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19. November 2019

  • Klaus Grabenhorst liest: WINTERZEIT IM DÜSSEL CAFÉ

    17:00 Uhr

    : DÜSSEL CAFÉ

    Gumbertstrasse 190

    40229 D´dorf-Vennhausen/Eller

    (nur mit Anmeldung: Tel. 69 50 363)

     

    LESUNG MIT GITARRENKLÄNGEN

    Gedichte – freche Geschichten – Gitarrenklänge

     

  • Frisch gepresst: Johanna Dombois liest aus "Rettungswesen"

    18:00 Uhr


    Lernstudio der Zentralbibliothek
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    „Das Meer wurde zur zweiten Haut derer, die es zuvor überquert hatten, um ihre erste zu retten.“ In den Texten der Kölner Schriftstellerin Johanna Dombois geht es um Textilien, um Flüchtende, um Griechenland und Deutschland. Lesbos, Piräus, Athen und die documenta sind ebenso Schauplätze wie der ehemalige Berliner Flughafen Tempelhof und der Köln-Bonner Flughafen. Orten, an denen sich Wege kreuzen und Menschen begegnen, spürt sie nach. Ihre Textstücke vernäht sie zu einem Kleid, in das die LeserInnen hineinschlüpfen können. Johanna Dombois lebt und arbeitet als Autorin in Köln und Griechenland. Sie ist Dozentin für Künstlerisch-Wissenschaftliches Schreiben an der RSH Düsseldorf und studierte Literatur-, Theaterwissenschaften und Kostümkunde in Berlin, Cambridge, Wien und Uppsala. 2012 erschien bei Klett-Cotta "Richard Wagner und seine Medien" (zs. mit R. Klein), es wurde vom Literaturwerk Rheinland- Pfalz-Saar e.V. als „Buch des Jahres“ nominiert.

     

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

    In Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek Düsseldorf und dem Freundeskreis Stadtbüchereien Düsseldorf

  • Scholem J. Abramowitsch. Die Reisen Benjamins des Dritten

    19:30 Uhr

    Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf

    Bolkerstraße 53

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 10,-/8,- (erm.)

     

    Buchvorstellung mit der Übersetzerin Susanne Klingenstein

    Ein großer Klassiker, eine herrliche Satire, ein jüdischer Don Quichote, das berühmteste Werk von Abramowitsch liegt nun in einer kommentierten Neuübersetzung vor. Benjamin lebt in einem ukrainischen Nest. Er hasst die Enge seines Dorfes und seiner Ehe, lieber alte Reiseberichte und träumt von einer eigenen triumphalen Reise auf den Spuren Alexander des Großen. Im Nachwort skizziert die Übersetzerin Susanne Klingenstein das historische und literarische Umfeld und zeigt, warum Abramowitsch zu den großen Autoren europäischer Literatur gehört.