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19. Februar 2019

  • Frisch gepresst mit Hansjürgen Bulkowski

    18:00 Uhr

    Lernstudio der Zentralbibliothek

    Bertha-von-Suttner-Platz 1

    40227 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Hier ist im wahrsten Sinne ein Künstler am Werk: Mit einem Blick für das Konkrete fängt Hansjürgen Bulkowski Alltagseindrücke ein. Dabei steckt in seinen Worten eine Gegenständlichkeit, die seine Vergangenheit als Aktionskünstler erahnen lässt. Der gebürtige Berliner veröffentlicht bereits seit Mitte der 60er Jahre Lyrik, Kurzprosa, Hörspiele und Essays, war in dieser Zeit aber auch in Künstlerkollektiven aktiv, gemeinsam mit Jörg Immendorf, Chris Reinecke und anderen. Gleich mehrere Einblicke in seine literarische Arbeit gewährt er bei Frisch gepresst: In Nachrichten aus Notzeiten erinnert sich Bulkowski an seine Kindheit in Berlin, an die ereignisreichen Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Poetopien sind, so der Autor, „Einfälle aus der unmittelbaren Lebenswelt“, in denen eine spezifische Poesie steckt. Zuletzt erschien von Bulkowski der Band Wie spät sind wir? Siebenzeilige Gedichte, in dem er sich gezielt mit den Möglichkeiten dieser lyrischen Form auseinandersetzt.

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

  • Ursula Muscheler, Gropius und die Frauen

    19:00 Uhr

    Haus der Architekten
    Zollhof 1

    40221 Düsseldorf
    Eintritt frei

     

    Die Düsseldorfer Autorin und Architektin liest aus ihrem aktuellen Buch, das sich mit den Frauen beschäftigt, die Walter Gropius in seiner persönlichen und berufl ichen Entwicklung begleitet haben. Die vier Frauen, mit denen der erste Bauhaus-Direktor langjährig verbunden war, waren selber künstlerisch ambitioniert und aktiv. Ursula Muscheler versucht mit ihrem Buch auch, die Perspektive auf das Bauhaus stärker auf die weiblichen Akteure hin zu fokussieren.

    zur Online-Anmeldung: https://www.aknw.de/index.php?id=1136