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8. Dezember 2019

  • Matinee: Heinrich Heine „Ich bin der Sohn der Revolution“

    zakk

    Fichtenstraße 40

    Eintritt 10,00 / 5,00 (Düsselpass) mit kleinem Frühstück

    Vorgestellt von Christian Liedtke

     

    Drei Revolutionen haben das Leben Heinrich Heines geprägt. Ihre Trommelschläge, Schüsse und Parolen hallen

    ebenso in seinen Texten wider wie die Hoffnungen und Enttäuschungen, die sich mit ihnen verbanden. Die Matinee präsentiert Heines faszinierende politisch-poetische Reflexionen über Sieger und Besiegte der revolutionären Umwälzungen in Europa. In Lyrik wie in Prosa, in Zeitungsreportagen wie in seinen Memoiren zeigt er sich als scharfsichtiger Beobachter, der hintersinnig bilanzierte:

    „Eine Revolution ist ein Unglück, aber ein noch

    größeres Unglück ist eine verunglückte Revolution.“

    Es liest: Moritz Führmann

    Musik: Peter Rübsam

     

  • Weihnachtsgeschichten zur Einstimmung in die Adventszeit

    15:00 Uhr

    Goethe-Museum | Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt 13 €

     

    Mit Dr. Heike Spies (Lesung), Klaus-Peter Riemer (Flöte), Miyuki Brummer (Klavier)

     

     

  • ZWEIKLANG! Wort und Musik: Die souveräne Leserin – von Alan Bennett

    17:00 Uhr

    Robert-Schumann-Saal

    Kunstpalast

    Ehrenhof 4-5

    D-40479 Düsseldorf

    Eintritt: 30/26/22/12 (Schüler/Studenten (22/18/15/12 €) zzgl. Servicegebühren

     

    Maren Kroymann (Rezitation) | Yvonne Gesler (Klavier)

    In seiner Hommage an die Queen und an das Lesen veranschaulicht Alan Bennett mit herrlich britischem Humor die Kraft der Literatur und nimmt die erstarrten Konventionen der Monarchie liebevoll aufs Korn. Bennetts Queen ist nämlich süchtig nach Büchern, sie liest immer und überall. In der Kutsche hält sie das Buch mit der einen Hand, mit der anderen winkt sie, die Eröffnung des Parlaments wird zur lästigen Pflicht, und Staatsbesucher werden von ihr durch Fragen nach Lieblingsautoren in Verlegenheit gebracht. Ihr Privatsekretär und der Premierminister sind „not amused“.

    Ein „funkelndes, geistreiches, pointensicheres Capriccio über die Kunst des Lesens und über eine ganz ungewöhnliche Leserin“, urteilte Literaturkritikerin Sigrid Löffler. Rezitiert wird die Erzählung von der mehrfach mit Preisen bedachten Schauspielerin, Satirikerin und Entertainerin Maren Kroymann, die zuletzt 2018 für ihre eigene ARD-Satiresendung mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.