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4. Juli 2018

  • Klaus GRabenhorst liest: “HAMBURG“

    15:00 Uhr

    DRK zentrum plus

    (bitte um Anmeldung: 0211 – 3 84 91 99)

    Jahnstraße 47

    40215 Düsseldorf

    Eintritt: 3,50 EUR

     

    GEDICHTE - GESCHICHTEN - GITARRENKLÄNGE

  • Klaus GRabenhorst liest: KURT TUCHOLSKY (1890-1935): LEBEN UND WERK

    19:00 Uhr

    Gerresheimer Bücherstube

    Benderstrasse 58

    40625 Düsseldorf-Gerresheim (nur mit Anmeldung: Tel. 0211 - 28 84 14)

    Eintritt: 5,- EUR

     

    KURT TUCHOLSKY (1890-1935): LEBEN UND WERK

    Er wurde geliebt und gehasst: Kurt Tucholsky stürzte sich in das Berliner Kulturleben, befasste sich  mit Politik und Wirtschaft, recherchierte, schrieb und war schnell in aller Munde. Er wurde von den kaiserlich-preußische Zensoren angegriffen, in der Weimarer Republik von Konservativen und Linken  verleumdet, die Nationalsozialisten schließlich verfolgten ihn und verbrannten seine Schriften. Noch weit über seinen Tod hinaus erregen Tucholsky-Zitate hochrichterliche Gemüter. Viel Feind, viel Ehr dem Mann, der mit Witz und Wut auf den Punkt zu schreiben verstand.

  • „Überprüfbare Wahrheit ist es, was die Arbeit des Reporters so gefährlich macht.“

    19:00 Uhr

    Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Lesung mit Dr. Katja Schlenker und Prof. Dr. Winfrid Halder, Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus zum 70. Todestag von Egon Erwin Kisch

    Seine Heimatstadt Prag hat ihn geprägt bis zuletzt, obwohl er später in aller Welt zuhause war. In Prag wurde Egon Erwin Kisch (1885-1948) schon in jungen Jahren zum berühmten „rasenden Reporter“, der den betulichen Journalismus des frühen 20. Jahrhunderts mit Hochgeschwindigkeit revolutionierte. Kisch arbeitete (nahezu) „in Echtzeit“ und investigativ, war zur Berichterstattung immer persönlich vor Ort, nutzte Automobil, Flugzeug, Telefon und Telegraphie in einer Zeit, in der seine Journalistenkollegen meist noch in den Redaktionsstuben saßen und Agenturmeldungen auswerteten. Nicht von ungefähr trägt noch heute einer der wichtigsten Preise für journalistischen Nachwuchs seinen Namen. Die Lesung zeigt, dass Kisch nicht nur rasant, sondern auch mit Humor und stets auf hohem literarischen Niveau schrieb.