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Juli 2018

  • „Forum Hobby Schreiben“

    02.07.2018

    17:00 Uhr

    Zentralbibliothek/ Zeitungslesezone

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Offene Lesebühne für HobbyautorInnen

  • „Düsseldorf literarisch“

    03.07.2018

    18:00 Uhr

    Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

     

    Lesung des Verbandes der Schriftsteller/ Düsseldorf.

     

     

  • Klaus GRabenhorst liest: “HAMBURG“

    04.07.2018

    15:00 Uhr

    DRK zentrum plus

    (bitte um Anmeldung: 0211 – 3 84 91 99)

    Jahnstraße 47

    40215 Düsseldorf

    Eintritt: 3,50 EUR

     

    GEDICHTE - GESCHICHTEN - GITARRENKLÄNGE

  • Klaus GRabenhorst liest: KURT TUCHOLSKY (1890-1935): LEBEN UND WERK

    04.07.2018

    19:00 Uhr

    Gerresheimer Bücherstube

    Benderstrasse 58

    40625 Düsseldorf-Gerresheim (nur mit Anmeldung: Tel. 0211 - 28 84 14)

    Eintritt: 5,- EUR

     

    KURT TUCHOLSKY (1890-1935): LEBEN UND WERK

    Er wurde geliebt und gehasst: Kurt Tucholsky stürzte sich in das Berliner Kulturleben, befasste sich  mit Politik und Wirtschaft, recherchierte, schrieb und war schnell in aller Munde. Er wurde von den kaiserlich-preußische Zensoren angegriffen, in der Weimarer Republik von Konservativen und Linken  verleumdet, die Nationalsozialisten schließlich verfolgten ihn und verbrannten seine Schriften. Noch weit über seinen Tod hinaus erregen Tucholsky-Zitate hochrichterliche Gemüter. Viel Feind, viel Ehr dem Mann, der mit Witz und Wut auf den Punkt zu schreiben verstand.

  • „Überprüfbare Wahrheit ist es, was die Arbeit des Reporters so gefährlich macht.“

    04.07.2018

    19:00 Uhr

    Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Lesung mit Dr. Katja Schlenker und Prof. Dr. Winfrid Halder, Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus zum 70. Todestag von Egon Erwin Kisch

    Seine Heimatstadt Prag hat ihn geprägt bis zuletzt, obwohl er später in aller Welt zuhause war. In Prag wurde Egon Erwin Kisch (1885-1948) schon in jungen Jahren zum berühmten „rasenden Reporter“, der den betulichen Journalismus des frühen 20. Jahrhunderts mit Hochgeschwindigkeit revolutionierte. Kisch arbeitete (nahezu) „in Echtzeit“ und investigativ, war zur Berichterstattung immer persönlich vor Ort, nutzte Automobil, Flugzeug, Telefon und Telegraphie in einer Zeit, in der seine Journalistenkollegen meist noch in den Redaktionsstuben saßen und Agenturmeldungen auswerteten. Nicht von ungefähr trägt noch heute einer der wichtigsten Preise für journalistischen Nachwuchs seinen Namen. Die Lesung zeigt, dass Kisch nicht nur rasant, sondern auch mit Humor und stets auf hohem literarischen Niveau schrieb.

     

     

  • Antje Zimmermann: “Die Zeit, mein Feind“

    09.07.2018

    11:00 Uhr

    Stadtbücherei Flingern

    Hoffeldstr. 69

    Tel. 021 - 8924114

  • Sommerferienprogramm: Experimente und Geschichten von Luft, Wasser und der Macht des Lächelns

    17.07.2018

    15:00 Uhr

    Zentralbibliothek/Kinderbücherei

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Eintritt frei

     

    Christophs Experimente

    Dauer ca. 90 Minuten. Für Kinder ab 6 Jahren.

  • Hans Pleschinski, Wiesenstein

    24.07.2018

    19:00 Uhr

    Literaturbüro NRW/ Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

    Bismarckstraße 90

    40210 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Der alte Mann, eine Berühmtheit, Nobelpreisträger, verlässt mit seiner Frau das Sanatorium, wo beide Erholung gesucht haben, und wird mit militärischem Begleitschutz zum Zug gebracht. Doch es ist März 1945, das Sanatorium Dr. Weidner liegt im eben zerstörten Dresden und der Zug fährt nach Osten. Gerhart und Margarete Hauptmann nämlich wollen nirgendwo anders hin als nach Schlesien, in ihre Villa „Wiesenstein“, ein prächtiges Anwesen im Riesengebirge. Dort wollen sie weiterleben, in einer hinreißend schönen Landschaft, mit eigenem Masseur und Zofe, Butler und Gärtner, Köchin und Sekretärin, ein immer noch luxuriöses Leben für den Geist führen inmitten der Barbarei.

    Aber war es die richtige Entscheidung? Überhaupt im Dritten Reich zu bleiben? Und was war der Preis dafür? Können sie und ihre Entourage unbehelligt leben, jetzt, da der Krieg allmählich verloren ist, russische Truppen und polnische Milizen kommen? Und das alte Schlesien untergeht?

    Hans Pleschinskis erzählt in Wiesenstein erschütternd und farbig, episodenreich und spannend vom großen, genialen Gerhart Hauptmann, von Liebe und Hoffnung, Verzweiflung und Angst. Er erzählt vom Ende des Krieges, dem Verlust von Heimat, von der großen Flucht, vergegenwärtigt eine Welt, die für uns verloren ist, und das Werk Gerhart Hauptmanns, auch mit unbekannten Tagebuchnotizen. Die Geschichte eines irrend-liebenden Genies und einer untergehenden und sich doch dagegen stemmenden Welt, ein überwältigender Roman, gleich einem deutschen Vom Winde verweht.

    Hans Pleschinski, geboren 1956 in Celle, arbeite am Theater, in Kunstgalerien, bei Film und Hörfunk.

    Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen u.a. der Bestseller "Königsallee", die Literatursatire "Gabi Lenz", der Mittelalterroman "Pest und Moor" oder auch Übersetzungen von Briefen Voltaires, der Madame de Pompadour und des geheimen Tagebuchs des Herzogs von Croÿ.

    Hans Pleschinski lebt in München.

     

     

  • Klaus GRabenhorst liest: “DAS MEER“

    29.07.2018

    17:00 Uhr

    Café nebenan/Heaven 7

    Grafenberger Allee 145

    40237 Düsseldorf-Flingern

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    GEDICHTE - GESCHICHTEN - GITARRENKLÄNGE

    Was erzählen uns die Dichter und Sänger über das Meer, das die Menschen zu allen Zeiten fasziniert  hat: seit der Antike gilt das Bild mit der Vorstellung eines biblisch strafenden Sintflut-Gottes als  furchterregend, in der Romantik wurde der Meeresstrand zum Ort der Selbstentdeckung und auch  heute ist das Meer trotz allen Wissens zwar immer mehr erforscht, doch in seiner tieferen Bedeutung  offenbar für den Menschen noch immer unergründlich und ein Spiegel seiner Ängste, Hoffnungen und  Sehnsucht.