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Schiemann, Philipp

 

 

 

Philipp Schiemann

Geboren 1969 in Düsseldorf, Autor und gelernter Mediengestalter. Seit 1993 zahlreiche Prosa-, Lyrik und Sachtexte sowie Hörbücher. Zwischen 1996 und 2005 ausgedehnte Lesereisen durch Deutschland, Gastauftritte in Schweden, Österreich, der Schweiz, der Tschechei und den USA, unter anderem auf Einladung des Goethe-Institutes. Seit 2003 zudem Auftragsarbeiten und Recherchereisen, die sich thematisch mit Westafrika und den dort heimischen Naturreligionen befassen. Ein Großteil der in diesem Zusammenhang entstandenen Texte wurde ins Niederländische, Englische, Französische, Portugiesische und Spanische übersetzt. Neue Prosatexte sind 2020 und 2021 erschienen. Nach sieben Jahren in Leipzig lebt Schiemann seit Mai 2021 wieder in Düsseldorf. Er ist Vater einer mittlerweile erwachsenen Tochter.

Veröffentlichungen

 

„Ausgesuchte Texte 1992–2020“, D.I.Y., Leipzig, 2021.

„Rockstar 5.0“, Erzählung, Killroy media, Ludwigsburg, 2020, ISBN-13: 978-3931140281.

„Voodoo Rainbow“, Bildband, zusammen mit H. Christoph und M. Matzel, Könemann, 2020, ISBN-13: 978-3741924781.

„Soul of Africa“, Bildband, zusammen mit H. Christoph und M. Matzel, Könemann, 2020, ISBN-13: 978-3741924767.

„African Secrets“, Bildband, zusammen mit H. Christoph und M. Matzel, Könemann, 2019, ISBN-13: 978-3741924774.

 

„Mami Wata, die afrikanische Loreley. Annäherung an die traditionelle Religion Westafrikas“, Sachbuch, Sonderauflage Edition S.O.A. Museum, Essen, 2017.

„Gnadenlos – Gedichte und Kurzprosa 2007–2012“, Grupello Verlag, 2013, ISBN 978-3899781878.

„Die Ghana-Briefe“, Erzählung, edition selene, Wien, 2004, ISBN-13: 978-3852662312.

„Über Kunst“, Roman, Grupello, Düsseldorf, 2001, ISBN-13: 978-3933749659.

„I'm a poet“, Doppel-CD, limitiert auf 1000 Exemplare, Killroy media, 2000, ISBN-13: 978-3931140984.

„Gedichte 1996–2000“, Killroy Media, 2001, ISBN-13: 978-3931140335.

„Ich gehe langsam durch die Stadt“, CD, Lautsprecher Verlag, 2002, ISBN-13: 978-3932902284.

 

„Suicide City“, Erzählung, Killroy Media, Asperg 1998, ISBN-13: 978-3931140212.

„Le Petit Journal. Stories 1992–1995“, D.I.Y., limitiert auf 500 Exemplare, 1995.

„Pussylecken, Herr Schneider!“, Broschur, Verlag André Henze, Berlin, 1997, ISBN-10: 3-930545-14-4.

Stipendien und Preise

2006: Metropolenschreiber. Auslandsstipendium der Landeshauptstadt NRW

2005: Arbeitsstipendium der Kunststiftung Nordrhein-Westfalen

2004: Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen

2003: Arbeitsstipendium der Landeshauptstadt NRW, Düsseldorf

2002: Literaturförderpreis der Landeshauptstadt NRW, Düsseldorf