBEKANNT“

    29.05.2018

    18:00 Uhr

    Lesecafé Knittkuhl (evangelisches Gemeindezentrum)

    Am Mergelsberg 3

    40629 Düsseldorf-Knittkuhl

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Lesung mit Klaus Grabenhorst

    Dieses "Meisterwerk einer aufs Äußerste verknappten Erzählkunst" von Kathrine Kressmann Taylor, die als Schriftstellerin nur mit ihren beiden Nachnamen an die Öffentlichkeit trat, ist ein Briefwechsel  zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtübernahme, der die tragische Entwicklung einer Freundschaft und die Geschichte einer bitterbösen Rache  beschreibt. "Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen", schreibt Elke Heidenreich.

    "Diese Geschichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung gebaut, in irritierender Kürze, kein Wort zu viel, keines fehlt.“

  • Peter Stamm. Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt

    29.05.2018

    19:30 Uhr

    Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf

    Bolkerstr. 53

    Eintritt 10,-/8,- (erm.)

    Tel. 0211.20054294

     

    Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, ja, die ihr gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt, und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird. Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, erzählt auf kleinstem Raum eine andere Geschichte der unerklärlichen Nähe, die einen von dem trennt, der man früher war.