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25. September 2019

  • Wo wir hinschauen Ideenausschlachter“. Die internationale und intermediale Thomas- Bernhard -Rezeption

    Von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Goethe-Museum

    Jacobistraße 2

    40211 Düsseldorf

    Eintritt frei

     

    Tagung in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität (Robin M. Aust/Dr. Mara Stuhlfauth-Trabert/Dr. Florian Trabert)
    25.09.: 14.15–18 Uhr

    26.09.: 10–18 Uhr

    27.09.: 10–14 Uhr

  • Klaus Grabenhorst liest: GÜNTER GRASS (1927-2016): LEBEN UND WERK

    18:00 Uhr

    Lesecafé Knittkuhl

    Am Mergelsberg 3

    40629 Düsseldorf-Knittkuhl

    Eintritt frei - der Hut kreist

     

    Günter Grass, geboren in Danzig, machte in Düsseldorf eine Steinmetzlehre, studierte an der Kunstakademie und spielte in einer Skiffle-Jazz-Band in der Altstadtkneipe „Csikos“. Viele Erlebnisse aus seiner Düsseldorfer Zeit (1947-1953) tauchten in fiktiver Form in seinem 1959 erschienen Roman „Die Blechtrommel“ auf, für den ihm 1999 der Nobelpreis verliehen wurde. .

     

  • Patrick Bahners liest aus "Sie sind wieder da. Warum wir den neuen deutschen Nationalismus nicht mehr los werden.

    19:00 Uhr

    Literaturbüro NRW

    Bismarckstraße 90
    40210 Düsseldorf

     

    Eintritt frei

     

    Patrick Bahners arbeitet seit über dreißig Jahren für die FAZ, war davon zehn Jahre Leiter der Feuilletonredaktion und berichtet seit 2018 von Köln aus über NRW-Kultur. In Die Panikmacher schrieb er über die deutsche Angst vor dem Islam, was ihm 2011 eine Nominierung für den Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse einbrachte. Noch prominenter ist Bahners in den vergangenen Jahren durch seine Diskussionsfreude auf Twitter geworden. In einem Interview mit dem Portal Übermedien bezeichnete er die Plattform als „eine große Kneipe“, in der „man sich ohne große Formalitäten einfach einmischt“. Und das tut er, leidenschaftlich und ausdauernd, und hat dadurch eine ebenso große Kritiker- wie Fangemeinde gewonnen. In seinem neuen Buch Sie sind wieder da schildert er, wie sich das politische Leben verändert, wenn der Protest von rechts sich im System etabliert. Schon jetzt gelingt es der AfD, die Themen des öffentlichen Gesprächs zu bestimmen, und Politiker der etablierten Parteien haben die Redeweisen der Rechtspopulisten bereits übernommen.

     

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

     

    In Zusammenarbeit mit der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus