zurück

24. März 2019

  • Düsseldorf musikalisch: Lesung und Musik mit Jan Michaelis und Markus Goosmann

    15:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Str. 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 6 Euro)

    Anmeldung: erwünscht unter Telefon +49 211 - 8995571 oder heineinstitut@duesseldorf.de

     

    Markus Goosmann und Jan Michaelis werden Düsseldorf musikalisch präsentieren. Michaelis lebt seit über 20 Jahren in Düsseldorf und schreibt über die Stadt Erzählungen. Diese zeigen Düsseldorf als Ort verschiedener Musikstile wie Jazz, Tango oder Salsa. Aber auch Blechmusik und die Clara-Schumann-Musikschule  finden sich in seinen Geschichten wieder.Für die musikalische Begleitung sorgt der Pianist Markus Goosmann, der seit genau 30 Jahren in Düsseldorf lebt. Goosmann, der an der Robert Schumann Hochschule seinen Abschluss machte, hat das passende Repertoire für Klavier zusammengestellt, unter anderem werden auch Werke von Clara Schumann erklingen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Sarah Bosetti: Ich will doch nur mein Bestes!

    20:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40

    40233 Düsseldorf

    VVK € 12 / AK € 15

     

    Sarah Bosetti erzählt Geschichten vom schönen Scheitern: vom Versuch, mit Schwimmflügeln an den Füßen über Wasser zu gehen. Von Menschen, die Schauspieler werden, weil sie es als Kellner einfach nicht geschafft haben. Von Gott, der bei einigen Menschen Gehirn und Darm verwechselt. Und von der Politik, in der es immer bergauf gehen muss, obwohl es für Fahrradfahrer viel schöner ist, wenn es bergab geht.

    Sarah Bosetti ist bekannt aus »Die Anstalt« im ZDF, »Nuhr im Ersten«, der »ARD Ladies Night« und als Kolumnistin bei radioeins (RBB). Ihre Texte sind klug, witzig und sehen sehr gut aus. Ihr aktuelles Buch heißt »Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so« und ist im Rowohlt Verlag erschienen.

    »Es gibt derzeit wohl nur wenige Autoren in Deutschland, die auf so charmante Weise gehässig sein können wie Sarah Bosetti.«

    – Bernhard Krebs, Kölnische Rundschau