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31. März 2019

  • „No pasarán!“ Geschichten aus dem spanischen Bürgerkrieg

    11:00 Uhr

    zakk

    Fichtenstraße 40,

    Eintritt 10,- Euro (5,- mit Düsselpass) inkl. Frühstück

     

    Geschichten aus dem spanischen Bürgerkrieg.
    Es lesen Christiane Lemm und Daniel Berger. Am Cello: Donja Djember.

    "Soweit uns Spaniens Hoffnung trug" heißt das Buch, in dem der Autor Erich Hackl beeindruckende Berichte und Erzählungen über den Kampf der internationalen Antifaschisten versammelte. Von 1936 bis 1939 verteidigten sie die demokratisch gewählte Republik gegen die Putschisten unter General Franko, die von den faschistischen Diktaturen Italiens und Deutschlands unterstützt wurden.

    Für den Heinrich Heine Salon trifft Erich Hackl eine Auswahl an Texten, die von unbekannten Zeitzeugen und auch von prominenten Autoren wie Anna Seghers oder Joseph Roth stammen, und wird sie persönlich einleiten.

  • Klaus Grabenhorst liest: AGATHA CHRISTIE (1890-1976): „AUS MEINEM LEBEN“

    11:00 Uhr

    Miteinander – „Wohnen in Verantwortung“

    Ursula-Trabalski-Straße 47

    40625 Düsseldorf-Gerresheim

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

  • "Wortwelten – Bildwelten": Vernissage der Sonderausstellung

    11:00 Uhr

    Heinrich-Heine-Institut

    Bilker Str. 12-14

    40213 Düsseldorf

    Eintritt: frei

     

    Lion Feuchtwanger und Solomon Judowin

    Lion Feuchtwangers Roman "Jud Süß" (1925) zeugt von einer intensiven Beschä igung mit jüdischer Geschichte und Identität. Die Deutungsmöglichkeiten der Handlung, das detailreich gestaltete Universum der Nebenfiguren und nicht zuletzt die philosophischen Fragen des Romans beschäftigen Leser seit der Erstveröffentlichung.

    Zu diesen gehört auch der russisch-jüdische Künstler und Buchillustrator Solomon Borissowitsch Judowin (1892-1954). Feuchtwangers Roman erfährt durch Judowin, einen Freund Marc Chagalls und Spezialisten für grafische Drucktechnik, eine herausragende künstlerische Bearbeitung.

    Die Ausstellung widmet sich "Jud Süß" sowie weiteren historischen Romanen und ihren bildkünstlerischen Interpretationen.

    Eine Ausstellung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage.

    Ausstellungsdauer 31.03.2019 – 19.05.2019

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • THEODOR FONTANE (1819-1898): LEBEN UND WERK

    15:00 Uhr

    Literaturbühne Modigliani

    Wissmannstraße 6

    40219 Düsseldorf

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Zum Fontane-Jahr: „Der Bourgeois tut nichts für die Menschheit. Und wer nichts für die Menschheit tut, der muss abgeschafft werden.“ Er war ein preußischer Staatsdichter, der sich im hohen Alter zu einem radikalen Kritiker der wilhelminischen Gesellschaft entwickelte und ergreifende Gedichte und einige der stärksten Frauenfiguren der deutschen Literatur schuf.